Solargeneratoren, Balkonkraftwerke und mehr
Entdecken Sie hochwertige und zuverlässige Solargeneratoren bei Amazon - der erste Schritt zu mehr Nachhaltigkeit und mehr Unabhängigkeit!
Jetzt kaufen
Anzeige

    Stromverbrauch in Deutschland sinkt: Einpersonenhaushalte sparen am meisten

    23.05.2026 14 mal gelesen 0 Kommentare

    Weniger Verbrauch, aber ein blinder Fleck: Was die neue Stromstudie aufdeckt

    Die aktuelle Studie des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW) zeigt, dass Haushalte in Deutschland im Jahr 2025 durchschnittlich 2.434 Kilowattstunden (kWh) Strom verbrauchen, was einen Rückgang im Vergleich zu 2.660 kWh im Jahr 2019/20 darstellt. Besonders Einpersonenhaushalte haben ihren Verbrauch um 18 Prozent gesenkt, während Zweipersonenhaushalte um 11,7 Prozent und Dreipersonenhaushalte nur um 3,8 Prozent gespart haben.

    Werbung

    Der größte Stromverbrauch entfällt auf Informations- und Kommunikationstechnik mit 712 kWh, was 29 Prozent des gesamten Verbrauchs ausmacht. Um den Verbrauch weiter zu senken, empfiehlt die Studie, den Stand-by-Modus zu vermeiden und Geräte nur bei Bedarf zu nutzen. Auch der Umstieg auf LED-Lampen kann signifikante Einsparungen bringen.

    Solargeneratoren, Balkonkraftwerke und mehr
    Entdecken Sie hochwertige und zuverlässige Solargeneratoren bei Amazon - der erste Schritt zu mehr Nachhaltigkeit und mehr Unabhängigkeit!
    Jetzt kaufen
    Anzeige

    „69 Prozent der Haushalte legen Wert auf einen sparsamen Verbrauch“, kommentiert der BDEW die Studienergebnisse.

    Zusammenfassung: Der Stromverbrauch in deutschen Haushalten ist gesunken, wobei Einpersonenhaushalte die größten Einsparungen erzielt haben. Informations- und Kommunikationstechnik sind die Hauptverbraucher. Einsparpotenziale liegen in der Vermeidung von Stand-by und dem Umstieg auf LED-Lampen.

    Energie: Brief an Merz: Chemie macht Druck bei EU-Emissionshandel

    Die deutsche Chemieindustrie übt Druck auf Kanzler Friedrich Merz aus, um sich bei der Reform des EU-Emissionshandels für die Branche einzusetzen. Der Präsident des Chemieverbands VCI, Markus Steilemann, warnt in einem Brief, dass die neuen Anforderungen die Transformationsmöglichkeiten der Wirtschaft übersteigen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands gefährden könnten.

    Steilemann betont, dass die geplanten Änderungen zu zusätzlichen Belastungen in dreistelliger Millionenhöhe pro Jahr für die deutsche chemische Industrie führen könnten. Die Chemielobby fordert eine Aussetzung der Verschärfungen, da zentrale Voraussetzungen wie ausreichende Netzanschlüsse und wettbewerbsfähige Kosten fehlen.

    „Insgesamt drohen weiterhin zusätzliche Belastungen in deutlich dreistelliger Millionenhöhe pro Jahr allein für die deutsche chemische Industrie“, so Steilemann.

    Zusammenfassung: Die Chemieindustrie fordert von Kanzler Merz Unterstützung bei der Reform des EU-Emissionshandels, um zusätzliche finanzielle Belastungen zu vermeiden. Die Branche sieht sich durch neue Anforderungen in ihrer Wettbewerbsfähigkeit gefährdet.

    Stromnetz am Limit: Überschüssige Windenergie bleibt großes Problem in OWL

    In der Region Ostwestfalen-Lippe (OWL) wird überschüssige Windenergie abgeregelt, was bedeutet, dass Energie, die für die Versorgung von Detmold ein Jahr lang ausgereicht hätte, nicht genutzt werden kann. Dies ist auf einen schleppenden Netzausbau zurückzuführen, der die Integration erneuerbarer Energien behindert.

    Die häufigen Abregelungen führen dazu, dass Windkraftanlagen abgeschaltet werden müssen, was die Effizienz der Energieerzeugung in der Region stark beeinträchtigt. Der Netzausbau ist daher dringend erforderlich, um die Nutzung von Windenergie zu optimieren und die Energieversorgung zu sichern.

    Zusammenfassung: In OWL wird überschüssige Windenergie aufgrund unzureichender Netzinfrastruktur abgeregelt. Ein zügiger Netzausbau ist notwendig, um die Effizienz der Windkraftnutzung zu verbessern.

    Energie-Ökonomin Kemfert fordert „Solarjahr" für junge Menschen in Deutschland

    Die Energie-Ökonomin Claudia Kemfert schlägt ein freiwilliges „Solarjahr“ für junge Menschen in Deutschland vor, um aktiv an der Energiewende mitzuwirken. Dieses Programm soll jungen Menschen zwischen 18 und 27 Jahren die Möglichkeit bieten, beim Aufbau von Solaranlagen und in Energiegenossenschaften mitzuarbeiten.

    Kemfert sieht das „Solarjahr“ nicht nur als Beitrag zum Klimaschutz, sondern auch als Möglichkeit, junge Menschen in zukunftsfähige Berufe einzuführen. Sie betont, dass jede Kilowattstunde aus heimischer Sonnenenergie Deutschland unabhängiger von fossilen Energieimporten machen würde.

    „In diesem Sinne wäre das Solarjahr nicht nur ein Klimaprojekt, sondern auch ein Friedensprojekt“, so Kemfert.

    Zusammenfassung: Claudia Kemfert fordert ein „Solarjahr“ für junge Menschen, um sie aktiv in die Energiewende einzubinden. Dies könnte nicht nur den Klimaschutz fördern, sondern auch die Abhängigkeit von fossilen Energien verringern.

    Quellen:

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Keine Kommentare vorhanden

    Zusammenfassung des Artikels

    Claudia Kemfert schlägt ein freiwilliges „Solarjahr“ für junge Menschen vor, um sie in die Energiewende einzubinden und die Abhängigkeit von fossilen Energien zu reduzieren.

    Solargeneratoren, Balkonkraftwerke und mehr
    Entdecken Sie hochwertige und zuverlässige Solargeneratoren bei Amazon - der erste Schritt zu mehr Nachhaltigkeit und mehr Unabhängigkeit!
    Jetzt kaufen
    Anzeige

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    E.ON

    Strom
    Mindestvertragslaufzeit0 - 24 Monate
    PreisgarantieMindestens 12 Monate*
    Öko-Tarife
    Online-Portal / Mobile App
    Neukundenbonus
    KundenbewertungenÜberdurchschnittlich
    Zusatzleistungen
    Mindestvertragslaufzeit0 - 24 Monate
    PreisgarantieBis zum Jahresende / zur Mitte des Jahres
    Öko-Tarife
    Online-Portal / Mobile App
    Neukundenbonus
    KundenbewertungenÜberdurchschnittlich
    Zusatzleistungen

    EnBW

    Strom
    Mindestvertragslaufzeit12 Monate
    Preisgarantie18 Monate
    Öko-Tarife
    Online-Portal / Mobile App
    Neukundenbonus
    KundenbewertungenDurchschnittlich
    Zusatzleistungen
    Mindestvertragslaufzeit12 Monate
    PreisgarantieMindestens 1 Jahr
    Öko-Tarife
    Online-Portal / Mobile App
    Neukundenbonus
    KundenbewertungenDurchschnittlich
    Zusatzleistungen
    MindestvertragslaufzeitKeine
    Preisgarantie
    Öko-Tarife
    Online-Portal / Mobile App
    Neukundenbonus
    KundenbewertungenDurchschnittlich
    Zusatzleistungen
    MindestvertragslaufzeitKeine
    Preisgarantie
    Öko-Tarife
    Online-Portal / Mobile App
    Neukundenbonus
    KundenbewertungenDurchschnittlich
    Zusatzleistungen

    Yello

    Strom
    Mindestvertragslaufzeit0 - 18 Monate
    Preisgarantie0 - 24 Monate
    Öko-Tarife
    Online-Portal / Mobile App
    Neukundenbonus
    KundenbewertungenÜberdurchschnittlich
    Zusatzleistungen
    MindestvertragslaufzeitKeine
    Preisgarantie
    Öko-Tarife
    Online-Portal / Mobile App
    Neukundenbonus
    KundenbewertungenÜberdurchschnittlich
    Zusatzleistungen
     E.ONBadenovaEnBWentegaGreen Planet EnergyNaturStromYelloRabot Charge
      E.ON Badenova EnBW entega Green Planet Energy NaturStrom Yello Rabot Charge
    Mindestvertragslaufzeit0 - 24 Monate0 - 24 Monate12 Monate12 MonateKeineKeine0 - 18 MonateKeine
    PreisgarantieMindestens 12 Monate*Bis zum Jahresende / zur Mitte des Jahres18 MonateMindestens 1 Jahr0 - 24 Monate
    Öko-Tarife
    Online-Portal / Mobile App
    Neukundenbonus
    KundenbewertungenÜberdurchschnittlichÜberdurchschnittlichDurchschnittlichDurchschnittlichDurchschnittlichDurchschnittlichÜberdurchschnittlichÜberdurchschnittlich
    Zusatzleistungen
      » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE
    Tabelle horizontal scrollen für mehr Anbieter
    Counter