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    Energie-News: Laser-Drohnen, Stromkrisenplanung und Fusionsforschung im Fokus

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    01.08.2026 23 mal gelesen 1 Kommentare

    Lasertechnik soll Drohnen länger in der Luft halten

    Die meisten Drohnen können laut Spektrum der Wissenschaft kaum länger als 45 Minuten in der Luft bleiben, bevor ihre Batterien neu geladen werden müssen. Forschende der Civil Aviation University in China haben deshalb eine Technologie entwickelt, mit der fliegende Drohnen vom Boden aus per Laser mit Energie versorgt werden sollen.

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    Die zentrale Komponente ist eine Solarzelle an der Unterseite des Fluggeräts. Die speziell angepasste Perowskit-Zelle wandelt nicht Sonnenlicht, sondern die Energie eines Laserstrahls in Elektrizität um. Sie besteht aus einer Perowskit-Schicht, die Licht direkt in Strom umwandelt, sowie einer thermoelektrischen Schicht, die Energie aus dem Temperaturgradienten zwischen der dem Laser zugewandten und der abgewandten Seite gewinnt.

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    Der eingesetzte Laser erhitzte die Zelle allerdings auf Temperaturen von bis zu 90 Grad. Um die Bauteile vor der Hitze zu schützen, integrierten die Forschenden spezielle Nanokristalle. Diese leiten Wärme schlecht und verlangsamen dadurch den Wärmefluss in der Solarzelle, sodass sie einer längeren Bestrahlung standhalten kann.

    Getestet wurde die Technologie bislang nur im Labor. Das Team installierte eine quadratische Solarzelle mit 1,2 Zentimeter Kantenlänge unter dem Flügel einer Drohne und bestrahlte sie in einem Windkanal mit grünem Laserlicht mit einer Wellenlänge von 530 Nanometern und einer Leistungsdichte von 1,2 Watt je Quadratzentimeter.

    Laut den Forschenden kann die Zelle fast 40 Prozent der Laserenergie in Strom umwandeln und damit einen Propeller antreiben. Als nächster Schritt ist ein Test mit einer Drohne im Freien vorgesehen.

    „Die Zelle kann laut den Forschenden fast 40 Prozent der Laserenergie in Strom umwandeln.“

    Infobox: Die Laser-Drohne wurde bisher nur im Labor getestet. Die Solarzelle hatte eine Kantenlänge von 1,2 Zentimeter, arbeitete mit Laserlicht von 530 Nanometern und erreichte laut den Forschenden fast 40 Prozent Umwandlungseffizienz.

    Bundesnetzagentur bereitet Sicherheitsplattform für Stromkrisen vor

    Die Bundesnetzagentur arbeitet laut T-Online sowie Recherchen der „Zeitung für kommunale Wirtschaft“ und der „Welt“ an einer Sicherheitsplattform Strom. Sie soll im Fall einer Strommangellage den Stromverbrauch in Deutschland koordinieren und die Behörde auf Blackouts von mehreren Tagen bis Wochen vorbereiten.

    Der Aufbau der Plattform läuft dem Bericht zufolge wohl schon seit 2024 und war in der Wirtschaft sowie in der Energiebranche bekannt. Der Industrieverbands BDI wurde mit der Aussage zitiert, die Bundesnetzagentur baue die Plattform gemäß Energiesicherungsgesetz analog zur bestehenden Sicherheitsplattform Gas auf. Mit dem Aufbau und Betrieb soll demnach der Übertragungsnetzbetreiber Amprion beauftragt worden sein.

    Vorgesehen ist die Registrierung von Großstromverbrauchern, insbesondere von Industrieunternehmen aus energieintensiven Branchen. Diese Unternehmen könnten im Ernstfall angewiesen werden, ihren Stromverbrauch zu drosseln.

    Auf der Sicherheitsplattform Gas sind seit Oktober 2022 insgesamt 2.500 Großverbraucher registriert. Im Fall einer Gasmangellage agiert die Bundesnetzagentur als Bundeslastverteiler und entscheidet, wer noch mit welcher Menge Gas versorgt wird und wer die Produktion herunterfahren muss. Die bestehenden Abschaltpläne mussten bislang nie umgesetzt werden.

    Die Sicherheitsplattform Strom soll nach einem ähnlichen Prinzip funktionieren. Unternehmen könnten bei einer drohenden Strommangellage mit einem Vorlauf von zwischen 24 Stunden und drei Tagen aufgefordert werden, ihren Verbrauch zu reduzieren. Dadurch sollen plötzliche und unkontrollierte Stromausfälle vermieden werden.

    Die Bundesnetzagentur betont laut T-Online, dass die Vorbereitung des Krisenplans keine konkreten Anzeichen für eine Strommangellage bedeute. Die deutsche Stromversorgung sei sehr sicher, großflächige Störungen weiterhin sehr unwahrscheinlich.

    Die Versorgungsunterbrechungen im Strombereich sind dem Bericht zufolge seit 20 Jahren kontinuierlich gesunken. Während Verbraucher in Deutschland 2006 im Jahresschnitt rund 20 Minuten keinen Strom hatten, waren es 2024 nur noch elf Minuten. In den USA waren es über 120 Minuten, in China 119 Minuten.

    LandStromunterbrechung
    Deutschland 2006rund 20 Minuten
    Deutschland 2024elf Minuten
    USAüber 120 Minuten
    China119 Minuten

    Als Beispiel für einen großflächigen Ausfall nennt T-Online den April 2025. Damals fiel auf der iberischen Halbinsel zwölf Stunden lang der Strom aus. Es war der schwerwiegendste Stromausfall in Europa seit mehr als 20 Jahren.

    Infobox: Die Sicherheitsplattform Strom soll Großverbraucher erfassen und im Krisenfall eine Verbrauchsreduzierung koordinieren. Unternehmen könnten mit einem Vorlauf von zwischen 24 Stunden und drei Tagen reagieren.

    Biblis soll Zentrum der deutschen Laserfusionsforschung werden

    Auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks Biblis soll nach Angaben der Frankfurter Rundschau ein nationales Zentrum für Laserfusionsforschung entstehen. Das Bundesforschungsministerium erklärte Biblis zum Schlüsselstandort für die Laserfusion und bezeichnete Hessen als „Leitstandort für die Energie der Zukunft“.

    Nach einer Mitteilung des Entwickler-Unternehmens Focused Energy soll auf dem Areal bis Mitte der 2030er-Jahre das weltweit erste kommerzielle Laserfusionskraftwerk errichtet werden. Start-ups aus den USA, Kanada, China und Europa liefern sich seit Jahren einen Wettlauf um die mögliche Kommerzialisierung der Fusionsenergie.

    Bei der Laserfusion wird ein winziges Kügelchen mit den Wasserstoffisotopen Deuterium und Tritium, ein sogenanntes Target, mit hochenergetischen Lasern beschossen. Dabei verschmelzen leichte Atomkerne zu schweren, wobei eine große Menge Energie frei wird. Sobald keine Laserstrahlen mehr eingesetzt werden, kommt die Kernfusion in Sekundenbruchteilen zum Erliegen.

    Die Bundesregierung hat laut Frankfurter Rundschau mehr als zwei Milliarden Euro für die Fusionsforschung im Haushalt eingeplant. In Biblis soll das erste deutsche Laserfusions-Hub zur Erforschung und Weiterentwicklung der Kernfusion entstehen.

    Den Zuschlag erhielt ein Konsortium aus Marvel Fusion aus München und Focused Energy aus Darmstadt. Regionale Partner sind die TU Darmstadt und die GSI. Das Land Hessen unterstützte die Bewerbung des Konsortiums mit einem Letter of Intent gegenüber der Bundesregierung.

    Neben dem Standort Biblis sind bundesweit zwei weitere thematische Hubs vorgesehen: einer für Magnetfusion und einer für Brennstoffkreislauf und Materialentwicklung. Der Bund fördert die drei nationalen Hubs in einer ersten Tranche mit 125 Millionen Euro.

    Hessen hat in den vergangenen fünf Jahren knapp 90 Millionen Euro in die Fusionsforschung investiert. Focused Energy plant nach eigenem Bekunden in den kommenden zwei Jahren private Investitionen von 200 Millionen Euro und will bis 2030 rund 500 Millionen Euro investieren. Das Unternehmen war aus der TU Darmstadt heraus gegründet worden und hatte wenige Wochen zuvor 240 Millionen US-Dollar zur Weiterentwicklung seiner Technologie eingeworben.

    Umweltschutzorganisationen kritisieren die Pläne. Greenpeace argumentiert, die Milliarden seien besser in den Ausbau bereits funktionierender erneuerbarer Energien investiert. Auch bei der Kernfusion falle strahlender Atommüll an, wenngleich die Landesregierung von deutlich geringeren Mengen langlebiger radioaktiver Abfälle als bei der Kernspaltung ausgeht.

    Der NABU bezeichnete die Laserfusion als „eine verfehlte und unnötige Zukunftsinvestition, die zu spät kommt, extrem teuer ist und die aktuellen Klimaziele nicht mehr rechtzeitig unterstützen kann“. Der BUND, Landesverband Hessen, sieht die Technologie nicht als Lösung für die Stromerzeugung der Zukunft und verweist darauf, dass für die Verschmelzung der Atomkerne bis zu 100 Millionen Grad im Reaktor nötig seien.

    Infobox: Biblis soll nationales Zentrum der Laserfusionsforschung werden. Der Bund fördert die drei nationalen Fusionshubs in einer ersten Tranche mit 125 Millionen Euro; Focused Energy plant bis 2030 rund 500 Millionen Euro private Investitionen.

    Deutschlands Fusionsstrategie setzt auf drei nationale Hubs

    Deutschland startet nach Darstellung von ingenieur.de drei Fusionshubs für Laserfusion, Stellaratoren sowie Materialien und Brennstoffkreisläufe. Sie sollen Forschung und Industrie enger verzahnen, ersetzen aber nicht die bisherige Projektförderung.

    Der Bund stellt in einer ersten Förderrunde rund 125 Millionen Euro bereit. Die Förderung soll im August 2026 beginnen. Bis 2029 will das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt die Hubs in sechs Phasen um weitere Forschungs- und Entwicklungsprojekte ergänzen.

    Ein Fusionskraftwerk müsste laut ingenieur.de nicht nur ein mehr als 100 Mio. °C heißes Plasma erzeugen und kontrollieren. Es müsste außerdem extremen Neutronenbelastungen standhalten, Wärme zuverlässig abführen, seinen Tritiumbrennstoff weitgehend selbst erzeugen und über lange Zeiträume wartbar bleiben.

    Mat-Trix: Materialien und Tritiumkreislauf

    Der Hub Mat-Trix konzentriert sich auf Materialien, Reaktorkomponenten und den Brennstoffkreislauf. Koordiniert wird er vom Karlsruher Institut für Technologie. Neben Karlsruhe ist Gundremmingen als Standort vorgesehen.

    Beteiligt sind Focused Energy, Gauss Fusion, Marvel Fusion und Proxima Fusion. Im Mittelpunkt stehen Werkstoffe, die hohen Temperaturen, mechanischen Belastungen und intensiver Neutronenstrahlung möglichst lange standhalten.

    Ein weiterer Schwerpunkt sind Brutblankets. Diese mehrere Dezimeter starken Komponenten sollen die Energie der Neutronen in nutzbare Wärme umwandeln, empfindliche Bauteile abschirmen und aus Lithium Tritium erzeugen. Da Tritium in der Natur lediglich in sehr geringen Mengen vorkommt, müsste ein Fusionskraftwerk einen großen Teil seines Brennstoffs selbst erbrüten und in einem geschlossenen Kreislauf zurückgewinnen.

    Vega: Laser und Targets für die Trägheitsfusion

    Der Hub Vega widmet sich der Laserfusion und wird von Marvel Fusion und Focused Energy koordiniert. Zentrale Standorte sollen das Gelände des früheren Kernkraftwerks Biblis sowie Hamburg und Schenefeld mit dem European XFEL werden.

    Für ein Kraftwerk wäre ein einzelner erfolgreicher Laserschuss nicht ausreichend. Erforderlich wären leistungsfähige und effiziente Lasersysteme, eine industrielle Fertigung großer Stückzahlen gleichförmiger Targets sowie Verfahren, um diese mehrmals pro Sekunde präzise in die Reaktionskammer einzubringen.

    Stride: Stellaratoren für den Dauerbetrieb

    Stride bearbeitet die Magnetfusion mit Schwerpunkt auf der Stellarator-Technologie. Koordiniert wird der Hub vom Max-Planck-Institut für Plasmaphysik sowie von Proxima Fusion und Gauss Fusion. Als Hauptstandorte nennt das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Garching bei München und Gundremmingen.

    Wissenschaftliche Grundlage sind unter anderem die Forschungsarbeiten des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik in Greifswald an der Anlage Wendelstein 7-X. Ein Stellarator erzeugt die für den Plasmaeinschluss erforderliche Feldstruktur im Wesentlichen mit komplex geformten äußeren Magnetspulen und eignet sich prinzipiell für lange Betriebszeiten.

    Wendelstein 7-X ist der weltweit größte Stellarator, aber kein Kraftwerksprototyp und erzeugt keinen Strom. Stride soll wissenschaftliche Ergebnisse in industrielle Komponenten, Fertigungsverfahren und Testinfrastrukturen überführen.

    Ein belastbarer Zeitplan für ein kommerzielles Fusionskraftwerk existiert laut ingenieur.de noch nicht. Offene Fragen betreffen unter anderem die Lebensdauer der Materialien, die Tritiumversorgung, den Wirkungsgrad der Gesamtsysteme, Wartungs- und Austauschkonzepte sowie die Kosten von Bau und Betrieb.

    Die Bundesregierung verfolgt dennoch ein ambitioniertes Ziel: 2040 soll demnach in Deutschland das weltweit erste kommerzielle Kernfusionskraftwerk seinen Betrieb aufnehmen.

    Infobox: Mat-Trix bearbeitet Materialien und Brennstoffkreisläufe, Vega die lasergetriebene Trägheitsfusion und Stride Stellaratoren. Für ein kommerzielles Fusionskraftwerk sind jedoch weiterhin zahlreiche technische und wirtschaftliche Fragen offen.

    Rhein-Energie übernimmt EnBW-Geschäft mit Energiedienstleistungen

    Die Kölnische Rundschau berichtet über einen der größten Zukäufe in der Firmengeschichte der Rhein-Energie. Der Kölner Versorger übernimmt einen Teil des baden-württembergischen Unternehmens EnBW, um insbesondere bei komplexen Energie- und Wärmeprojekten sowie im Geschäft mit der öffentlichen Hand zu wachsen.

    Verkauft wird das Contracting-Portfolio von EnBW. Es umfasst deutschlandweit rund 200 Anlagen für gewerbliche Kunden und ganze Wohnkomplexe. Mit der Übernahme erweitert die Rhein-Energie ihre Möglichkeiten insbesondere bei komplexen Industrieprojekten und im kommunalen Geschäft.

    Nach Angaben von Rhein-Energie-Vorstandschef Andreas Feicht wächst das gemeinsame Geschäft von rund 600 Anlagen und 550 Megawatt auf rund 800 Anlagen und 1100 Megawatt. Damit soll das Unternehmen künftig zu den Top-3-Energiedienstleistungs-Anbietern in Deutschland gehören.

    Vor der ÜbernahmeNach der Übernahme
    Anlagenrund 600rund 800
    Leistung550 Megawatt1100 Megawatt

    Zum Geschäft gehören Beratung, Planung, Finanzierung und Bau, Betrieb sowie Instandhaltung von Anlagen zur Energieerzeugung. Dazu zählen Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen, Gaskessel und Blockheizkraftwerke für Geschäftskunden.

    Rund 200 Anlagen und etwa 150 Beschäftigte wechseln zur Rhein-Energie. Für die Beschäftigten wurde laut Rhein-Energie eine „verlässliche Perspektive“ vereinbart. Der Standort Stuttgart soll mit der gesamten Belegschaft erhalten bleiben; betriebsbedingte Kündigungen sind bis Ende 2029 ausgeschlossen.

    Der Kaufpreis wurde nicht veröffentlicht. Die beteiligten Parteien haben über seine Höhe Stillschweigen vereinbart. Markt-Insider gehen laut Kölnischer Rundschau von einem niedrigen dreistelligen Millionenbetrag aus.

    Der Vollzug der Transaktion steht unter anderem unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörde sowie der Kommunalaufsicht in Nordrhein-Westfalen. Der Abschluss wird zum Jahresanfang 2027 erwartet. Bis dahin führt EnBW das Geschäft zunächst weiter.

    Für die Contracting-Kunden der EnBW soll der Geschäftsbetrieb uneingeschränkt weiterlaufen. Bestehende Verträge und Konditionen gelten unverändert fort und werden vollumfänglich übernommen. Für Kölner Energiekunden der Rhein-Energie hat der Zukauf laut Bericht keine direkten oder indirekten Auswirkungen.

    Für die Stadt Köln hängt die Bedeutung des Geschäfts im Wesentlichen von seiner wirtschaftlichen Entwicklung ab. Die Ausschüttungen der Rhein-Energie an die Stadt Köln tragen unter anderem seit Jahren dazu bei, das Defizit der Kölner Verkehrsbetriebe zu decken.

    EnBW begründet den Verkauf mit einer strategischen Fokussierung im Bereich der Erzeugung. Zuvor war bekannt geworden, dass der Gewinn des Unternehmens im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um mehr als die Hälfte eingebrochen war. Als Gründe wurden unter anderem geringere Erlöse aus erneuerbaren Energien und ein rückläufiges Ergebnis infolge des Verkaufs eines Braunkohlekraftwerks genannt.

    Infobox: Die Rhein-Energie übernimmt rund 200 Anlagen und etwa 150 Beschäftigte von EnBW. Der Abschluss wird zum Jahresanfang 2027 erwartet; bis dahin führt EnBW das Geschäft weiter.

    Astrologischer Ausblick: Fünf Sternzeichen sollen im August neue Höhen erreichen

    desired.de beschreibt für August 2026 einen besonderen Energieschub für fünf Sternzeichen. Ein kraftvoller Neumond im Löwen, mutige Planetenwechsel und die stille Tiefe des Vollmonds in den Fischen sollen demnach ein Klima für persönliches Wachstum schaffen.

    Beim Löwen wechselt Merkur am 9. August in das eigene Zeichen und soll den Worten Überzeugungskraft verleihen. Der Neumond im Löwen, verstärkt durch Jupiter, wird als einer der stärksten Neuanfänge des ganzen Jahres beschrieben.

    Für den Widder bringt Merkur im Löwen ab dem 9. August zusätzliches Selbstvertrauen. Der Neumond am 12. August soll dazu ermutigen, aufgeschobene Projekte anzugehen. Saturn arbeitet seit dem 26. Juli rückläufig im Zeichen Widder und stellt laut desired.de die Frage, welche Verantwortlichkeiten wirklich die eigenen sind.

    Skorpione sollen im August zur emotionalen Reifung eingeladen werden. Mit dem Wechsel des Mars in den Krebs am 11. August werde zusätzlicher Antrieb erwartet. Der Vollmond in den Fischen am 28. August soll Klarheit schaffen und dabei helfen, alte Verletzungen bewusst loszulassen.

    Für den Stier beginnt die Wachstumsphase laut desired.de gegen Ende des Monats. Am 25. August wechselt Merkur in die Jungfrau und soll für mehr Klarheit sorgen. Strukturen und Routinen könnten dadurch besser geordnet werden.

    Der Wassermann soll sich im August über eine besondere Entwicklung freuen. Venus wechselt am 6. August in die Waage. Dadurch könnten sich Begegnungen leichter anfühlen und Gespräche ehrlicher werden. Der rückläufige Pluto fordere dazu auf, das eigene Verhältnis zu Kontrolle und Wandel zu überdenken.

    • Löwe: Merkur wechselt am 9. August in das eigene Zeichen; der Neumond im Löwen steht für einen Neuanfang.
    • Widder: Merkur wirkt ab dem 9. August, der Neumond folgt am 12. August.
    • Skorpion: Mars wechselt am 11. August in den Krebs; der Vollmond in den Fischen findet am 28. August statt.
    • Stier: Merkur wechselt am 25. August in die Jungfrau.
    • Wassermann: Venus wechselt am 6. August in die Waage.

    Infobox: desired.de nennt Löwe, Widder, Skorpion, Stier und Wassermann als die fünf Sternzeichen, die im August 2026 besondere Entwicklungschancen haben sollen.

    Quellen:

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    Zu den bisherigen Kommentaren möchte ich noch ergänzen, dass bei Laserfusion und Laserdrohnen der Schritt vom beeindruckenden Laborversuch zur zuverlässigen, bezahlbaren Anwendung wohl noch deutlich größer ist als die Schlagzeilen vermuten lassen.

    Zusammenfassung des Artikels

    Lasertechnik soll Drohnen länger betreiben, während Deutschland eine Stromkrisenplattform plant und Biblis zum Zentrum der Laserfusionsforschung werden soll.

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