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    Tennet-Chef warnt vor Aussetzung des Emissionshandels und fordert Energiewende

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    15.05.2026 249 mal gelesen 6 Kommentare

    Tennet-Germany-Chef: „Man kann von Ländern wie China lernen“

    Tim Meyerjürgens, der CEO von Tennet Germany, äußerte sich kritisch zu Vorschlägen, den EU-Emissionshandel auszusetzen, um die wirtschaftliche Lage in Deutschland zu entlasten. Er betonte, dass ein Aussetzen des Emissionshandels lediglich Symptome bekämpfen würde, anstatt die Ursachen anzugehen. Meyerjürgens warnte, dass eine Änderung der Spielregeln das Vertrauen der Investoren gefährden könnte, die sich auf den Emissionshandel eingestellt haben. Er forderte eine gesellschaftliche Debatte über die langfristige Energiepolitik Deutschlands und hob hervor, dass der Ausbau erneuerbarer Energien entscheidend für die europäische Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit sei.

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    „Wir müssen in diesen Ausbau investieren. Und wir müssen das möglichst schnell tun, um die Kosten handhabbar zu halten.“

    Zusammenfassung: Meyerjürgens fordert eine strategische Planung der Energiepolitik und warnt vor den Risiken eines Aussetzens des Emissionshandels.

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    Hohe Preise - Energieintensive Industrie fährt Produktion zurück

    Die hohen Energiepreise haben in Deutschland zu einem signifikanten Rückgang der Produktion in energieintensiven Industrien geführt. Laut dem Statistischen Bundesamt ist die Produktion in Bereichen wie Chemie, Papier und Glas seit Februar 2022 um 15,2 Prozent gesunken, während die gesamte Industrie nur einen Rückgang von 9,5 Prozent verzeichnete. Dies führte zu einem Verlust von etwa 53.200 Arbeitsplätzen in diesen Sektoren, wobei die Papierindustrie am stärksten betroffen war.

    Branche Produktionsrückgang (%) Arbeitsplatzverlust (%)
    Papierindustrie -8,6 -6,3
    Metallerzeugung -7,1 -6,3

    Zusammenfassung: Die energieintensive Industrie leidet unter hohen Preisen, was zu einem signifikanten Produktionsrückgang und Arbeitsplatzverlusten führt.

    E.ON kauft Ovo: Strategie zur Marktführerschaft in Großbritannien

    E.ON hat den britischen Energieanbieter Ovo übernommen, um seine Marktposition im Vereinigten Königreich zu stärken. Mit dieser Akquisition plant E.ON, die Anzahl seiner Kunden in Großbritannien von 5,6 Millionen auf 9,6 Millionen zu erhöhen und einen Marktanteil von rund 27 Prozent zu erreichen. Der Kaufpreis wird auf etwa 575 bis 600 Millionen Pfund geschätzt, wobei die britische Wettbewerbsbehörde noch zustimmen muss.

    Die Finanzchefin von E.ON, Nadia Jakobi, sieht in der Übernahme erhebliche Vorteile, darunter Skaleneffekte und die Möglichkeit, innovative Produkte einem breiteren Kundenstamm anzubieten. Ovo, das als finanziell angeschlagen galt, wird durch diese Fusion in die Lage versetzt, seine Marktposition zu verbessern und regulatorische Anforderungen besser zu erfüllen.

    „Durch den Zusammenschluss können wir erhebliche Skaleneffekte erzielen.“

    Zusammenfassung: E.ON stärkt seine Marktposition in Großbritannien durch die Übernahme von Ovo und plant, die Kundenbasis signifikant zu erweitern.

    Quellen:

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    EnergieNerd23
    Ich versteh das nicht ganz, aber warum sagt man das wir von China lernen können, wenn die selber so viel verschmutzen? vllt sollten wir lieber gucken wie wir unsere eigenen Probleme lößen, anstatt uns mit anderen Ländern zu vergleichen!
    Also ich denke der Tennet Chef hat echt recht mit seine meinung. Wenn wir einfach den Emissionshandel aussetzen dann lösen wir ja das Problem nicht, sondern wir schieben es nur vor uns her. Es is wie beim aufräumen, wenn man nur alles unter den Teppich kehrt sieht es vllt besser aus, aber es bleibt ja unordendlich!! Und die Industrie hat es echt schwer, ich frag mich nur wo das noch hinführt...
    Hey, also ich finds echt spannend was der Meyerjürgens sagt mit dem Emissionshandel und so. Aber ich versteh auch net, warum er meint, dass das nur Symptome bekämpft, wenn man's aussetzt. Ich meine, viele Leute wollen doch einfach nur bezahlbare Energie und da sind die hohen Preise echt ein Problem. Und wer denkt da an langfristige Lösungen, wenn man nicht mal die Miete zahlen kann, oder? Außerdem, wie kann man von China lernen, wenn die in ganz anderen Dimensionen handeln? Ich hab gehört, die investieren Milliarden in erneuerbare Energien, für uns reicht ein paar Millionen vielleicht. Total verrückt!

    Und dann das mit der Produktion im chemie und papiersektor - wow, 15,2 Prozent Rückgang ist echt heftig. Wo sollen die ganzen Leute jetzt hin? Arbeitsplätze verliern und das alles wegen zu hohen Preisen macht das ganze Thema ja noch komplizierter. Das klingt für mich wie ne Kettenreaktion, die wir nicht stoppen können. E.ON und Ovo, ja die wollen da natürlich Geld machen, aber was ist mit den kleinen Firmen? Die haben oft nich die Ressourcen um so groß aufzutreten wie E.ON. Die größeren Fische fressen die Kleinen und am Ende bleibt nichts übrig.

    Es ist alles so ein großes Durcheinander, ich hoffe echt, dass die es irgendwie schaffen, eine Lösung zu finden, bevor alles zu spät is. Vielleicht sollten wir einfach wieder mehr selbst Strom erzeugen, wie mit Solarpanels auf den Dächern und so. Aber da hab ich gehört, das dauert auch alles ewig bis die Genehmigungen da sind. Kp, irgendwie wird das alles zu viel, ich bin fast froh, dass ich mich nicht mit Politik versteh, wobei ich denke, das könnten wir dringend brauchen. Ist halt alles echt kompliziert, oder nicht?
    Ich find es auch ein bisschen komisch, dass sie sagen man kann von China lernen, aber gleichzeitig selbst kaum voran kommen mit der Energiewende, klingt fast wie ein Witz oder?
    Voll bei dir, die Branche muss echt was tun, bevor noch mehr Arbeitsplätze verloren gehen!

    Zusammenfassung des Artikels

    Tennet-Chef Meyerjürgens warnt vor den Risiken eines Aussetzens des EU-Emissionshandels und fordert eine strategische Debatte zur Energiepolitik. E.ON stärkt seine Marktposition in Großbritannien durch die Übernahme von Ovo, um die Kundenbasis erheblich zu erweitern.

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