Wo der Wind stillsteht: Diese Karte enthüllt die größten Hindernisse für den Ausbau der Windkraft in Deutschland

    17.03.2025 232 mal gelesen 8 Kommentare

    Energie: Diese Karte zeigt, wo der Ausbau von Windkraftanlagen stockt

    Die Windkraft in Deutschland steht vor Herausforderungen, wie das Handelsblatt berichtet. Der Ausbau von Windkraftanlagen stockt in vielen Regionen, was die Energiewende erheblich verlangsamt. Eine interaktive Karte zeigt, wo die Probleme besonders gravierend sind. Die Ursachen reichen von bürokratischen Hürden bis hin zu fehlender Akzeptanz in der Bevölkerung. Mehr dazu auf der Webseite des Handelsblatts: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/energie-diese-karte-zeigt-wo-der-ausbau-von-windkraftanlagen-stockt/100112977.html.

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    Energie: Panasonic steigt bei deutschem Start-up Tado ein

    Panasonic hat sich entschieden, in das deutsche Start-up Tado zu investieren, wie das Handelsblatt berichtet. Tado ist bekannt für seine innovativen Lösungen im Bereich der intelligenten Heizungssteuerung. Mit dieser Partnerschaft will Panasonic seine Position im europäischen Markt für smarte Energiesysteme stärken. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Handelsblatts: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/energie-panasonic-steigt-bei-deutschem-start-up-tado-ein/100112264.html.

    Energie- und Klimapolitik: Wohnungsverband gegen Rückabwicklung des Heizungsgesetzes

    Der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen warnt vor einer Rückabwicklung des Heizungsgesetzes, wie STERN.de berichtet. Die Vorständin Maren Kern betont, dass eine vollständige Rücknahme des Gesetzes kontraproduktiv wäre und die CO2-Reduzierung gefährden könnte. Sie fordert Kontinuität und Planbarkeit, da viele Wohnungsunternehmen langfristige Investitionen tätigen. Das Gebäudeenergiegesetz, das 2023 novelliert wurde, bleibt ein kontroverses Thema. Mehr dazu auf STERN.de: https://www.stern.de/gesellschaft/regional/berlin-brandenburg/energie--und-klimapolitik--wohnungsverband-gegen-rueckabwicklung-des-heizungsgesetzes-35555500.html.

    Thema Energie: Hochschule Hof lädt zu Stadtgesprächen

    Die Hochschule Hof beteiligt sich aktiv am TAO-Themenjahr 2025, das sich der Energiezukunft Oberfrankens widmet, wie die Frankenpost berichtet. Ziel ist es, Akteure aus Industrie, Wissenschaft und Gesellschaft zusammenzubringen, um innovative Lösungen für die Energiewende zu entwickeln. Unter dem Motto „regional, innovativ, wirtschaftlich“ werden verschiedene Formate angeboten, die den Austausch fördern. Weitere Details finden Sie auf der Webseite der Frankenpost: https://www.frankenpost.de/inhalt.thema-energie-hochschule-hof-laedt-zu-stadtgespraechen.3eeb3949-866e-476d-aa67-498a641d2be4.html.

    Radio Pax sendet wieder - Diesmal: "RADIO PAX - Sammelt Energie!"

    Radio Pax widmet sich in seiner aktuellen Sendung dem Thema Energie, wie Meetingpoint berichtet. Die Sendung umfasst Themen wie das Energiemanagement in der Tierwelt, eine Buchrezension zu gesellschaftlichen Umbrüchen und eine Müllsammelaktion. Zudem wird ein Blueskonzert in Kirchmöser angekündigt. Die Sendung läuft am Montag von 17 bis 19 Uhr. Mehr dazu auf Meetingpoint: https://meetingpoint-brandenburg.de/neuigkeiten/artikel/190262-radio-pax-sendet-wieder-diesmal-radio-pax-sammelt-energie.

    Grünwelt Energie erklärt: So beeinflussen Verbraucher den Strommix in Deutschland

    Grünwelt Energie zeigt, wie Verbraucher durch die Wahl von Ökostrom den Energiemix in Deutschland beeinflussen können, wie Presseportal.de berichtet. 2024 lag der Anteil erneuerbarer Energien im Strommix bei etwa 56 Prozent. Durch die Entscheidung für Ökostrom-Tarife können fossile Energien langfristig verdrängt werden. Grünwelt bietet 100 % TÜV-zertifizierten Ökostrom an und unterstützt damit die Energiewende. Weitere Informationen finden Sie auf Presseportal.de: https://www.presseportal.de/pm/169782/5991933.

    Quellen:

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    ich find di karte zwar toll, aber warum is da nix über die kosten für die ganzen bürokratische sachen gesagt?? is doch auch voll wichitg!
    Also ich muss sagen, ich finde es echt spannend, wie viele verschiedene Dimensionen dieses Thema "Windkraft-Ausbau" hat und wieviel Schieflagen man da entdeckt. Zum Beispiel, in einem der Kommentare hier wurde die Bürokratie angesprochen - das ist echt ein Knackpunkt, aber irgendwie kommt mir auch die Sache mit der Akzeptanz in der Bevölkerung viel zu kurz. Klar, wer will denn schon ständig diese riesigen Anlagen vor der Haustür haben, oder? Aber auf der anderen Seite: Irgendwer muss es ja machen, wenn wir wirklich von fossilen Brennstoffen wegkommen wollen. Da hilft doch dieses "Not In My Backyard"-Denken auch niemandem.

    Dann hab ich noch eine Frage zu dem Artikel: Gibt’s da auch was dazu, wie man das besser lösen könnte? Also, ich meine, reden wir hier nur drüber, was NICHT klappt, oder gibt’s auch konkrete Vorschläge oder Pläne? Zum Beispiel Förderung regionaler Energieprojekte, wo Bürger beteiligt sind? Das könnte nicht nur die Akzeptanz steigern, sondern würde auch den Gemeinden was zurückgeben.

    Was mich ehrlich gesagt aber auch beschäftigt, ist der Punkt mit der interaktiven Karte. Die Idee finde ich ja an sich super, weil man da mal klar sieht, wo es wirklich klemmt. Aber bringt das was oder ist das mehr so ein Fingerzeig? Nach dem Motto, hier ist das Problem, ohne dass man’s aktiv anpackt. Weiß das jemand?
    Mich würde interessieren, ob die Karte auch zeigt, wo es an passender Infrastruktur fehlt, das ist doch oft auch ein Problem beim Ausbau.
    Warum wird dann einfach nicht mehr Druck gemacht bei den Leuten die dagegen sind, dann könnt das ganze vllt schneller voran gehn??
    Also erstmal danke für die Diskussion hier, find’s immer spannend, wenn man mal verschiedene Perspektiven liest! Zu der Sache mit den Kosten für die Bürokratie: Da hat Anonymous ja echt einen wichtigen Punkt angesprochen. Ich mein, im Artikel steht zwar was von „bürokratischen Hürden“, aber es wird nie so richtig konkret, was das eigentlich bedeutet. Geht’s dabei um Genehmigungsverfahren, die Jahre dauern, oder um zig Seiten Papierkram, den man ausfüllen muss, bevor überhaupt ein Bau beginnen kann? Und wer zahlt das dann am Ende?

    Ich frag mich halt auch, ob das nicht ein Grund ist, warum so viele Leute oder Gemeinden sich gegen Windräder sträuben. Zusätzlich zu den optischen und „Lärmbelästigungs“-Sachen (die meiner Meinung nach oft übertrieben werden), könnte es ja sein, dass viele das Gefühl haben: „Warum so viel Aufwand, wenn’s uns eh nicht viel bringt?“ Vielleicht würde es echt helfen, mal öffentlich transparenter zu machen, wie effizient solche Anlagen am Ende wirklich sind – und auch, wie finanziell tragbar das für eine Kommune ist.

    @Anonymous: Würde mich voll interessieren, ob du da Erfahrungen oder Beispiele kennst, wo die Sache mit der Bürokratie besonders krass gehakt hat? Dann kann man sich vielleicht ein besseres Bild machen.

    Hab übrigens auch gelesen (war glaub ich bei der FAZ oder so), dass manche Projekte in Süddeutschland eher an Klagen scheitern, weil die Windräder „Vogelbrutgebiete gefährden“. Die Balance zwischen Naturschutz und Energieziele ist halt auch mega schwierig. Irgendwie fragt man sich dann nur, ob all das nicht schon vorher hätte bedacht werden können? Die Planung müsste heutzutage doch nachhaltiger und ganzheitlicher laufen, oder nicht?
    Es wär auch mal interessant zu wissen, wie stark die Industrie eigentlich von diesen Stockungen betroffen ist. Wenn an manchen Orten keine Anlagen gebaut werden können, trifft das doch sicher auch die Firmen, die die Windräder herstellen, oder? Schließlich hängen die ja letztendlich auch an einer funktionierenden Nachfrage. Würde mich echt mal interessieren, wie sich das dann wirtschaftlich auswirkt.
    Also ich find den Artikel echt spannend, vor allem weil die Karte mal schön zeigt, wo es hakt. Aber ehrlich gesagt wundert mich das alles null. Seit Jahren hört man ja, dass der Ausbau der Windkraft immer wieder an so vielen Ecken und Enden stockt - Bürokratie, Klagen, fehlende Flächen... Das zieht sich doch wie Kaugummi. Was mich dabei immer wieder aufregt, ist, dass doch JEDER sagt, wie dringend die Energiewende ist, aber dann fehlt hier ein Plan, da eine Entscheidung, und zack stehen wir wieder auf der Stelle.

    Was Anonymous schreibt, kann ich übrigens total nachvollziehen. Über die Kosten von dem ganzen Papierkram redet nämlich irgendwie niemand offen, oder? Ich stelle mir vor, dass das allein ewig Zeit und Geld frisst. Und wen wundert‘s dann, dass kleine Kommunen oder Unternehmen da irgendwann auch keine Lust mehr drauf haben. Wäre ja mal interessant zu erfahren, wie viel Geld einfach in Verwaltung versinkt statt in die Anlagen selbst.

    Ich frag mich auch, ob der Ausbau in Regionen mit viel Gegenwind aus der Bevölkerung jemals wirklich funktioniert. Klar, manche haben Angst vor den Auswirkungen – sei es auf die Natur oder ihr eigenes Grundstück – und dann geht‘s wieder los mit Protesten und Klagen. Aber mal ehrlich: Wo ein Windrad steht, läuft wenigstens was. Die Energie muss ja irgendwo herkommen und im Endeffekt profitieren doch alle davon, oder? Vielleicht bräuchte man mehr Programme, die den Leuten zeigen, wie wichtig das Ganze ist und dass sie selbst auch was davon haben. So auf die Art: „Hey, wir bauen ein Windrad und du bekommst günstigeren Strom!“

    Wie schaut‘s bei euch eigentlich aus? Gibt es bei euch in der Gegend Widerstand gegen Windkraft oder läuft das besser? Ich hab das Gefühl, da gibt es echt riesige Unterschiede in Deutschland...
    Ich frag mich, ob in der Karte auch berücksichtigt wird, wie oft Genehmigungen einfach an den Protesten von Anwohnern scheitern – das ist ja mittlerweile auch ein Riesenthema!

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