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Physiker gewinnen Energie aus der Erdrotation
Physiker in den USA haben eine Methode entwickelt, um elektrische Energie aus der Drehung der Erde zu gewinnen. Die Grundlage dieser Entdeckung liegt in der Nutzung des Erdmagnetfelds, das durch die Rotation der Erde erzeugt wird. Bereits 2016 stellten Christopher Chyba von der Princeton University und Kevin Hand vom California Institute of Technology ein theoretisches Konzept vor, das nun experimentell bestätigt wurde.
Die Forscher verwendeten einen hohlen Zylinder aus Mangan-Zink-Ferrit, der so ausgerichtet wurde, dass ein elektrischer Strom durch das Bauteil fließen konnte. Die gemessene Spannung betrug jedoch nur 18 Mikrovolt, was zeigt, dass die Technologie noch nicht für praktische Anwendungen geeignet ist. Dennoch hoffen die Wissenschaftler, dass ihre Arbeit den Weg für zukünftige Entwicklungen ebnet.
„Selbst wenn die Menschheit ihren gesamten Energiebedarf durch diese Methode decken würde, würde sich die Erddrehung pro Jahrzehnt nur um weniger als eine Millisekunde verlangsamen“, so die Forscher.
Zusammenfassung: Eine innovative Methode zur Energiegewinnung aus der Erdrotation wurde erfolgreich demonstriert. Die Technologie ist jedoch noch nicht marktreif. (Quelle: Spektrum.de)
Vertragsstreit um LNG-Import in Stade
Ein Streit zwischen der Deutschen Energy Terminal (DET) und dem Hanseatic Energy Hub (HEH) verzögert die Inbetriebnahme eines LNG-Importterminals in Stade. Im Zentrum des Konflikts steht die sogenannte Suprastruktur, die von HEH errichtet wurde. Während die DET den Nachweis der Betriebsfähigkeit fordert, beklagt HEH ausstehende Zahlungen für die Anlage.
Das LNG-Terminalschiff „Energos Force“ hat den Standort Stade bereits verlassen, ohne dass bisher Gas importiert wurde. Die Deutsche Umwelthilfe kritisiert das Projekt und bezeichnet es als gescheitert.
Zusammenfassung: Ein Vertragsstreit blockiert den LNG-Import in Stade, was zu Verzögerungen und Kritik an der Projektumsetzung führt. (Quelle: ZEIT Campus)
Gratis-Energie-Check für Altbauten in Bad Oldesloe
Ab April 2025 bietet die Stadt Bad Oldesloe Hausbesitzern einen kostenlosen Energie-Check für Altbauten an. Experten analysieren die Gebäude und geben Empfehlungen zur Energieeinsparung. Ziel ist es, den Energieverbrauch zu senken und die Energiewende auf lokaler Ebene voranzutreiben.
Interessierte Hausbesitzer können sich für die Aktion anmelden und von den individuellen Beratungen profitieren. Die Initiative soll vor allem ältere Gebäude energetisch optimieren und somit langfristig Kosten sparen.
Zusammenfassung: Bad Oldesloe startet eine Initiative zur energetischen Sanierung von Altbauten durch kostenlose Energie-Checks. (Quelle: shz.de)
Energie-Rakete: Gewinnchance von 571 Prozent
Ein führendes Unternehmen der Energiebranche steht vor einer massiven Wachstumsphase. Milliardeninvestitionen in Offshore-Wind, Solarenergie und grünen Wasserstoff sowie langfristige Stromabnahmeverträge sorgen für stabile Erträge. Analysten sehen ein Kurspotenzial von bis zu 50 Prozent für die Aktie.
Ein dazu passender Optionsschein bietet Anlegern die Möglichkeit, überproportional von Kursgewinnen zu profitieren. Mit einem Omega von 7,8 könnten Gewinne von bis zu 571 Prozent erzielt werden, wenn das Kursziel erreicht wird.
Zusammenfassung: Ein Energieunternehmen bietet durch Investitionen in erneuerbare Energien und einen attraktiven Optionsschein hohe Gewinnchancen. (Quelle: DER AKTIONÄR)
Quellen:
- Elektromagnetismus: Physiker gewinnen elektrische Energie aus der Erdrotation
- Energie: Vertragsstreit um LNG-Import in Stade
- Neue Chance für alte Häuschen: Bad Oldesloe lädt Hausbesitzer zum Gratis-Energie-Check
- Energie-Rakete startet – Gewinnchance von 571 Prozent!
- (S+) Stromkosten: BDI fordert günstigere Planung der Energiewende in Deutschland
- Faktencheck Energie: Wie wird in Sachsen Strom erzeugt?