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    Kemfert schlägt „Solarjahr“ für junge Menschen zur Förderung der Energiewende vor

    27.05.2026 80 mal gelesen 3 Kommentare

    Energie-Ökonomin Kemfert fordert „Solarjahr" für junge Menschen in Deutschland

    Die Energie-Ökonomin Claudia Kemfert hat ein Konzept für ein freiwilliges „Solarjahr“ vorgestellt, das sich an junge Menschen zwischen 18 und 27 Jahren richtet. Ziel ist es, diese Generation aktiv in die Energiewende einzubinden, indem sie beim Aufbau von Solaranlagen, in Energiegenossenschaften oder bei kommunalen Klimaprojekten mitwirken.

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    Kemfert betont, dass das „Solarjahr“ nicht als Ersatz für bestehende Dienste gedacht ist, sondern als zusätzliche Option innerhalb eines modernen Gesellschaftsdienstes. Sie sieht darin eine Möglichkeit, den Zusammenhalt zu fördern und Kompetenzen zu vermitteln, die in der zukünftigen Arbeitswelt gefragt sind. Laut Kemfert könnte das Solarjahr auch als Friedensprojekt fungieren, da jede Kilowattstunde aus heimischer Sonnenenergie die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten verringert.

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    „In diesem Sinne wäre das Solarjahr nicht nur ein Klimaprojekt, sondern auch ein Friedensprojekt“, so Kemfert.

    Zusammenfassung: Claudia Kemfert schlägt ein „Solarjahr“ für junge Menschen vor, um sie aktiv in die Energiewende einzubinden und gleichzeitig die Abhängigkeit von fossilen Energien zu reduzieren. (Quelle: Utopia.de)

    Wie Montenegro die Energiewende mit Umwelt und Tourismus in Einklang bringen will

    Montenegro, ein EU-Beitrittskandidat, plant bis 2028, den Anteil erneuerbarer Energien signifikant zu erhöhen. Der Nationale Energie- und Klimaplan sieht vor, bis 2026 neue Kapazitäten regenerativer Energieträger in Höhe von mindestens 400 Megawatt zu schaffen, um bis 2040 die Dekarbonisierung des Energiesektors abzuschließen.

    Um den Tourismus nicht zu gefährden, setzt Montenegro auf umweltverträgliche Entwicklung von Erneuerbaren Energien. Die Umweltorganisationen The Nature Conservancy und Eco Team haben konfliktarme Standorte für Solar- und Windenergie identifiziert, um soziale und ökologische Konflikte zu minimieren. Montenegro hat ein nutzbares Potenzial von über 16 Gigawatt für Solar- und Windenergie, was das Interesse internationaler Investoren weckt.

    Zusammenfassung: Montenegro plant, bis 2028 den Anteil erneuerbarer Energien zu erhöhen und setzt dabei auf umweltverträgliche Entwicklung, um den Tourismus zu schützen. (Quelle: energiezukunft)

    Wie die Fernwärme in Berlin klimaneutral werden soll

    Die Berliner Energie und Wärme GmbH (BEW) hat einen Dekarbonisierungs-Fahrplan vorgestellt, der bis 2045 eine vollständige Umstellung der Fernwärme auf erneuerbare Energien vorsieht. Bis 2030 soll an keinem Standort mehr Kohle verbrannt werden, und 40 Prozent der Fernwärme sollen aus erneuerbaren Quellen stammen.

    Der Plan sieht vor, dass bis 2035 der Anteil erneuerbarer Energien auf 50 Prozent ansteigt, wobei auch Geothermie eine Rolle spielen soll. Die BEW plant, ab 2035 verstärkt auf Wasserstoff zu setzen, was jedoch eine nationale Kraftanstrengung erfordert, um diesen in ausreichenden Mengen bereitzustellen.

    „Die Wärmewende ist nicht nur ökologisch notwendig, sondern auch wirtschaftlich tragfähig“, so Wirtschaftssenatorin Giffey.

    Zusammenfassung: Berlin plant, bis 2045 die Fernwärme vollständig auf erneuerbare Energien umzustellen, mit einem klaren Fahrplan zur Reduzierung von Kohlenutzung und zur Integration von Wasserstoff. (Quelle: rbb24.de)

    Wellenkraftwerk in Kiel: Prototyp steht vor dem Härtetest

    In Kiel wird das erste Wellenkraftwerk Deutschlands für einen Härtetest vorbereitet. Der Prototyp, der 12 Meter lang und 8 Tonnen schwer ist, soll im Herbst in der Nordsee installiert werden, um unter realen Bedingungen getestet zu werden. Das Projekt „Aurelia Wino“ zielt darauf ab, Elektro-Antriebe von Forschungsplattformen und Service-Schiffen mit grünem Strom zu versorgen.

    Das Wellenkraftwerk funktioniert ähnlich wie ein Dynamo und wandelt die kinetische Energie der Wellen in elektrische Energie um. Es ist mit zwei Generatoren ausgestattet, die jeweils 16 Kilowatt Leistung erzeugen. Schleswig-Holstein unterstützt das Projekt mit rund 922.000 Euro, und es wird erwartet, dass solche Technologien in Zukunft eine bedeutende Rolle im Energiemix spielen.

    „Wir sind am Beginn der Technologieentwicklung. Deswegen ist das eine sehr kleine Anlage“, sagt Energiewendeminister Tobias Goldschmidt.

    Zusammenfassung: In Kiel wird das erste Wellenkraftwerk Deutschlands für Tests vorbereitet, das grüne Energie aus Meereswellen erzeugen soll. (Quelle: NDR.de)

    Akteure der Speicherentwicklung vernetzen sich in europäischem Forschungsprojekt

    Im Rahmen des europäischen Projekts „Storage Research Infrastructure Eco-System“ (StoRIES) haben Wissenschaft und Industrie untersucht, welche Speichersysteme notwendig sind, um die Energiewende voranzubringen. Es wurde festgestellt, dass es keine Universalspeichertechnologie gibt, die alle Anforderungen erfüllt.

    Die intelligente Kombination unterschiedlicher Speichertechnologien ist entscheidend für ein flexibles und klimaneutrales Energiesystem. Das Projekt hat eine Technologie-Roadmap und eine strategische Forschungs- und Innovationsagenda für hybride Energiespeichersysteme entwickelt, um bestehende Infrastrukturen effizient zu nutzen.

    „Die Energiewende braucht Lösungen, die sich an sehr unterschiedliche Anwendungen anpassen lassen“, sagt Olga SumiÅ„ska-Ebersoldt.

    Zusammenfassung: Das europäische Projekt StoRIES hat die Notwendigkeit hybrider Speichersysteme für die Energiewende untersucht und eine Roadmap für deren Entwicklung erstellt. (Quelle: heise online)

    Energie aus dem NOK: Rendsburg prüft klimafreundliches Wärmenetz für Hoheluft

    Die Stadt Rendsburg plant die Prüfung eines klimafreundlichen Wärmenetzes, das die Abwärme aus dem Nord-Ostsee-Kanal (NOK) nutzen soll. Dieses Projekt zielt darauf ab, die Energieeffizienz zu steigern und die CO2-Emissionen zu reduzieren.

    Die Stadtverwaltung hat bereits erste Gespräche mit potenziellen Partnern geführt und sieht in diesem Vorhaben eine Möglichkeit, die lokale Wärmeversorgung nachhaltig zu gestalten. Die Nutzung von Abwärme könnte eine kostengünstige und umweltfreundliche Lösung für die Wärmeversorgung in der Region darstellen.

    Zusammenfassung: Rendsburg prüft die Möglichkeit, ein klimafreundliches Wärmenetz zu etablieren, das die Abwärme aus dem NOK nutzt, um die lokale Wärmeversorgung zu verbessern. (Quelle: shz.de)

    Quellen:

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    Das Solarjahr von Kemfert is echt ne coole Idee erstmal, aber werden die junge Leute das auch wirklich wollen?? Ich mein, wir sind schon so gestresst mit schule und uni, noch mehr machen? Aber vll bringt es ja Vorteile für die zukunft oder so. Hoffentlich kommt das richtig an, weil die Welt braucht mehr solar!
    Ich find's cool, dass Kemfert das anpackt, aber ich kann die Sorgen der Leute schon verstehen. Bei so viel Stress mit Uni und allem, macht man sich halt Gedanken, ob man da wirklich noch Zeit für hat. Vielleicht könnte man ja das Ganze mit coolen Events oder Workshops verbinden, damit es auch mehr Spaß macht und nicht wie ein weiteres Pflichtprogramm wirkt.
    Also, ich finde die Idee mit dem Solarjahr echt super, aber ich kann die Bedenken von anderen Kommentatoren vollkommen nachvollziehen. Viele junge Leute haben schon genug um die Ohren mit Schule, Studium und dem ganzen Druck, der auf uns lastet. Ein zusätzliches Projekt klingt da nach noch mehr Stress. Aber wenn man mal drüber nachdenkt, gibt es auch Vorteile! Klar, engagiert man sich beim Solarjahr, aber man lernt auch praktische Skills, die im Jobmarkt richtig gefragt sind. Außerdem, ein bisschen was für die Umwelt zu tun, gibt einem doch auch ein gutes Gefühl, oder? Wir sind die Generation, die in der Zukunft mit den Folgen der aktuellen Klimakrise leben muss. Wenn wir also jetzt etwas bewegen können, ist das doch nicht nur für uns, sondern auch für die nächsten Generationen wichtig.

    Ich hoffe wirklich, dass das Projekt gut ankommt und viele sich dafür begeistern können. Vielleicht könnte man das Solarjahr ja auch interessant gestalten, in Form von Workshops, coolen Events oder sogar Reisen zu Projekten in anderen Ländern. Dann könnten wir auch noch etwas über andere Kulturen lernen, während wir Gutes tun! Denkt mal drüber nach: Gemeinsam an einem Strang ziehen, um den Planeten zu retten, könnte mega motivierend sein. Also, lassen wir uns überraschen, wie die Sache weitergeht!

    Zusammenfassung des Artikels

    Claudia Kemfert schlägt ein „Solarjahr“ für junge Menschen vor, um sie in die Energiewende einzubinden und Abhängigkeiten von fossilen Energien zu reduzieren.

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