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Anonymous am 18.03.2025
also ganz ehrlich wenn die da jetzt nen stockage für batterien hinballern ob das netz dann überhaupt besser geht oder ob wir wieder nur reden wie imma?!?
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Anonymous am 18.03.2025
Also diese idee mit der Wärme-Dusche maatte klingt iwie zu gut um wahr zu sein. Aber warum findet man solchr sachen nie im baumarkz oder so? Muss doch jmd anner heizung was ändern damit's funkt? Das is doch wie immer so, am ende nix für normale leute...
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EnergyLover500 am 18.03.2025
Also das mit der dusch mat mach eigentlich sinn, weil des wasser ja eh warm is, aber ich kapier net wie das bei mehr wie zwei persohnen gehen soll. da müsst man ja dauernd gucken ob ned scho kaltes wasser kommt? Aber vielleicht versteh ich des falsch oder so ? wo gibts die überhaupt? Hört sicj gut an aber wenns dann net funzt beim test zuhause is ja doof...
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Anonymous am 18.03.2025
Also erstmal: Bei dem Artikel merkt man schon, wie unterschiedlich die Themen und Streitpunkte bei der Energiewende sind. Die Ansätze gehen echt weit auseinander, von Hightech-Lösungen wie dem Batteriespeicher in Hamm bis hin zu Protesten gegen ne Heizzentrale in Echterdingen. Aber was mich besonders interessiert, ist das mit den 500 Milliarden Euro, von denen RWE und Eon sagen, dass die nicht so effektiv eingesetzt werden. Ein bisschen ironisch ist es ja schon, dass ausgerechnet Energie-Riesen wie die beiden fordern, sparsamer zu sein – die haben jahrelang auch nicht viel zum "Sparen" beigetragen, sondern ordentlich mit Kohle und Gas verdient. Versteht mich nicht falsch, ich finde es gut, dass man mal über Optimierungen spricht, aber ich frage mich, ob solche Forderungen nicht einfach nur ne PR-Nummer sind.
Zum Thema Echterdingen: Kann ich die Leute irgendwie verstehen, die da sagen, sie wollen keine Energiezentrale im historischen Ortskern. Aber wenn das wirklich der effizienteste Weg ist, das Ganze umzusetzen, worüber regen sich die Leute dann auf? Solche Projekte werden doch gemacht, damit alle langfristig profitieren. Vielleicht hätte die Stadt besser kommunizieren sollen, warum das so wichtig ist, aber ich finde, manchmal steht uns dieses "Not In My Backyard"-Denken im Weg, wenn’s eher ums große Ganze gehen müsste.
Die Duschmatte hingegen klingt erstmal wie ne super simple Idee, aber wenn das nur bei bestimmten Heizsystemen Sinn macht, wirkt dieser "Spar-Versprechen"-Hype etwas übertrieben. Und sind wir ehrlich: Wer hat denn bitte Lust, sein Bad umzubauen, nur um in 7 Jahren ein paar Euro zu sparen? Klar, jede kleine Einsparung zählt, aber mir fehlt da der Impact im Vergleich zu großen Projekten wie den Batteriespeichern oder der Abwärmenutzung.
Apropos Abwärme: Das ist echt so ein Thema, das viel zu wenig Beachtung bekommt. 15 Terawattstunden pro Jahr ungenutzt – das ist doch Wahnsinn! Warum passiert da nicht mehr? Es wirkt fast so, als ob höhere Förderungen oder Gesetze fehlen, um Unternehmen zu motivieren, dieses Potenzial zu nutzen. Finde da den Vergleich mit der Gießerei Heunisch spannend, die zeigen ja, dass es geht. Vielleicht sollte man genau solche Positiv-Beispiele viel mehr in den Vordergrund stellen, um auch andere Betriebe zu überzeugen.
Und zu Hamm: Klar, die sollen ihre Speicherhauptstadt bauen, klingt sinnvoll. Aber auch hier denke ich: Baut sowas, wo es Sinn macht, und nicht nur, weil’s PR-technisch geil klingt. Wenn das Signal an andere Städte sein soll, mit großen Energiespeicher-Projekten nachzuziehen, dann ist das natürlich cool, aber hoffentlich gibt’s gute Pläne für die Nutzung und Zusammenschaltung, damit sowas nicht nur hübsch aussieht auf dem Papier.
Am Ende bleibt die Frage: Wo setzt man Prioritäten? Klein anfangen im Haushalt, wie mit Wärmerückgewinnung, oder Milliarden in Speicher und gigantische Infrastrukturen stecken? Man bräuchte wohl beides!
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Anonymous am 18.03.2025
Ich verstehe nicht, warum die mMn ständig von Milliarden reden, wenn doch überall Leistungsverlsute bei neuen Projekkten gemeldet werden - wo bleibn da die Sparideen???
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Anonymous am 18.03.2025
Ich finde die Idee mit der besseren Abstimmung von Netzausbau und Erzeugung gar nicht so verkehrt – wenn ich sehe, wie oft Windräder abgeschaltet werden, weil die Netze überfordert sind, wird ja wirklich Geld aus dem Fenster geworfen. Vielleicht müsste man nicht nur Milliarden einsparen, sondern die, die ausgegeben werden, einfach mal sinnvoller einsetzen? Aber dass das in der Praxis oft komplizierter ist, kann ich mir schon auch vorstellen.
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Sparfuchs88 am 18.03.2025
Die Idee mit weniger Staat klingt ja gut, aber mal ehrlich, wer garantiert dann, dass nicht nur die profitablen Projekte umgesetzt werden und der Rest liegen bleibt?
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EnergieAndreas am 18.03.2025
Also das Thema ist ja echt mega komplex und irgendwie hat jeder Beteiligte so seine eigene Baustelle, oder? Einerseits höre ich, dass wir jetzt wieder Milliarden sparen sollen, weil alles zu teuer wird, andererseits verpuffen auch Riesenmengen Energie ungenutzt, wie z.B. die 15 Terawattstunden Abwärme in Bayern – warum macht da eigentlich nicht mal jemand ernsthaft Druck, dass solche Potenziale konsequent genutzt werden? Klar, es heißt dann wieder, es sei "unwirtschaftlich". Aber hey, wie wirtschaftlich ist es denn, fossile Energieträger zu importieren oder zig Subventionen für kurzfristige Maßnahmen rauszuhauen?
Die Sache mit Hamm und der Mega-Batteriespeicheranlage klingt zwar erstmal beeindruckend, aber da frage ich mich: Wie sehen denn die langfristigen Pläne aus? Ein zentraler Speicher ist ja toll, aber gleichzeitig gibt es doch immer wieder Berichte, dass dezentrale Lösungen wie kleinere Batteriesysteme bei den Menschen vor Ort viel flexibler wären. Das würde doch auch die Proteste, wie jetzt in Echterdingen, etwas entschärfen, oder? Wenn die Verantwortung nicht immer bei den großen Konzernen liegt, sondern auch stärker bei den Bürgern, dann entsteht vielleicht auch mehr Akzeptanz. So 'ne Bürgerinitiative gegen die Energiezentrale finde ich interessant, weil's zeigt, dass Leute ja prinzipiell nicht gegen Klimaschutz sind, sondern eher über die Umsetzung diskutieren wollen.
Ach ja, und was die Duschmatte angeht: Solche kleinen Innovationen sind spannend, aber da denke ich mir dann, warum nicht mehr Geld in solche Lösungen fließt, statt in endlose Debatten und Bürokratie? Oft sind es ja diese kleinen, aber effektiven Sachen, die im Alltag schnell was bringen könnten – nur halt leider nicht medienwirksam genug, nehme ich an.
Insgesamt wirkt das alles auf mich so, als ob wir überall ein bisschen was tun und dabei den roten Faden verlieren. Vielleicht sollte die Priorität einfach darauf liegen, dass wir die vorhandenen Möglichkeiten besser ausnutzen und vor allem schneller umsetzen. Klar, sowas kostet, aber wenn wir es immer weiter aufschieben oder halbherzig machen, wird's doch langfristig noch viel teurer.
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SiggiSolaris am 18.03.2025
Also dieser Artikel is so voll von Themen und Infos das ich gar net weiß wo ich anfangen soll, aber ich hab jetzt ma so bei den Kommentaren geguckt und mir fällt auf das viele die Sache mit der Bürgerinititative in Echterdingen voll übersehen haben. Klar, 11 Millionen euro sind kein Pappenstiel, aber wenn man mal drüber nachdenkt, die Leute wollen immer dass die Energiewende vorangeht und dann aber sagen „aber bitte net bei mir im Hof“... schon bissel wiedersprüchlich oder?? Die Energieverluste durch längere Leitungen ham sie ja auch erwähnt, glaub auch nich dass die das einfach so dahinballern ohne das vorher durchzurechnen!!
Ach und die Sache mit Hamm klingt ja auch voll spannend! Ob die Batterien dann aber wirklich alles speichern könn was tagsüber so anfällt? Ich mein, Grad im tiefen Winter weiß ich net. Vielleicht habt ihr Gedanken dazu?
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Anonymous am 18.03.2025
Also wenn Baywa doch jetz nich verkauft, macht das nich alles teurer am Ende weil die Tochter dann noch mehr Geld schluckt??
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Anonymous am 18.03.2025
Also leuts, ich weiß ja nciht. Wenn man das so liest mirkommt es irgendwie vor, als ob jeder grad nur noch so tut als wr er der superschlaue bei dem ganzen Energie-spar zeugs. Diese Matte fürs Düschen, ganz ehrlich? Das ist ja cool undso mit Wärme rüchgewinnung fällt mir abe auch direkt ein: Was istd ann mit den ganzen klate Bädern wie bei mir im Winter, da macht so ne dings Matta ja wohl keine Sin nn weils ja kein Wama gibt die man rückholen kenn. Oder hab icheine Sackgasse im Gedankjen? Für mich klingt das dann eher nach so nem Teil was nur bei dem funzt der eh scho soviel rum bantelt mit neuen Zeugs.
Und das mit dem ähh RWEprojekda in Hamm, also das mall grad simplich gesagt, wers glaubn das soviele leute batterin brauchn erst rechh an einem ort. Dann stehts da queer rum und am Ende schmelz die ein paar beim Sommer wie son Butter pack, lol. Ach joa uns wär gefällt des dann doch auch net wenn immer mehr fleächen zugestltler wird nur wegn ner große Stabel Batterdes. ? Ich denk alz, lieber mehr Mut für Strom den gleich vom Windregel auf kabel tun! Oder net?
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Anonymous am 19.03.2025
Vielleicht hätten RWE und Eon früher mal den Netzausbau besser mit ihren Erzeugungsprojekten abstimmen sollen, dann müssten sie jetzt nicht nach Milliarden-Einsparungen rufen.
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EnergieGuru87 am 19.03.2025
Ich finde es spannend, was hier manche zu den 500 Milliarden schreiben – aber hat eigentlich schon mal jemand bedacht, wie viel Geld durch Verzögerungen und schlechte Planung sowieso draufgeht? Das angesprochene Thema mit der besseren Abstimmung von Netzausbau und Erzeugung zeigt doch, dass da enormes Sparpotenzial liegt. Klar, das will keiner hören, aber oft ist nicht das Geld der Hauptfehler, sondern wie es ausgegeben wird.
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EneRgyJohn79 am 19.03.2025
Also ich finds krass das in echtgerdingen die Leute so viel stress machen, weil am ende muss die wärme doch bebeibachten wo sie vl. mla hingeht. ich meine, das netz braucht ja auch mal zukunft, oda nich? Oder hab isch was falssch verstanden??