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    Irland investiert 2 Milliarden Euro in 600-MW-Energiespeicheranlage für Wasserstoff

    18.06.2026 70 mal gelesen 3 Kommentare

    Irland plant 600-MW-Energiespeicheranlage für 2 Milliarden Euro

    Das irische Unternehmen Net Zero Energy (NZE) hat die Absicht bekannt gegeben, im County Carlow den Rathrush Green Energy Park zu errichten. Diese Energiespeicheranlage wird eine Leistung von 600 MW haben und soll überschüssige Energie aus erneuerbaren Quellen wie Wind und Sonne in Wasserstoff umwandeln. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf 2 Milliarden Euro.

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    Die Anlage wird auf einem 202.343 m² großen Gelände errichtet und soll überschüssige Energie speichern, um sie in Zeiten von Wind- und Sonnenflauten wieder ins Stromnetz einzuspeisen. NZE plant, die Energie in speziell ausgekleidete Felskavernen zu pumpen, wo sie als Wasserstoff gespeichert wird. Bei Bedarf kann der Wasserstoff zurück an die Oberfläche gepumpt werden, um Turbinen anzutreiben und Strom zu erzeugen.

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    „Die Energiespeicheranlage wird etwa 30-mal mehr grüne Energie zur Verfügung stellen als das Pumpspeicherkraftwerk Turlough Hill in Wicklow.“ - heise online

    Zusammenfassend wird die geplante Energiespeicheranlage in Irland eine bedeutende Kapazitätserweiterung für das nationale Stromnetz darstellen und könnte jährlich rund 180.000 Tonnen CO₂-Emissionen einsparen.

    Fernwärme-Ausbau in Deutschland: Neue Tabelle zeigt Potenziale

    Eine aktuelle Studie des Forschungs- und Beratungsunternehmens Prognos zeigt, dass die Fernwärme bis 2045 rund 48 Prozent der Wärmenachfrage in Deutschland abdecken könnte. Besonders in Großstädten und in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Hamburg und Sachsen-Anhalt sind die Voraussetzungen für den Ausbau der Fernwärme am besten.

    Die Studie identifiziert auch sieben „Hidden Champions“, die bisher kaum Fernwärme nutzen, aber gute geografische Voraussetzungen dafür haben. Dazu gehören Städte wie Frankenthal und Konstanz. In ländlichen Gebieten, insbesondere in Westdeutschland, wird der Ausbau der Fernwärme jedoch als herausfordernd angesehen.

    „In vielen Fällen dürfte das die Wärmepumpe sein, möglich sind aber auch Pelletheizungen oder Solarthermieanlagen.“ - T-Online

    Die Analyse zeigt, dass 19 Prozent der Kreise sehr gute Voraussetzungen für die Fernwärme aufweisen, während 32 Prozent Schwierigkeiten haben werden, eine zentrale Wärmelösung anzubieten.

    Studie zu Windkraft und Gesundheit: Keine nachweisbaren Schäden

    Eine internationale Studie, an der die Universität Augsburg beteiligt war, kommt zu dem Ergebnis, dass Windkraftanlagen keine nachweisbaren Gesundheitsschäden verursachen. Die Langzeitstudie analysierte Daten von rund 120.000 US-Haushalten über einen Zeitraum von zwölf Jahren und fand keine statistisch signifikanten Zusammenhänge zwischen dem Bau neuer Windräder und gesundheitlichen Beschwerden.

    Die Forscher betonen, dass lokale Belastungen wie Lärm und visuelle Beeinträchtigungen zwar die Lebensqualität beeinflussen können, jedoch keine messbaren negativen Gesundheitseffekte festgestellt wurden. Die Studie ist eine der umfangreichsten ihrer Art und liefert wichtige Erkenntnisse zur Akzeptanz von Windkraftprojekten.

    „Unsere Analysen zeigen keine messbaren negativen Gesundheitseffekte bei typischen Entfernungen zwischen Windrädern und Wohngebieten.“ - WELT

    Insgesamt zeigt die Studie, dass die Bedenken hinsichtlich gesundheitlicher Risiken durch Windkraftanlagen unbegründet sind.

    Bundesstiftung Umwelt erreicht drei Milliarden Euro Kapital

    Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat erstmals ein Stiftungskapital von drei Milliarden Euro erreicht. Dies wurde durch eine Zustiftung in Höhe von 400 Millionen Euro vom Bund sowie durch positive Entwicklungen bei Aktien ermöglicht. Im vergangenen Jahr förderte die Stiftung Projekte mit insgesamt 57,6 Millionen Euro.

    Die DBU plant, die Energiewende mit Hilfe digitaler Instrumente und Künstlicher Intelligenz voranzutreiben. Dazu gehören Projekte zur Stromspeicherung und zur Verbesserung der Betriebsführung von Photovoltaikanlagen.

    „Die Stiftung hat gut und verantwortlich gewirtschaftet.“ - SZ.de

    Die DBU wird künftig ein Fördervolumen von 60 bis 70 Millionen Euro zur Verfügung haben, um deutsche Umwelttechnik im Mittelstand zu unterstützen.

    Franziska Preuß: „Endlich wieder Energie“ nach Karriereende

    Die ehemalige Biathletin Franziska Preuß hat nach ihrem Rücktritt aus dem Leistungssport ein positives Resümee gezogen. Sie fühlt sich befreit und hat wieder Energie, um alltägliche Dinge zu erledigen, ohne sich Vorwürfe zu machen. Preuß plant, im Oktober ein Architekturstudium zu beginnen und möchte sich bewusst vom Sportumfeld lösen.

    Nach 14 Jahren im Leistungssport blickt sie zufrieden auf ihre Karriere zurück und betont, dass sie viel über sich selbst gelernt hat. Ihr Rücktritt kam während des Weltcups in Ruhpolding, wo sie die Gewissheit hatte, dass es Zeit für einen Neuanfang war.

    „Ich bin zufrieden und dankbar für das, was ich erreicht habe und erleben durfte.“ - Sport Bild

    Franziska Preuß zeigt, dass ein Neuanfang nach einer langen Karriere im Leistungssport möglich ist und dass es wichtig ist, sich neuen Herausforderungen zu stellen.

    Quellen:

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    Also ich find das voll interessant mit der Wasserstoffanlage in Irland, aber 2 Milliarden Euro?! wow das ist echt viel Geld. Ich meine, so viel Geld und dann nur für 600 MW, ist das wirklich so viel Energie? ? In der Zeitung hab ich auch schon oft gelesen das Wasserstoff soooo wichtig für die zukunft ist und die ganze Welt damit gerettet werden kann. Aber wie kann man den Wasserstoff dann wirklich nutzen? Wird das wirklich mit den Turbinen klappen, oder ist das nur ein Traum?

    Und wo ich schon beim Thema Träume bin... Die Fernwärme in Deutschland klingt ja auch gut, aber ich frage mich, warum erst 2045? Vorher könnte man die Menschen doch schon warm halten, oder? Ich meine die Technologie gibt's ja eigentlich schon lange, oder?! Also, wenn es doch in großen Städten klappt, warum nicht überall? Vielleicht sollten se einfach mehr dafür tun, anstatt rumzusitzen und nichts zu machen.

    Und die Studie zu Windkraft, war mir das schon immer klar, das Windräder nicht schädlich sind... Aber die Leute glauben ja oft an die seltsamsten Sachen. Ich versteh nicht, warum die Menschen immer noch skeptisch sind, meiner Meinung nach sollte da mehr Aufklärung gemacht werden. Das wäre doch auch eine gute Antwort auf die CO2-Debatte oder?

    Naja, ich bin auf jeden Fall neugierig, wie sich das alles in Zukunft entwickeln wird! ??
    Also echt, nach dem ganzen Thema mit den 2 Milliarden Euro für die Wasserstoffanlage in Irland muss ich sagen: Das klingt erstmal schockierend viel Geld, aber wenn man's mal aus Sicht der Zukunft betrachtet, könnte das eine richtig gute Investition sein. Wasserstoff hat ja das Potenzial, vieles zu verändern. Und dass die Technik schon vorhanden ist, um den Strom aus erneuerbaren Quellen zu speichern, ist doch der Schritt in die richtige Richtung. Aber die Frage bleibt, wie effizient das letztendlich wirklich umgesetzt wird. Ich mein, falls man da eine echte Lösung findet, wie man die Turbinen anwerfen kann, wäre das der Hammer!

    Und dann der Fernwärme-Ausbau in Deutschland: Klar, bis 2045 klingt echt lange hin. Wir haben die Technologie, wieso wird da nicht schneller gehandelt? In vielen Städten könnte man das jetzt schon auf die Beine stellen. Ich denke, dass die Hemmnisse oft viel politischer oder finanzieller Natur sind. Zu viele Leute haben noch den Kopf in den Wolken und denken nicht an die Realität der Klimakrise. Wenn die Fernwärme schneller ausgebaut werden könnte, hätten wir nicht nur effizientere Heizsysteme, sondern könnten auch den CO2-Ausstoß enorm senken.

    Was mir auch noch durch den Kopf geht, ist die Unsicherheit vieler Menschen gegenüber Windkraft. Die aktuelle Studie, die ihr zitiert habt, zeigt ja eindeutig, dass Windkraftanlagen keine massiven Gesundheitsrisiken darstellen, aber die negative Wahrnehmung bleibt bei vielen bestehen. Da könnte echt mehr Aufklärung helfen! Ich find’s auch witzig, dass jedes Mal diskutiert wird, ob Windkraft die Lösung ist und dann immer mehr Studien kommen, die zeigen, dass es eben keine wissenschaftlich fundierte Grundlage für die Bedenken gibt.

    Am Ende bin ich echt gespannt, wie das alles läuft in den nächsten Jahren. Die Technologie ist da, wir müssen nur die Motivation finden, sie wirklich zu nutzen. Das ist der Schlüssel für eine nachhaltige Zukunft! ?
    Ich denk mal die Idee mit Wassserstoff is echt spannend, aber 2 Milliarden für nur 600 MW is doch mega viel oder und fragt man sich mit diesen hi-tech pumpen klappt das wirklich oder is das einfach blödes Geschwätz?

    Zusammenfassung des Artikels

    Irland plant den Bau einer 600-MW-Energiespeicheranlage für 2 Milliarden Euro, die überschüssige erneuerbare Energie in Wasserstoff umwandeln soll. Zudem zeigt eine Studie, dass Windkraftanlagen keine nachweisbaren Gesundheitsschäden verursachen.

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