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    Rainer Marquardt erhält Erfinderpreis für bahnbrechende Energie-Technologie

    11.06.2026 51 mal gelesen 2 Kommentare

    Erfinderpreis für Rainer Marquardt: Seine Technik steckt in fast jedem Stromnetz

    Professor Rainer Marquardt wurde am 2. Juli in Berlin mit dem Erfinderpreis des Europäischen Patentamtes (EPA) für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Er ist der Entwickler des Modular Multilevel Converters (MMC), einer Schlüsseltechnologie, die elektrische Energie im Gigawatt-Bereich mit einem Wirkungsgrad von über 99 % wandelt und steuert. Diese Technologie ist entscheidend für Offshore-Windparks, die Stromübertragung über lange Strecken und große Batteriespeicher.

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    Marquardt, der an der Universität der Bundeswehr München lehrt, meldete 2001 das erste Patent für den MMC an. Seine Erfindung basiert auf vielen identischen, kleinen Submodulen, die als individuell steuerbare Spannungsquellen fungieren. Diese Submodule ermöglichen eine flexible Anordnung und hohe Zuverlässigkeit im Stromnetz.

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    „Echter Fortschritt hängt oft von Menschen ab, die das Potenzial neuer Ideen erkennen können“, sagte Marquardt.

    Die MMC-Technologie hat sich mittlerweile als weltweiter Standard etabliert und wird zunehmend für den Ausbau neuer Energie-Infrastrukturen genutzt.

    Zusammenfassung: Rainer Marquardt wurde für seine Entwicklung des Modular Multilevel Converters ausgezeichnet, der eine hohe Effizienz in der Energieübertragung ermöglicht und mittlerweile weltweit eingesetzt wird. (Quelle: ingenieur.de)

    Jochen Seitz erklärt Lok-Abschied: „Hatte leider keine Energie mehr“

    Jochen Seitz, der Trainer des 1. FC Lok Leipzig, hat nach zwei Jahren und dem verpassten Aufstieg in die 3. Liga überraschend seinen Rücktritt erklärt. In einem emotionalen Video äußerte er, dass er nach zwei Meisterschaften ohne Belohnung keine Energie mehr für einen dritten Anlauf hatte. „Die Entscheidung, euch zu verlassen, ist die bisher schwerste in meiner Trainerkarriere“, so Seitz.

    In seiner Mitteilung bedankte sich Seitz bei Sport-Geschäftsführer Toni Wachsmuth und seinem Team für die Unterstützung. Er hob den großartigen Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft hervor und betonte, dass die letzten zwei Jahre für ihn eine große Ehre waren.

    „Es tut immer noch weh, nicht aufgestiegen zu sein“, erklärte Seitz.

    Seitz' Rücktritt kommt in einer Zeit, in der der Verein vor einem großen Umbruch steht, da auch zehn Spieler den Klub verlassen werden.

    Zusammenfassung: Jochen Seitz hat seinen Rücktritt als Trainer des 1. FC Lok Leipzig erklärt, da ihm die Energie für einen weiteren Anlauf fehlte. Der Verein steht vor einem Umbruch, da auch mehrere Spieler den Klub verlassen. (Quellen: BILD, MDR.de)

    Energie-Gigant im Fokus: Warum Exxon Mobil im neuen Quant-Portfolio als Stabilitätsanker gilt

    Exxon Mobil wurde als größte Position in einem neuen quantitativen Musterportfolio von Seeking Alpha vorgestellt, das auf Krisenresistenz und planbare Erträge in volatilen Marktphasen abzielt. Der integrierte Energiekonzern wird als struktureller Profiteur des aktuellen Angebots-Nachfrage-Gleichgewichts am Ölmarkt angesehen, insbesondere aufgrund seiner robusten Free-Cashflow-Generierung und Dividendenkontinuität.

    Das Portfolio basiert auf einem regelgebundenen Auswahlprozess, der Kennziffern wie Bewertung, Profitabilität und Wachstumsdynamik berücksichtigt. Exxon Mobil wird als „#1 Energy Giant built for volatility“ beschrieben, was auf seine vertikale Integration und die Fähigkeit hinweist, Margenschwankungen auszugleichen.

    „Die Kombination aus solider Bilanz und hoher Cash-Generierung wird als zentraler Grund genannt, warum Exxon Mobil im Quant-Portfolio als Kernposition fungiert“, heißt es in der Analyse.

    Die Bilanz von Exxon Mobil gilt als stabil, und das Unternehmen hat seine Dividende über viele Jahre gehalten oder gesteigert, was es zu einer attraktiven Option für konservative Anleger macht.

    Zusammenfassung: Exxon Mobil wird als stabiler Anker in einem neuen Quant-Portfolio hervorgehoben, das auf Krisenresistenz abzielt. Die robuste Bilanz und die Dividendenkontinuität machen das Unternehmen zu einer attraktiven Wahl für Anleger. (Quelle: Ariva)

    Quellen:

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    Wow, Rainer Marquardt hat echt was Großes geleistet! Der MMC klingt wie ein echter Gamechanger für die Energieübertragung. Ich finde es total wichtig, dass solche Technologien endlich die Anerkennung bekommen, die sie verdienen. Hoffentlich sehen wir bald noch mehr solcher innovativen Ansätze, um unsere Energieprojekte voranzubringen!
    Wow, das ist ja echt ein großes Ding, was Rainer Marquardt da vollbracht hat! Der MMC klingt total nach einer revolutionären Technologie, die uns wirklich weiterhilft, vor allem wenn man an die ganzen Herausforderungen denkt, die wir mit der Energieversorgung haben. Es ist interessant zu sehen, wie lange er schon an dieser Technik arbeitet – seit 2001! Da fragt man sich, wie viele Rückschläge und Herausforderungen er auf dem Weg hatte.

    Ich frage mich zudem, wie das wohl die Zukunft des Stromnetzes beeinflussen wird. Wenn man bedenkt, dass diese Technologie so effizient arbeiten kann, könnte das nicht nur den Preis für den Verbraucher senken, sondern auch den Weg für nachhaltigere Energien wie Wind- und Solarenergie ebnen. Und wenn wir ehrlich sind, brauchen wir das mehr denn je! Ich finde es klasse, dass solche Entwicklungen endlich ins Rampenlicht gerückt werden, denn nur so können wir die Menschen überzeugen, dass es tatsächlich einen Sinn macht, in neue Technologien zu investieren.

    Was ich auch spannend finde, ist der Vergleich zu Jochen Seitz, dessen Rücktritt gerade in Zeitungen Schlagzeilen macht. Sein "Ich hatte keine Energie mehr" klingt fast wie der verzweifelte Aufschrei vieler in der heutigen Zeit, in der so viele Menschen auch mit den eigenen Energiespeichern kämpfen – sei es im Job oder privat. Es ist echt faszinierend, wie dieser Begriff "Energie" verschiedene Dimensionen haben kann – auf der einen Seite die technische Innovation von Herrn Marquardt und auf der anderen Seite die persönliche Erschöpfung von Seitz. Das zeigt wirklich, wie wichtig es ist, die Balance zu finden und die richtigen Ressourcen zu nutzen.

    Auf jeden Fall hoffe ich, dass wir in naher Zukunft noch mehr solcher positiven Nachrichten über technologische Fortschritte sehen werden! Wir brauchen das – für uns, für die Umwelt und für eine bessere Zukunft.

    Zusammenfassung des Artikels

    Rainer Marquardt wurde für seine Entwicklung des Modular Multilevel Converters ausgezeichnet, der weltweit in der Energieübertragung eingesetzt wird. Jochen Seitz trat als Trainer des 1. FC Lok Leipzig zurück, da ihm die Energie für einen weiteren Anlauf fehlte und der Verein vor einem Umbruch steht.

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