Neues Storage Dashboard von TWAICE zeigt rollenbasierte Live-Ansichten für BESS-Performance

    KI-generiert
    24.06.2026 237 mal gelesen 4 Kommentare

    Die neue Datenaustauschfunktion bündelt relevante Leistungsdaten an einem Ort – individuell zugeschnitten auf jede Rolle.

    München, 23. Juni 2026: TWAICE stellt heute das Storage Dashboard, eine neue Berichtsebene der TWAICE-Analyseplattform für Batteriespeicher, vor. Sie zeigt Betriebsteams, Asset Managern, Führungskräften und externen Partnern rollenspezifische Leistungsdaten in passender Detailtiefe und in Echtzeit. 

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    Die meisten BESS-Teams kombinieren allgemeine Business-Intelligence-Tools wie Grafana als auch Power BI, führen Daten aus SCADA, EMS und Tabellen zusammen oder entwickeln Analysen intern. Dabei stoßen sie immer wieder auf dieselbe Herausforderung: Jedes Team berechnet KPIs anders. Dadurch lassen sich Standorte, Vertragspartner oder Berichtszeiträume kaum zuverlässig vergleichen. Die Folgen zeigen sich im Betrieb: Reporting ist manuell und zeitaufwendig. In der „BESS Pros“-Umfrage von TWAICE gaben 47 % der Befragten an, dass der Aufbau und die Pflege von Dashboards und Datenpipelines einen erheblichen Aufwand erfordern. 41 % nannten die Berichterstattung an Stakeholder als eine ihrer zeitaufwändigsten Aufgaben.

    Das Storage Dashboard setzt genau hier an. Nutzer können Ansichten für verschiedene Rollen erstellen und alle wichtigen Informationen an einem Ort bündeln: BESS-spezifische KPIs wie nutzbare Energie, Verfügbarkeit und Ungleichgewichte sowie Visualisierungen von Leistungsflüssen, Standortpläne und Hierarchiediagramme. Jeder Stakeholder sieht genau die Daten, die für ihn relevant sind. Das Dashboard aktualisiert diese kontinuierlich mit Live-Daten – ohne manuelle Aufbereitung oder Abstimmung.

    Zudem erweitert das Storage Dashboard die Datenaustauschfunktionen von TWAICE. Es ergänzt die automatisierten Berichte für regelmäßige, strukturierte Reporting-Anforderungen und die Reporting-API, die TWAICE-Daten direkt an externe BI-Tools und interne Systeme überträgt. Jeder Beteiligte kann so mit derselben verlässlichen Datenquelle arbeiten, unabhängig von Rolle oder bevorzugten Tools.

    „Wir haben das Storage Dashboard entwickelt, weil wir von Betreibern immer wieder dasselbe hörten: Sie ertrinken in Daten, doch es mangelt ihnen an Klarheit. Jeder Stakeholder möchte einen anderen Bericht und oft werden Kennzahlen unterschiedlich berechnet. Das kostet viel Zeit und Energie. Mit unserem Dashboard lässt sich dieses Problem einfach lösen“, so Dr. Stephan Rohr, CEO von TWAICE.

    „Mit dem neuen Storage Dashboard sehen wir alle nötigen Informationen an einem Ort, anstatt verschiedene Tools und Datenquellen durchforsten zu müssen. Das erleichtert die Überwachung unserer Anlagen erheblich und hilft uns, Performanceupdates schneller an andere Teams weiterzugeben”, sagt Michael Munini, Technical Asset Management bei green flexibility.

    Das Storage Dashboard steht TWAICE-Kunden ab sofort als Teil der Analyseplattform für Batteriespeicher zur Verfügung.

    TWAICE auf der smarterE in München 

    TWAICE Logo

    TWAICE stellt das Dashboard in Live-Demos auf der smarterE Europe (Dienstag, 23. Juni – Donnerstag, 26. Juni) am Stand B0.336 vor. Interessierte erhalten so einen direkten Einblick in die neue Funktion. Termine der Live-Demos finden sich hier: https://www.twaice.com/event/the-smarter-e-europe-2026

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    Also ich hab den Artikel über das neue Storage Dashboard gelesen und wow, es klingt ja voll interessant! Aber ich frag mich echt, ob das mit den verschiedenen KPIs nicht auch zu Verwirrung führen kann. Ich meine, wenn jeder seine eigenen Zahlen hat, wie soll da jemand sicher sein, dass die Werte die richtige sind? Und was wenn ein Team denkt die sind super und das andere Team hat voll andere Vorstellungen? Das kann ja schnell zu Nonsens führen. ?

    Ich finde die Idee mit den rollenbasierten Ansichten cool, weil ich denke, das könnte helfen, dass nich jeder die gleichen Daten sieht, aber gleichzeitig hoffe ich auch, dass die es gut hinbekommen und nicht irgendwas bei der Aktualisierung schief läuft. Yeah, Updates sind oft so eine Sache.

    Ach so und das mit den Live-Daten, wow, das haben sie echt gut gemanaged, dass da alles ohne manuelle Vorbereitung läuft, also das ist ja mega praktisch! Aber denkt an die ganzen Leute, die vielleicht nicht so technikaffin sind und dann das neue Ding lernen müssen, das könnte ne Herausforderung werden. ? Vielleicht sollte es da ein Tutorial oder so geben, damit alle mit dem Dashboard klarkommen.

    Und die Umfrage, die sie erwähnt haben, also 47% finder, das ist viel! Ich hoffe, dass das neue Dashboard denen wirklich die Arbeit erleichtert, sonst is die ganze Mühe umsonst. Und zu den Demos auf der smarterE Europe, das ist ja auch eine gute Gelegenheit für alle um zu sehen, wie das wirklich funktioniert. Ich wär selbst mal gern dabei, aber die Tickets sind meistens nicht gerade billig. Naja, ich bin gespannt, wie sich das ganze entwickelt!
    Hey, ich fand deinen Punkt auch über die Umfrage echt interessant! 47% ist schon ne Menge, aber ich frag mich, ob die nicht auch einfach bei der Umfrage die falschen Fragen gestellt haben. Das mit den Datenpipelines war auch crazy, ich hoffe echt, dass die User da nicht am Ende mehr damit kämpfen als mit Hilfe. Also vielleicht mal checken ob da wirklich alle glücklich sind, oder ob so ein paar trotzdem schimpfen. ?
    Wow, das mit dem neuen Storage Dashboard klingt echt spannend! Aber ich kann mich echt nich entscheiden, ob es da nicht auch zu viele Daten geben kann, die einen nur verwirren? Ich mein, jeder will die Infos, die für ihn wichtig sind, aber wenn das Dashboard dann überladen ist, kapiert man am Ende garnix. Und was mich zusäzlich interessiert, wie genau wird denn gewährleistet, dass die Live-Daten auch wirklich aktuell und genau sind? Ich habe schon oft gehört, dass solche Systeme manchmal ein bisschen... naja... unzuverlässig sein können.

    Also ich finde die Idee mit den rollenbasierten Ansichten auch super, aber es könnte ja auch sein, dass irgendwie die Kommunikation zwischen den Teams drunter leidet, weil die nicht alle die selbe Sicht auf die Dinge haben. Das könnte zu Missverständnissen führen, ganz ehrlich! Vielleicht sollten die auch eine Funktion einbauen, wo man sehen kann, was die anderen sehen, damit jeder auf dem gleichen Stand ist.

    Und die Umfrage mit den 47% die meinen, dass die Pflege von Dashboards zu viel Aufwand kostet, find ich echt heftig! Das zeigt ja, dass da echt viele hadern, und ich frage mich, ob TWAICE das wirklich lösen kann. Sie haben viel technisches Wissen, das sieht man, aber ob wirklich alles so gut funktioniert, wie sie sagen, bleibt abzuwarten. Also ich kann mir gut vorstellen, dass das Dashboard den einen oder anderen frustrieren kann, wenn irgendwas nicht klappt oder man nicht sofort durchblickt.

    Aber hey, die Live-Demos auf der smarterE Europe sind bestimmt eine tolle Gelegenheit, das System mal auszuprobieren und echte Rückmeldungen zu bekommen! Ich hoffe nur, die Tickets sind nicht zu teuer, weil ich will mir das auch mal anschauen. Ich bin echt gespannt, ob das alles so reibungslos läuft. Wenn ich das alles so lese, muss ich auch an die ganzen “technikscheuen” Kollegen denken, die echt Probleme haben könnten, sich in sowas reinzufuchsen. Ein paar gute Tutorials oder Schulungen wären da wahrscheinlich echt hilfreich. Bin echt neugierig, was da noch kommen wird!
    Ich geb dir recht, dass die Live-Daten echt ein großer Pluspunkt sind! Echtzeit-Infos können viel Druck rausnehmen und die Arbeit effizienter gestalten. Aber hast du auch schon darüber nachgedacht, wie man da die Sicherheit der Daten gewährleisten kann? Ich mach mir da ein bisschen Sorgen, vor allem wenn so viele Leute Zugriff haben. Ein gutes Tutorial wäre auf jeden Fall sinnvoll, damit alle mit den neuen Funktionen klarkommen.

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