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    Steigende Energiepreise erhöhen Lohnerwartungen: Verdi fordert sieben Prozent mehr Lohn

    19.04.2026 66 mal gelesen 2 Kommentare

    Teure Energie und hohe Lohnerwartungen: Die nächste Krise bahnt sich schon an

    Die steigenden Energiepreise treiben die Lohnerwartungen der Arbeitnehmer in die Höhe, während die Spielräume der Unternehmen schrumpfen. Die Gewerkschaft Verdi fordert im Handel eine Lohnerhöhung von sieben Prozent, um den gestiegenen Lebenshaltungskosten Rechnung zu tragen. Diese Forderung betrifft etwa fünf Millionen Beschäftigte im Groß- und Einzelhandel. Verdi argumentiert, dass es absurd sei, dass die Beschäftigten für ihre Unternehmen Millionen von Euro erwirtschaften, während sie selbst jeden Cent umdrehen müssen. (Quelle: FAZ)

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    „Die Beschäftigten müssen für ihre Unternehmen täglich Millionen von Euro kassieren, selbst aber jeden Cent zweimal umdrehen.“ - Verdi

    In der Metall- und Elektroindustrie stehen ebenfalls große Lohnrunden bevor, während die Stahlindustrie und der öffentliche Dienst folgen werden. Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall berichtete, dass im Februar 3,77 Millionen Menschen in der Metall- und Elektroindustrie beschäftigt waren, was fast 300.000 weniger ist als 2019. Die neuen Preisschübe machen es für die IG Metall schwieriger, Kompromisse zu finden. (Quelle: FAZ)

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    Zusammenfassung: Die Lohnerwartungen steigen aufgrund der hohen Energiepreise, während die Spielräume der Unternehmen sinken. Verdi fordert sieben Prozent mehr Lohn im Handel.

    Chinas Energie-Plan – neue EU-Allianz warnt: "Werden Kernindustrien verlieren"

    China intensiviert seine Bemühungen, im Bereich der sauberen Energien und Technologien eine dominierende Rolle einzunehmen. Eine neue europäische Wasserstoffallianz, die "European Resilience Alliance for Clean Hydrogen & Derivatives" (ERA), wurde gegründet, um den Aufbau einer heimischen Wasserstoffinfrastruktur zu fördern. Andrea Wechsler, CDU-Politikerin, betont, dass die Energiewende in Europa nicht nur die Dekarbonisierung, sondern auch den Aufbau eines widerstandsfähigen Energiesystems erfordere. (Quelle: T-Online)

    Die chinesische Regierung hat Wasserstoff als "Zukunftstechnologie" im Fünfjahresplan definiert und plant, bis 2030 Wasserstoff zu Preisen von zwei bis drei Euro pro Kilogramm anzubieten. Aktuell liegt der Preis in Europa zwischen 10 und 20 Euro pro Kilogramm. Sollte China dieses Ziel erreichen, könnte Wasserstoff wettbewerbsfähig mit Erdgas werden. (Quelle: T-Online)

    Zusammenfassung: China strebt eine dominierende Rolle im Wasserstoffmarkt an, während eine neue europäische Allianz gegründet wurde, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

    Gewaltige Jets gemessen: Schwarzes Loch schießt mit Energie von 10.000 Sonnen

    Ein Forschungsteam hat herausgefunden, dass das Schwarze Loch im System Cygnus X-1, das sich 7000 Lichtjahre entfernt befindet, Materie mit einer Energie abfeuert, die der von 10.000 Sonnen entspricht. Diese Jets entstehen, wenn das Schwarze Loch Materie von einem benachbarten Riesenstern aufnimmt. Die Geschwindigkeit dieser Jets beträgt etwa die Hälfte der Lichtgeschwindigkeit, was 150.000 km pro Sekunde entspricht. (Quelle: nTV)

    Die Studie, veröffentlicht im Fachblatt "Nature Astronomy", zeigt, dass diese Jets eine wichtige Rückkopplung zwischen Schwarzen Löchern und ihrer Umgebung darstellen und das Gas in Galaxien aufheizen, was die Entstehung neuer Sterne beeinflusst. (Quelle: nTV)

    Zusammenfassung: Ein Schwarzes Loch im System Cygnus X-1 schießt Materie mit einer Energie ab, die der von 10.000 Sonnen entspricht, was bedeutende Auswirkungen auf die Galaxienentwicklung hat.

    „Die Erneuerbaren haben uns gerettet“: Grüne rechnen mit Merz-Regierung ab

    Trotz der hohen Preise für Öl und Gas bleibt der Strompreis stabil, was auf den hohen Anteil erneuerbarer Energien zurückzuführen ist. Der durchschnittliche Day-Ahead-Gaspreis stieg im März 2026 um 53 Prozent auf 53,29 Euro pro Megawattstunde, während der Börsenpreis für Strom nur um knapp drei Prozent auf 99,29 Euro pro Megawattstunde anstieg. (Quelle: Frankfurter Rundschau)

    Die Grünen betonen, dass die Erneuerbaren Energien entscheidend dazu beigetragen haben, die Strompreise stabil zu halten, während die Gaspreise explodieren. Dies steht im Kontrast zu den Plänen der CDU, die den Ausbau fossiler Energien vorantreiben möchte. (Quelle: Frankfurter Rundschau)

    Zusammenfassung: Der stabile Strompreis wird durch den hohen Anteil erneuerbarer Energien begünstigt, während die Gaspreise stark steigen. Die Grünen kritisieren die fossile Politik der Regierung.

    Kompotec Nieheim: Von Müllentsorger zum Energieversorger

    Die Firma Kompotec in Nieheim hat sich von einem Müllentsorger zu einem Energieversorger gewandelt. In den letzten Jahren wurden etwa 55 Millionen Euro in den Umbau investiert, um aus Abfall wertvolle Energie in Form von Strom und Gas zu gewinnen. Dies wird bei einem Tag der offenen Tür präsentiert. (Quelle: Westfalen-Blatt)

    Das Projekt gilt als Leuchtturm für die Region und zeigt, wie Abfall in nachhaltige Energie umgewandelt werden kann. (Quelle: Westfalen-Blatt)

    Zusammenfassung: Kompotec hat erfolgreich in die Energieerzeugung investiert und zeigt, wie Abfall in nachhaltige Energie umgewandelt werden kann.

    Erneuerbare Energien verteidigen!

    Am 18. April 2026 werden in mehreren deutschen Städten Demos stattfinden, um für die Energiewende und gegen die fossile Politik der Bundesregierung zu demonstrieren. Der WWF Deutschland und ein breites Bündnis aus Umweltverbänden rufen dazu auf, sich für eine saubere und sichere Energiezukunft einzusetzen. (Quelle: WWF Deutschland)

    Die Demos sollen ein Zeichen gegen die Abhängigkeit von fossilen Energien setzen, die die Energiepreise in die Höhe treiben und die Klimakrise befeuern. (Quelle: WWF Deutschland)

    Zusammenfassung: Am 18. April 2026 finden Demos statt, um für die Energiewende zu kämpfen und gegen die fossile Politik der Bundesregierung zu protestieren.

    Quellen:

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    Also, ich finde das mit den steigenden Energiepreisen echt blähmend! Es ist schon krass, wie Verdi jetzt 7% mehr Lohn will. Ich mein, klar die Kosten steigen, aber woher sollen die Firmen das denn nehmen, wenn alles teurer wird? Wenn ich sehe, dass große Firmen echt profitiert haben von der Situation in den letzten Jahren, dann wird mir schlecht. Die Belegschaft schuften und verdienen sich ein Dreck, während die Chefs lachen, weil die Bilanzen stimmen. Aber trotzdem, die Firmen haben vielleicht auch weniger Spielraum, das hört man ja oft. Wie sollen die das alles stemmen?

    Ich find auch, das ist ein geheimes Wettrennen, nicht nur unsere Löhne, sondern auch die ganze Inflation macht uns zu schaffen. Und dann noch das mit der Energieversorgung und Wasserstoff aus China – die planen echt Preise, die wir hier nie erreichen werden. Da muss in Europa echt was geschehn. Wenn wir das nicht hinbekommen, verlieren wir noch mehr an Wettbewerb.

    Ich hab auch gelesen, dass schwarze Löcher so viel Energie schießen wie 10.000 Sonnen! Wie kann man da noch von Preisen reden, wenn da draußen so viel Energie umherfliegt, die wir nicht nutzen können? Ist das nicht verrückt? Vielleicht können wir ja die Kraft der Zerstörung ein bisschen umwandeln, aber ich bin kein Wissenschaftler, also keine Ahnung.

    Ich hoffe echt, dass die Demos, die kommen, auch was bewirken. Wir brauchen ne bessere Politik, die für die Leute da ist, und nicht immer nur für die Konzerne. Vielleicht kann man irgendwo zwischen den Forderungen von den Gewerkschaften und den Möglichkeiten der Firmen einen Mittelweg finden? Das wär ein Traum! Ja, ich bin durch das ganze Thema auch ein bisschen verwirrt, aber wer nicht?
    Ich kann deinen Frust echt nachempfinden! Die Forderungen der Gewerkschaften sind ja nicht ohne Grund so hoch – die meisten Leute kommen kaum noch über die Runden. Klar, die Firmen haben auch ihre Probleme, aber das sollte nicht auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden. Irgendwie muss doch ein fairer Weg gefunden werden, damit beide Seiten etwas davon haben!

    Zusammenfassung des Artikels

    Die steigenden Energiepreise erhöhen die Lohnerwartungen der Arbeitnehmer, während Unternehmen unter Druck geraten; Verdi fordert sieben Prozent mehr Lohn im Handel.

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