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    Berlin sichert Kohleausstieg bis 2030 mit einer Milliarde Euro Finanzierung

    KI-generiert
    26.06.2026 241 mal gelesen 6 Kommentare

    Kohleausstieg in Berlin bis 2030 gesichert

    Die Berliner Energie und Wärme GmbH (BEW) hat von einem Konsortium aus neun Banken eine Finanzierung in Höhe von einer Milliarde Euro erhalten, um bis 2030 aus der Kohle auszusteigen. Diese Finanzierung ist über eine Laufzeit von 20 Jahren gesichert und stellt ein bisher einzigartiges Instrument für ein Infrastrukturunternehmen in Deutschland dar. Axel Pinkert, Geschäftsführer Finanzen der BEW, betont, dass diese Finanzierung ein starkes Signal für die Wärmewende in Berlin ist.

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    Die Hauptstadt plant, ihre beiden Heizkraftwerke, die derzeit auf Steinkohle setzen, in den nächsten vier Jahren durch erneuerbare Energien zu ersetzen. Insgesamt sollen für den Kohleausstieg 3,5 Milliarden Euro investiert werden, um bis 2045 klimaneutral zu werden. Aktuell stammen 95 Prozent der Fernwärme aus Kohle und Gas, während bis 2030 40 Prozent aus erneuerbaren Energien kommen sollen.

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    „Diese Finanzierung ist ein starkes Signal für die Wärmewende in Berlin. Sie zeigt, was möglich wird, wenn Unternehmen, Eigentümer, Politik und Finanzwirtschaft gemeinsam Verantwortung übernehmen.“ - Axel Pinkert, Geschäftsführer Finanzen der BEW

    Zusammenfassung: Berlin erhält eine Milliarde Euro zur Finanzierung des Kohleausstiegs bis 2030, mit dem Ziel, die Fernwärme bis 2045 klimaneutral zu gestalten.

    Neuer Technikchef für Potsdams EWP

    Ferdinand von Stryk wird ab dem 1. Januar 2027 neuer technischer Geschäftsführer der Energie- und Wasser Potsdam (EWP). Er folgt auf Carsten Schulte, der die Position derzeit übergangsweise innehat. Von Stryk kommt von den Gothaer Stadtwerken, wo er den Bereich Erzeugung und Wärmenetz leitete.

    Der neue Technikchef wird die Herausforderungen rund um die Wärmewende und die Bezahlbarkeit der Energieversorgung angehen. EWP-Aufsichtsratschef Bernd Rubelt äußerte sich optimistisch über die neuen Impulse, die von Stryk mitbringen wird.

    Zusammenfassung: Ferdinand von Stryk wird neuer Technikchef der EWP und soll die Wärmewende in Potsdam vorantreiben.

    Energie-Wandel am Zerbster Gymnasium

    Der Landkreis Anhalt-Bitterfeld erhält 50 Millionen Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur des Bundes, um verschiedene Projekte zu finanzieren. Eine der Maßnahmen umfasst die Umstellung der Wärmeerzeugeranlage in der Außenstelle des Zerbster Gymnasiums auf Biogas, mit einer Investitionssumme von 120.000 Euro.

    Diese Umstellung ist Teil eines größeren Plans, der in diesem Jahr bereits mit 28 Maßnahmen beginnen soll, um die Energieversorgung in der Region zu modernisieren und nachhaltiger zu gestalten.

    Zusammenfassung: Das Zerbster Gymnasium wird auf Biogas umgestellt, unterstützt durch 120.000 Euro aus dem Sondervermögen des Bundes.

    Balkonkraftwerke: Ein lohnendes Investment

    Experte Sebastian Müller erklärt, dass sich Balkonkraftwerke für viele Haushalte in absehbarer Zeit lohnen. Offiziell sind über eine Million Anlagen registriert, jedoch schätzt Müller die tatsächliche Zahl auf vier bis fünf Millionen. Diese Geräte haben die Phase des Nischenthemas verlassen und sind mittlerweile im Alltag angekommen.

    Die Amortisationszeit für ein Balkonkraftwerk liegt zwischen drei und sieben Jahren, abhängig von der Nutzung und dem Verbrauch des Haushalts. Müller betont, dass die Beteiligung an der Energiewende das Bewusstsein für nachhaltige Energieversorgung schärft.

    „Ein normales Balkonkraftwerk lohnt sich eigentlich für alle in einer absehbaren Zeit.“ - Sebastian Müller, Balkonsolar-Mitgründer

    Zusammenfassung: Balkonkraftwerke sind eine lohnende Investition für viele Haushalte und fördern das Bewusstsein für die Energiewende.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    ich find das echt interesant mit der kohle in berlin aber ich versteh net ganz wieso die da so viel geld investieren, ich mein das ist ja ne miliarde und steht da das sie 3,5 milliarden insgesamt verplanen??! das klingt ja fast nach einem riesen projekt. ich frag mich wie sie das mit den erneuerbaren energien machen wollen, weil 40 prozent bis 2030, das is ja schon ne ansage!! und das iss doch schon bald, oder? ich hoffe die zammenarbeit zwischen politik und wirtschaft funktioniert, weil in anderen ländern klappt das ja oft net so gut wie man sieht.

    Und zum thema balkonkraftwerke muss ich sagen, ich hab noch nie von sowas gehört, wieso sind die plötztlich so beliebt? hab ich was verpasst? wenn die sich echt soo schnell amortisieren is das ja ne coole sache. ich wette viele leute wissen net mal dass die so einfach selbst strom machen können. ich kenne leute die sagen, die zahlen immer gern zu viel, nur weil sie keine lust haben sich damit zu beschäftigen. vielleicht könnten mehr infos helfen, ich find das soooo spannend!

    ach und der neue chef von der EWP, ich hoff der bringt frischen wind rein und löst das ganze heizungsproblem. weil hja, die wärme muss ja auch bezahlbar bleiben, sonst wird das echt schwierig die leute mit ins boot zu holen. wäre mal cool zu sehen was der so vor hat. vielleicht können die da bei EWP was lernen von dem was in berlin passiert, nö? ich mein das wäre ein verbesserung für alle schließlich. super artikel auf jeden fall, danke dafür!
    Ich find es echt spannend wie viel da grad in berlin passiert mit der Kohle. voll 1 miliarde euro für den ausstieg klingt mega viel, aber ich hoffe echt das klappt. viele denken immer, dass das alles lange dauert, aber 2030 is ja bald da. und dann diese investition von 3,5 milliarden? wow, das muss man sich mal vorstellen. ich frage mich echt, wie sie das alles so planne, obs da genug erneuerbare energien gibt?

    das bischon ne ansage mit 40 prozent! und zu den balkonkraftwerken, ich hab da neulich auch mal was drüber gelesen und find die idee super! ich glaub viele leute wissen noch gar nicht, dass sie sooo einfach eigenen strom machen können. wenn ich daheim mehr platz hätt, würde ich mir glaub ich auch so ein ding zulegen. die amortisation von 3 bis 7 jahren klingt doch ganz ok, oder? viele sehen das irgendwie nur als kosten, dabei kann es ja auch savings bringen – wenn man bedenkt was wir für strom bezahlen.

    aber zum neuen technischen chef von EWP, das klingt nach frischem wind, ich hoffe echt, dass der was reißen kann! die versorgung muss schließlich bezahlbar bleiben sonst wirds schwierig die leute zu überzeugen mitzumachen. ich hab das gefühl, die meisten Menschen geben sich damit zufrieden zu zahlen, ohne zu hinterfragen, was sie da eigentlich zahlen. mehr infos und bewusstsein wär da echt wichtig, wie auch bei der ganzen Wärmewende von berlin. ich find das mega spannend, wie sich sowas entwickelt und wie wir auf erneuerbare umsteuern können. super artikel und danke für die infos!
    Ich find's auch krass, wie viel Geld da in den Kohleausstieg gesteckt wird! Aber ich glaub nicht, dass 40% aus erneuerbaren Energien bis 2030 realistisch sind, das sind ja nur 7 Jahre und da passiert oft viel zu wenig. Und die Balkonkraftwerke sind echt spannend, hab das in der Nachbarschaft schon gesehen. Aber wenn die sich soo schnell amortisieren, wieso tun sich dann so viele immer noch schwer damit, selbst Strom zu machen? Geht doch einfacher als gedacht!
    Ich finde es spannend, was in Berlin passiert, aber wie sieht es denn mit der Umsetzung aus – ich hoffe, dass nicht nur das Geld da ist, sondern auch echte Fortschritte in der Wärmewende gemacht werden!
    Hey Leute, ich hab den Artikel grad durchgelesen und wow, das mit der Kohle in Berlin klingt echt nach einem riesen Plan! Die Milliarde die dafür jetzt investiert wird, muss ja gut durchdacht sein. Und wie der Artikel beschrieb, 3,5 Milliarden insgesamt – das ist wirklich ne Ansage und zeigt, dass Berlin es ernst meint mit dem Kohleausstieg! Ich kann mir auch vorstellen, dass die Stadt nicht einfach nur schnell handeln will, sondern wirklich langfristig denken muss, um die Klimaziele zu erreichen. Das sind ja nur noch ein paar Jahre bis 2030.

    Was ich interessant finde, ist die Verbindung zwischen der Politik und der Wirtschaft, die Axel Pinkert da anspricht. Irgendwie hängt alles zusammen, und ich hoffe auch, dass sie sich nicht im Sand verlaufen. Ein gutes Beispiel sind durch die Balkonkraftwerke, über die hier ja auch gesprochen wird. Ich habe mich auch so gefragt, warum die jetzt auf einmal so beliebt sind. Klar, viele Leute verbrauchen Strom und wissen vielleicht einfach nicht, dass sie selbst was beitragen können. Wenn die sich so schnell rentieren, sollten wir denke ich wirklich mehr Werbung dafür machen, damit mehr Leute drauf aufmerksam werden. Da könnte man echt mit einfachen Infos viel bei erreichen, zum Beispiel durch Workshops oder so.

    Und dann noch das mit dem neuen Technikchef von der EWP – ich bin gespannt, wie der die ganze Wärmewende angehen wird. Der hat ja ein großes Erbe anzutreten! Wenn er tatsächlich frischen Wind reinbringt, wäre das super. Es wurde schon angesprochen, dass die Wärme auch bezahlbar bleiben muss. Das sind alles große Herausforderungen. Die Diskussion um bezahlbare Wärme und Strom ist ja echt zentral, damit die Leute bereit sind, mit ins Boot zu kommen.

    Ich denke, da müssen die Stadt und die Energieunternehmen echt was bewegen, und wenn da alle zusammenarbeiten, könnte das was Großes werden! Ich freu mich schon auf mehr Infos über die Fortschritte. Bringt auf jeden Fall frischen Wind ins Spiel, danke für den Artikel!
    Ich finde es echt spannend, wie viel Geld jetzt in den Kohleausstieg in Berlin gesteckt wird! Eine Milliarde Euro klingt erstmal richtig viel, aber wenn man sieht, dass insgesamt 3,5 Milliarden für die komplette Transformation geplant sind, wird einem das Ausmaß des Projektes vielleicht klarer. Klar, die 40 Prozent erneuerbare Energien bis 2030 sind eine ziemlich sportliche Ansage. Ich frage mich auch, ob die Menschen sich dieser Herausforderung bewusst sind oder ob das nur so ein politisches Geschwätz bleibt.

    Was ich auch interessant fand, waren die Balkonkraftwerke, die hier erwähnt werden. Viele Leute wissen wahrscheinlich wirklich nicht, dass sie so einfach ihren eigenen Strom erzeugen können. Ich meine, ich hab auch erst vor kurzem davon gehört! Es wäre doch mal super, wenn solche Infos mehr in die Öffentlichkeit gebracht würden. Wir wollen ja alle unsere Stromrechnungen senken, und das könnte wirklich eine Lösung sein, vor allem für Leute, die vielleicht nicht viel Platz haben oder nicht in ihr Dach investieren können.

    Zusätzlich denke ich, dass der neue Technikchef von EWP echt frischen Wind reinbringen könnte. Ich bin ein bisschen skeptisch, ob das alles so glatt läuft, aber neue Ideen sind immer willkommen. Und warum können wir nicht einfach mal von den Fortschritten in Berlin lernen? Es scheint, als ob einige Stadtwerke nicht so vorankommen, weil sie an alten Strukturen festhalten.

    Insgesamt finde ich den Artikel echt cool und freue mich über die Entwicklungen. Ich hoffe, wir hören bald von konkreten Erfolgen und nicht nur von großen Zahlen und Versprechungen!

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