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    Neue Energietechnik: Smarte Zähler, reversible Chips und DruckluftspeicherRGCTX

    KI-generiert
    14.09.2026 28 mal gelesen 1 Kommentare

    Smarte Stromzähler sollen Haushalten neue Einsparpotenziale eröffnen

    Neue, intelligente Stromzähler könnten nach einem Bericht von WELT zur Schaltzentrale für Wärmepumpe, Wallbox und Solaranlage werden. Dadurch könnten Haushalte von Stromrabatten und neuen Tarifen profitieren und ihre Energieversorgung stärker an den eigenen Verbrauch anpassen.

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    Der Beitrag beschreibt den Keller als möglichen Mittelpunkt der Energiewende im Haushalt. Smarte Zähler sollen dabei nicht nur den Verbrauch erfassen, sondern verschiedene elektrische Anlagen miteinander verknüpfen und so neue Wege zu günstigeren Stromkosten eröffnen.

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    Zusammenfassung: WELT sieht in intelligenten Stromzählern eine technische Grundlage für eine besser vernetzte Energieversorgung im Haushalt und mögliche Einsparungen.

    Reversible Computerchips sollen Energie zurückgewinnen

    Das US-Startup Vaire Computing arbeitet laut t3n an Computerchips, die Energie zurückgewinnen können, die bei herkömmlichen Berechnungen normalerweise als Wärme verloren geht. Der Ansatz wird als „Reversible Computing“ bezeichnet und könnte nach Darstellung des Berichts Rechenzentren, Laptops und Smartphones energieeffizienter machen.

    Bei herkömmlichen Chips werden Informationen, die während einer Berechnung nicht mehr benötigt werden, regelmäßig gelöscht. Dabei wird Energie in Form von Wärme abgegeben. Reversible Computing soll diese Informationen stattdessen in einer speziellen Schaltung speichern, sodass Berechnungen rückwärts ausgeführt und Teile der Energie zurückgewonnen werden können.

    Die Grundidee wurde laut t3n bereits vor mehr als 50 Jahren vorgeschlagen, war mit bisherigen Transistoren und Schaltungen jedoch nicht praktikabel. Vaire Computing entwickelte dafür einen zum Patent angemeldeten Resonator, eine mikroskopisch kleine Chipkomponente, die zurückgewonnene Energie zur späteren Wiederverwendung speichert.

    Im vergangenen Jahr meldete das Unternehmen einen Durchbruch: Ein Chip mit einem Resonator habe mehr Energie zurückgewonnen, als er abgegeben habe. Dabei sei auch die Energie berücksichtigt worden, die für die Versorgung der Komponente benötigt wurde.

    „Es ist klar, dass [Vaire] etwas Interessantes in der Hand haben“, kommentiert Igor Markov laut t3n. Die Technologie befinde sich jedoch noch in einem frühen Stadium und benötige „eine Reihe zunehmend realistischer und überzeugender Demonstratoren“.

    Vaire Computing wurde nach dem Studienabschluss von Hannah Earley im Jahr 2021 gemeinsam mit Rodolfo Rosini gegründet. Das Unternehmen habe seitdem mehr als zwölf Millionen US-Dollar an Investitionsmitteln eingesammelt. Als nächste Herausforderung nennt der Bericht die Integration des neuartigen Chips in Standardhardware und bestehende Fertigungssysteme.

    Zusammenfassung: Vaire Computing will mit reversiblen Chips Wärmeverluste reduzieren und Energie zurückgewinnen. Für eine Kommerzialisierung sind laut t3n jedoch weitere Demonstratoren und die Integration in bestehende Hardware erforderlich.

    Druckluftspeicher im Gestein könnten Energie für Städte bereitstellen

    Portugiesische Forschende untersuchen, ob mit Druckluft gefüllte Hohlräume tief im Gestein als Speicher für erneuerbare Energie genutzt werden können. Euronews.com berichtet, dass solche Speicher im besten Fall Energiemengen aufnehmen könnten, die für den Bedarf einer Kleinstadt ausreichen.

    Die Idee, Energie im Untergrund zu speichern, ist laut Euronews nicht neu. Bereits seit den siebziger Jahren werden in Salzkavernen in Deutschland entsprechende Verfahren erprobt. Die portugiesische Forschung konzentriert sich auf poröse Gesteinsschichten in Tiefen von 500, 1 000 oder 2 000 Metern.

    Bei dem Verfahren wird überschüssiger Strom aus Windrädern oder Solaranlagen für den Betrieb von Luftkompressoren eingesetzt. Diese pressen reine Luft ohne Wasserstoff oder CO2 durch einen Bohrschacht in eine tief liegende Schicht aus porösem Gestein. Weil ausschließlich Luft gespeichert wird, besteht laut Euronews praktisch kein Explosionsrisiko.

    Die Luft füllt die Hohlräume zwischen den Gesteinskörnern, die normalerweise mit salzhaltigem, nicht trinkbarem Wasser gefüllt sind. Bei Bedarf wird die Druckluft wieder an die Oberfläche geleitet. Beim Entspannen treibt sie Turbinen an, die Strom erzeugen.

    Eine Studie von Forschenden der Universidade NOVA de Lisboa und des Instituto Dom Luiz untersuchte, wie viel Energie unter unterschiedlichen geologischen Bedingungen und in verschiedenen Tiefen gespeichert werden kann. Die Untersuchung wurde in der Fachzeitschrift Geoenergy veröffentlicht.

    Energiedichtebis zu 156 kWh m−3
    Speicherkapazitätbis zu einer TWh
    Maximale Betriebstiefe3 000 m

    Laut Euronews gilt ein einziges adiabatisch-isobares System unter den untersuchten Szenarien als günstigste Variante. Die genannten Werte seien ein Maximalszenario, bei dem alle Bedingungen optimal sind. Nach Einschätzung des Forschers Ricardo Pereira könnte ein einzelner Speicher mit einer TWh nahe an den Verbrauch einiger mittelgroßer Städte in Portugal herankommen.

    Die Europäische Kommission zählt den Ausbau der Speicherkapazitäten zu ihren energiepolitischen Prioritäten. Europa verfügt derzeit über rund 55 Gigawatt Speicherkapazität; bis 2030 sollen 200 Gigawatt erreicht werden. Damit sollen Engpässe im Netz entschärft, das Risiko von Blackouts gesenkt und die Abhängigkeit von importierten fossilen Brennstoffen verringert werden.

    Ein zusätzlicher Vorteil der Druckluftspeicher ist laut Euronews die Möglichkeit eines sogenannten „Black Start“. Dabei kann ein Stromsystem ohne Unterstützung durch das restliche Netz neu gestartet werden. Druckluft könne nahezu sofort verfügbar sein und Anlagen dadurch schnell ein- oder ausschalten.

    „Druckluft steht fast sofort zur Verfügung und erlaubt es, Anlagen nahezu augenblicklich ein- oder auszuschalten“, erklärt Ricardo Pereira gegenüber Euronews.

    Als mögliche Regionen mit besonders großem Potenzial nennt der Bericht Lissabon und Almada. Außerdem werde ein Streifen von Lissabon bis Aveiro untersucht, der als Lusitanische Beckenstruktur bezeichnet wird. Dort gebe es zahlreiche Gesteinsschichten mit Speicherpotenzial sowie einen hohen Anteil an Wind-, Solar- und Wasserkraft.

    In Portugal existiert die Technologie bislang nur auf dem Papier. Pereira rechnet laut Euronews mit etwa fünf bis zehn Jahren bis zu einem möglichen Einsatz. Zuvor seien geologische Studien, Bohrungen, ein Pilotprojekt und der reguläre Betrieb erforderlich.

    Als größte Hürde gilt demnach nicht die Wirtschaftlichkeit, sondern die fehlende Gesetzgebung. In Portugal gebe es bislang keine spezifischen Regeln, um solche Projekte zu ermöglichen. Nach Einschätzung des Forschers verhindere diese fehlende Rechtsgrundlage, dass Unternehmen belastbare Studien und Pilotversuche starten.

    Zusammenfassung: Druckluftspeicher in porösen Gesteinen könnten langfristig große Mengen erneuerbarer Energie aufnehmen. Die Studie nennt bis zu 156 kWh m−3 Energiedichte, bis zu einer TWh Speicherkapazität und eine maximale Betriebstiefe von 3 000 m; in Portugal bremsen derzeit vor allem fehlende Regeln und notwendige Vorarbeiten den Einsatz.

    Kostenlose Gers-Akademie soll Hausbesitzer bei Energieentscheidungen unterstützen

    noz.de berichtet über eine kostenlose Gers-Akademie, die Hausbesitzern bei Entscheidungen rund um erneuerbare Energien helfen soll. Der Titel des Beitrags stellt dabei die Beratung und Orientierung bei der Auswahl geeigneter Lösungen in den Mittelpunkt.

    Der vorliegende Quellenausschnitt enthält umfangreiche Navigations- und Seitenelemente, aber keine nutzbaren zusätzlichen Angaben zum konkreten Ablauf, zu Inhalten oder zu Ergebnissen der Akademie. Daher lässt sich aus den verfügbaren Informationen lediglich festhalten, dass das Angebot Hausbesitzern bei der richtigen Entscheidung helfen soll.

    Zusammenfassung: noz.de weist auf eine kostenlose Gers-Akademie für Hausbesitzer hin; weitere belastbare Details sind im übermittelten Inhalt nicht enthalten.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Die Druckluftspeicher klingen spannend, aber ohne klare Regeln und echte Pilotprojekte bleibt das erstmal Zukunftsmusik.

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