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    Bundesweite Demos fordern Ausbau erneuerbarer Energien und kritisieren Ministerin Reiche

    16.04.2026 37 mal gelesen 1 Kommentare

    Erneuerbare Energien: Bundesweite Demos am Samstag geplant

    Klimaschützer und Wissenschaftler planen am kommenden Samstag bundesweite Demonstrationen, um den Ausbau erneuerbarer Energien zu fordern. Besonders im Fokus steht die Kritik an der Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, die von den Organisationen Campact, Fridays for Future, Greenpeace, Deutsche Umwelthilfe und WWF als Bremserin der Energiewende angesehen wird. Die Demos unter dem Motto "Erneuerbare Energien verteidigen" finden in Städten wie Berlin, Hamburg, Köln und München statt.

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    „Die fossile Kostenfalle zeigt sich mehr denn je“, sagte Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbands VdK.

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    Die Demonstration in Berlin wird vor dem Ministerium von Katherina Reiche beginnen, die in der Kritik steht, weil sie sich angeblich Rat bei der Gaslobby eingeholt hat. Die geplanten Reformen zum Erneuerbare-Energien-Gesetz, die unter anderem die Einspeisevergütung für kleine Privatanlagen abschaffen sollen, stoßen auf Widerstand.

    Zusammenfassung: Am Samstag finden bundesweite Demos für den Ausbau erneuerbarer Energien statt, mit scharfer Kritik an Wirtschaftsministerin Katherina Reiche.

    Russland stellt China mehr Energie in Aussicht

    Im Kontext des Nahostkonflikts hat Russland angekündigt, China zusätzliche Energielieferungen anzubieten. Chinas Präsident Xi Jinping empfing den russischen Außenminister Sergej Lawrow, der die neuen Lieferungen in Aussicht stellte, um Engpässe aufgrund des Irankriegs zu kompensieren. Diese Entwicklung könnte die Energiebeziehungen zwischen Russland und China weiter vertiefen.

    Die strategische Partnerschaft zwischen den beiden Ländern wird durch diese Zusagen gestärkt, was auch Auswirkungen auf die globalen Energiemärkte haben könnte. Die genauen Mengen und Bedingungen der zusätzlichen Lieferungen wurden jedoch nicht spezifiziert.

    Zusammenfassung: Russland bietet China zusätzliche Energielieferungen an, um Engpässe durch den Irankrieg zu kompensieren.

    Redispatch - mehr als eine Million Euro für nichts: Warum in Sachsen viel Strom verloren geht

    In Sachsen gehen trotz eines Rückstands beim Ausbau erneuerbarer Energien große Mengen an „Geisterstrom“ verloren. Betreiber von Windrädern und Solaranlagen erhalten Ausgleichszahlungen für nicht nutzbare Energie, was die Kosten für die Verbraucher erhöht. Experten warnen, dass neue Pläne der Bundesregierung das Problem weiter verschärfen könnten.

    Die Diskussion um den sogenannten „grünen Geisterstrom“ zeigt, dass Sachsen beim Ausbau der Erneuerbaren hinterherhinkt, was nicht nur finanzielle, sondern auch ökologische Konsequenzen hat. Die ineffiziente Nutzung von erneuerbaren Energien könnte langfristig die Energiewende gefährden.

    Zusammenfassung: In Sachsen gehen große Mengen an „Geisterstrom“ verloren, was zu hohen Ausgleichszahlungen führt und die Energiewende gefährdet.

    Bau von Ammoniak-Importterminal im Hamburger Hafen genehmigt

    Der Bau eines Ammoniak-Importterminals im Hamburger Hafen wurde genehmigt. Das Terminal soll jährlich 600.000 Tonnen Ammoniak umschlagen und ist ein wichtiger Schritt in der Energieinfrastruktur. Die finale Investitionsentscheidung steht jedoch noch aus, und der Beginn des Imports wird voraussichtlich auf 2029 verschoben.

    Das Terminal wird auf dem Gelände des Tanklagers Blumensand errichtet und könnte eine bedeutende Rolle in der Düngemittelproduktion sowie als alternativer Treibstoff für die Schifffahrt spielen. Die genauen Kosten für den Bau wurden bislang nicht veröffentlicht.

    Zusammenfassung: Der Bau eines Ammoniak-Importterminals in Hamburg wurde genehmigt, der Import soll jedoch erst 2029 beginnen.

    Milliarden-Wette auf Stromnetze: Diese Energie-Aktien zünden jetzt den Turbo

    Die Energiewende bringt nicht nur Fortschritte in der Stromerzeugung, sondern auch Herausforderungen für die Stromnetze. Der Artikel hebt hervor, dass das Stromnetz an seine Grenzen stößt und einige Unternehmen als Gewinner der bevorstehenden Infrastruktur-Offensive hervorgehen könnten. Investoren sollten diese Firmen im Auge behalten, da sie von der notwendigen Modernisierung der Netze profitieren könnten.

    Die Identifizierung geeigneter Unternehmen ist entscheidend für Anleger, die von der Energiewende profitieren möchten. Die Notwendigkeit, die Infrastruktur zu verbessern, könnte zu einem Anstieg der Aktienkurse in diesem Sektor führen.

    Zusammenfassung: Die Modernisierung der Stromnetze bietet Chancen für Investoren, die in bestimmte Energie-Aktien investieren möchten.

    Quellen:

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    Ich finde es echt wichtig, dass die Leute auf die Straße gehen und für die erneuerbaren Energien protestieren. Ich meine, das Thema betrifft uns doch alle – vor allem die junge Generation! Katherina Reiche wird wirklich als Bremserin wahrgenommen, und das ist einfach nicht mehr tragbar. Wenn ich daran denke, wie viel Potenzial in der Solar- und Windkraft liegt, und dann solche Meldungen über das Einspeisevergütung abschaffen lese, da wird man echt wütend.

    Und mal ehrlich, die Fossilindustrie hat genug gehört. Ich kann verstehen, dass man Übergangszeiten braucht, aber wir müssen jetzt einfach schneller ins Handeln kommen. Da kommen jetzt die Demos, und ich hoffe, es gibt genug Bewegung, um was zu verändern! Apropos Bewegung: Ich finde es auch spannend, wie Länder wie Russland versuchen, ihre Energielieferungen an China zu intensivieren. Das zeigt doch, dass einfach die Nachfrage nach Energie in vielen Teilen der Welt hoch ist – und wir müssen endlich unsere Hausaufgaben machen, um da nicht abgehängt zu werden.

    Zum Thema Geisterstrom in Sachsen: Das ist echt eine bescheuerte Situation! Es ist doch verrückt, dass die Betreiber für Strom Geld bekommen, den sie gar nicht verkaufen können. Und am Ende zahlen wir als Verbraucher die Rechnung. Es scheint, als würde jeder versuchter Umstieg auf Erneuerbare Energien von solchen Mängeln behindert. Wenn das so weitergeht, wird sich niemand wirklich für den Ausbau interessieren, weil es einfach zu viele Hürden gibt.

    Zum Thema Ammoniakterminal in Hamburg habe ich gemischte Gefühle. Auf der einen Seite ist das ein Schritt in die richtige Richtung, um unsere Energieinfrastruktur zu diversifizieren. Andererseits, 2029 ist noch so weit weg! Könnte man nicht mal etwas schneller arbeiten? In der heutigen Zeit müssen wir doch auf der Überholspur fahren, wenn wir die Klimaziele erreichen wollen.

    Insgesamt hoffe ich, dass die Demos am Samstag wirklich ein Zeichen setzen und dass wir in der Politik endlich Menschen haben, die für den Klimaschutz und die erneuerbaren Energien wirklich kämpfen. Ich drücke allen Teilnehmern die Daumen!

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