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    Energie-News: Solarwärme speichern, Müll verwerten und politische Planungssicherheit fordern

    KI-generiert
    15.08.2026 8 mal gelesen 0 Kommentare

    Solarstrom saisonal speichern: Natronlauge als thermochemischer Wärmespeicher

    Überschüssiger Solarstrom aus dem Sommer soll mit einem thermochemischen Wärmespeicher über Monate nahezu verlustfrei für das Heizen im Winter nutzbar gemacht werden. Wie agrarheute.com berichtet, setzt das Schweizer Unternehmen Season dabei auf Natronlauge und Wasser in zwei getrennten Tanks.

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    An sonnigen Sommertagen erzeugen Photovoltaikanlagen häufig mehr Strom, als Haushalte unmittelbar verbrauchen können. Im Winter sinkt die Solarstromproduktion, während der Energiebedarf steigt; Wärmepumpen benötigen dann zusätzlich Strom zum Heizen.

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    Herkömmliche Batteriespeicher lösen dieses saisonale Problem laut dem Bericht kaum. Die durchschnittliche Kapazität von Heimspeichern lag 2025 bei 7,9 kWh und reicht damit meist nur für Stunden oder wenige Tage.

    Beim Laden des Natronlauge-Speichers wird Wasser aus der Natronlauge verdampft, wenn überschüssige Energie zur Verfügung steht. Dadurch steigt die Konzentration der Lauge; das verdampfte und anschließend abgekühlte Wasser wird separat gespeichert.

    Im Winter wird das gespeicherte Wasser erneut verdampft und der Wasserdampf der hochkonzentrierten Natronlauge zugeführt. Die Lauge nimmt das Wasser auf, wobei eine exotherme Reaktion Wärme freisetzt, die an das Heizwasser übertragen und zum Heizen genutzt werden kann.

    Als Vorteil nennt agrarheute.com, dass Natronlauge nicht brennbar ist. Sie ist allerdings stark ätzend. Solange Wasser und konzentrierte Natronlauge getrennt bleiben, kann das chemische Potenzial gespeichert werden.

    Beim Abruf der gespeicherten Wärme benötigt das System fast keinen Strom. Zudem lassen sich hohe Vorlauftemperaturen erreichen, wodurch die Technik auch für Gebäude interessant sein könnte, die mit niedrigen Vorlauftemperaturen nicht ausreichend beheizt werden können.

    In Bochum soll ein solcher Speicher in einem Mehrfamilienhaus mit 36 Wohnungen eingesetzt werden. Nach Angaben von Season handelt es sich um einen Altbau, der etwa 2010 thermisch saniert wurde.

    Für die erste Phase sind rund 20 Kubikmeter Natronlauge und eine thermische Leistung von 80 kW vorgesehen. Geladen werden soll der Speicher mit überschüssiger Energie aus einer Photovoltaikanlage sowie mit günstigem Strom vom Spotmarkt.

    Da das System thermisch arbeitet, muss der PV-Strom zunächst mit einer Wärmepumpe in Wärme umgewandelt werden. Nach Angaben des Herstellers könnten dadurch mehrere Tausend Euro pro Jahr eingespart werden; die tatsächliche Ersparnis hängt unter anderem von den Strompreisen am Spotmarkt ab.

    Infobox: Der Ansatz soll Sommerenergie über Monate speichern und im Winter als Wärme bereitstellen. Im Pilotprojekt in Bochum sind 36 Wohnungen, rund 20 Kubikmeter Natronlauge und eine thermische Leistung von 80 kW vorgesehen.

    Kahlenberg in Ringsheim: Aus Müll wird Energie

    Auf der Deponie Kahlenberg in Ringsheim wird Hausmüll mithilfe einer mechanisch-biologischen Abfallbehandlung verwertet. Die Badische Zeitung berichtet, dass 99,2 Prozent des Mülls wiederverwertet werden.

    Leserinnen und Leser der Zeitung konnten bei einer BZ-Hautnah-Veranstaltung Einblicke in die Abfallbehandlung erhalten. Im Mittelpunkt stand die Veränderung der Abfallverwertung und die Frage, wie aus Müll Energie gewonnen und nahezu der komplette Hausmüll wiederverwertet werden kann.

    Die mechanisch-biologische Behandlung verbindet die mechanische Sortierung des Abfalls mit biologischen Prozessen. Dadurch werden verwertbare Bestandteile aus dem Hausmüll getrennt und weitere Materialien für die Nutzung aufbereitet.

    Der Standort Kahlenberg in Ringsheim steht damit für einen Ansatz, bei dem Abfall nicht ausschließlich beseitigt, sondern möglichst umfassend in den Stoff- und Energiekreislauf zurückgeführt wird. Die von der Badischen Zeitung genannte Wiederverwertungsquote beträgt 99,2 Prozent.

    Infobox: Auf dem Kahlenberg in Ringsheim werden laut Badischer Zeitung 99,2 Prozent des Hausmülls wiederverwertet. Eine mechanisch-biologische Abfallbehandlung bildet die Grundlage für die Verwertung und Energiegewinnung.

    Energie Cottbus muss auf Torjäger Erik Engelhardt verzichten

    Energie Cottbus muss nach einem schweren Trainingsunfall auf seinen Torjäger und Aufstiegshelden Erik Engelhardt verzichten. Darüber berichtet die ARD Mediathek in der Sendung „rbb24 Brandenburg aktuell“ vom 14.08.2026 um 19:30 Uhr mit Untertitel.

    Die Verletzung stellt die Mannschaft vor dem Auswärtsspiel gegen Arminia Bielefeld vor eine personelle Herausforderung. Im Mittelpunkt steht nun die Frage, mit welcher Aufstellung Energie Cottbus am Sonntag antreten wird.

    Engelhardt wird in dem Bericht als Torjäger und Aufstiegsheld bezeichnet. Sein Ausfall betrifft damit einen Spieler, der für die Mannschaft eine wichtige Rolle einnimmt.

    Infobox: Erik Engelhardt hat sich im Training schwer verletzt und fällt für Energie Cottbus aus. Die Mannschaft tritt am Sonntag auswärts gegen Arminia Bielefeld an.

    Wacker fordert mehr Planungssicherheit für erneuerbare Energien

    Das Chemieunternehmen Wacker wünscht sich für den Einsatz klimafreundlicherer Technologien mehr langfristige Planungssicherheit durch die Politik. Das berichtet der Deutschlandfunk unter dem Titel „Erneuerbare Energie – Chemieunternehmen Wacker wünscht sich mehr Planungssicherheit“.

    Im Zentrum steht die Forderung, politische Rahmenbedingungen verlässlicher und langfristiger zu gestalten. Für den Einsatz erneuerbarer Energien und klimafreundlicher Technologien benötigt das Unternehmen nach Darstellung des Deutschlandfunks eine bessere Planungssicherheit.

    Die Aussage verweist auf die Bedeutung politischer Vorgaben für Investitionen in der Chemieindustrie. Langfristig verlässliche Rahmenbedingungen sollen den Einsatz klimafreundlicherer Technologien erleichtern.

    Infobox: Wacker fordert laut Deutschlandfunk mehr langfristige Planungssicherheit durch die Politik. Hintergrund ist der geplante Einsatz klimafreundlicherer Technologien.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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