„Physiker zapfen Erdrotation an: Neue Methode zur Energiegewinnung entdeckt“

    20.03.2025 451 mal gelesen 6 Kommentare

    Physiker gewinnen Energie aus der Erdrotation

    Physiker in den USA haben eine Methode entwickelt, um elektrische Energie aus der Drehung der Erde zu gewinnen. Die Grundlage dieser Entdeckung liegt in der Nutzung des Erdmagnetfelds, das durch die Rotation der Erde erzeugt wird. Bereits 2016 stellten Christopher Chyba von der Princeton University und Kevin Hand vom California Institute of Technology ein theoretisches Konzept vor, das nun experimentell bestätigt wurde.

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    Die Forscher verwendeten einen hohlen Zylinder aus Mangan-Zink-Ferrit, der so ausgerichtet wurde, dass ein elektrischer Strom durch das Bauteil fließen konnte. Die gemessene Spannung betrug jedoch nur 18 Mikrovolt, was zeigt, dass die Technologie noch nicht für praktische Anwendungen geeignet ist. Dennoch hoffen die Wissenschaftler, dass ihre Arbeit den Weg für zukünftige Entwicklungen ebnet.

    „Selbst wenn die Menschheit ihren gesamten Energiebedarf durch diese Methode decken würde, würde sich die Erddrehung pro Jahrzehnt nur um weniger als eine Millisekunde verlangsamen“, so die Forscher.

    Zusammenfassung: Eine innovative Methode zur Energiegewinnung aus der Erdrotation wurde erfolgreich demonstriert. Die Technologie ist jedoch noch nicht marktreif. (Quelle: Spektrum.de)

    Vertragsstreit um LNG-Import in Stade

    Ein Streit zwischen der Deutschen Energy Terminal (DET) und dem Hanseatic Energy Hub (HEH) verzögert die Inbetriebnahme eines LNG-Importterminals in Stade. Im Zentrum des Konflikts steht die sogenannte Suprastruktur, die von HEH errichtet wurde. Während die DET den Nachweis der Betriebsfähigkeit fordert, beklagt HEH ausstehende Zahlungen für die Anlage.

    Das LNG-Terminalschiff „Energos Force“ hat den Standort Stade bereits verlassen, ohne dass bisher Gas importiert wurde. Die Deutsche Umwelthilfe kritisiert das Projekt und bezeichnet es als gescheitert.

    Zusammenfassung: Ein Vertragsstreit blockiert den LNG-Import in Stade, was zu Verzögerungen und Kritik an der Projektumsetzung führt. (Quelle: ZEIT Campus)

    Gratis-Energie-Check für Altbauten in Bad Oldesloe

    Ab April 2025 bietet die Stadt Bad Oldesloe Hausbesitzern einen kostenlosen Energie-Check für Altbauten an. Experten analysieren die Gebäude und geben Empfehlungen zur Energieeinsparung. Ziel ist es, den Energieverbrauch zu senken und die Energiewende auf lokaler Ebene voranzutreiben.

    Interessierte Hausbesitzer können sich für die Aktion anmelden und von den individuellen Beratungen profitieren. Die Initiative soll vor allem ältere Gebäude energetisch optimieren und somit langfristig Kosten sparen.

    Zusammenfassung: Bad Oldesloe startet eine Initiative zur energetischen Sanierung von Altbauten durch kostenlose Energie-Checks. (Quelle: shz.de)

    Energie-Rakete: Gewinnchance von 571 Prozent

    Ein führendes Unternehmen der Energiebranche steht vor einer massiven Wachstumsphase. Milliardeninvestitionen in Offshore-Wind, Solarenergie und grünen Wasserstoff sowie langfristige Stromabnahmeverträge sorgen für stabile Erträge. Analysten sehen ein Kurspotenzial von bis zu 50 Prozent für die Aktie.

    Ein dazu passender Optionsschein bietet Anlegern die Möglichkeit, überproportional von Kursgewinnen zu profitieren. Mit einem Omega von 7,8 könnten Gewinne von bis zu 571 Prozent erzielt werden, wenn das Kursziel erreicht wird.

    Zusammenfassung: Ein Energieunternehmen bietet durch Investitionen in erneuerbare Energien und einen attraktiven Optionsschein hohe Gewinnchancen. (Quelle: DER AKTIONÄR)

    Quellen:

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    Also ich find das ganze Konzept mega spannent, aber irgendwie auch bissl schräg, oder? Die Erde als Energiequelle nutzun, sowas hätte ich ja nie gedacht, dass das überhaupt möglicht ist. ABER (großes ABER), weenn die da nur 18 Mikrovolts hinkriiegen, dann kann man damit doch keine lampa betreiben, geschweige denn nen ganzer Haushalt. Klar isses noch in den babysteps, aber so wie die schreiben, das wüüd ja kaum die Erdrotation beeinflußen, frag ich mich aber, ob das nich troztdem langfristig auswirkungen haben könnt. Weiß das jemand? ?

    Unnd was ich UNBEDINGT wissen wollte: Die rotation der Erde, KANN die sich von allein verlangsamen oder beschleunigen? Wenn wir jetzt da reinpfuschen mit unser technologie, vieleicht machtn wa am ende mehr kaputt als gut? Wie wars den damals bei den Windrädern, gab ja auch kritik, dass die luftzirkulation oder sowas stören könnten.... keine ahnung wie das ausgegangn ist, aber sowas kommt mir da in sinn.

    Und btw, was ist eigendlich Mangan-Zink-Ferrit? liest sich wie n fancy cocktail zutaten ? aber mal echt, wer um himmels willen weiß sowas? Fühl mich grad bisschen dümmlich, lol. Aber jo, ich denk, es is gut, dass die das forschen, auch wenn wir davon wohl in unseren lifetimes nix mehr seh’n würden.
    Okay, also erstmal finde ich das mit der Energiegewinnung aus der Erdrotation echt faszinierend. Aber mal ehrlich, diese 18 Mikrovolt sind ja schon ein bisschen... winzig, oder? Ich mein, klar, irgendwo muss man anfangen, aber das bringt mich direkt zur Frage: Würde es nicht mehr Sinn machen, Technologien zu fördern, die schon besser erforscht sind? Zum Beispiel Solarenergie? Das fühlt sich irgendwie greifbarer an als diese Sache mit dem Erdmagnetfeld, die klingt wie aus nem Sci-Fi-Film.

    Und apropos Erdrotation – ich hab mich ehrlich gesagt gefragt, wie die das so exakt berechnen, dass das alles nur eine Millisekunde pro Jahrzehnt beeinflussen soll. Wäre das so wenig, dass es null Auswirkungen hätte? Keine Ahnung, ich bin sicherlich kein Experte, aber ich stell's mir halt vor wie Zahnräder, die alle irgendwie ineinandergreifen. Was passiert, wenn man an einem dreht, auch wenn's scheinbar nur minimal ist? So wie Anonymous oben schrieb, die Erde rotiert ja von sich aus auch nicht ewig stabil. Was passiert, wenn was Unvorhergesehenes dazu kommt? Die Natur hat ja immer ihre eigenen Regeln.

    Übrigens, Mangan-Zink-Ferrit – klingt für mich auch eher nach nem Cocktail oder so! Keine Ahnung, was ich damit anfangen soll, außer dass es irgendwie magnetisch ist (hab ich zumindest so verstanden??). Vielleicht könnten die Wissenschaftler das mal in klareren Worten erklären, für Leute wie mich, die keine Ahnung von solchen Materialien haben. Irgendwie ist das doch oft das Problem, dass solche Entdeckungen an der Masse vorbeigehen, weil sie so kompliziert dargestellt werden.

    Insgesamt find ich's aber schon auch cool, dass die so krasse Forschungsarbeiten machen. Man darf ja gerade beim Thema Energiegewinnung keine Ideen ausschließen, weil die Klimakrise uns eh genug stresst. Trotzdem würde ich echt mal gern wissen, ob wir je an den Punkt kommen, wo sowas wie diese Erdrotations-Technologie wirklich in der Praxis nutzbar ist oder ob das wieder eine dieser Entdeckungen bleibt, die dann in Wissenschaftsmagazinen verstauben. Bitte haltet uns up to date!
    Ja, das mit den 18 mikrovolts finde ich auch bisschen wenig, aber kann mir vorstellen das die das noch verbessern können. Aber was ich nicht versteh is, die haben das schon 2016 erdacht, warum hat das so lange gebraucht bis man das ausprobiert?? Irgendwie komisch, oder lag das daran, dass erstmal kein mangan-Zink-ferry oder wie das heißt da war? Klingt ja wie was megaseltenes...
    Haha jemand hat hier gefragt ob die Rotation von der Erde von alleine schneller oder langsamm wird—ich glaub sonswäre ja schon längst mal was krasses passirt?! ? Bin aber auch verwirrt, warum da steht nur „18 Mikrovolt“, das klingt wie ne mini-LED grad mal anschalten oder so lol. Aber hey, irgndwas mit Magnetfeld is immer so technisch, da kommt man schwer rein.
    Weißt jemand, ob das Erdmagnetfeld durch solche Experimente dauerhaft geschwächt werden könnte, oder ist das völlig unbedenklich?
    Kommentar

    Also erstmal, ich find die Idee, dass man Energie aus der Erdrotation gewinnen könnte, schon echt faszinierend. Irgendwie hat das so ein bisschen Science-Fiction-Vibes, oder? Aber ich frag mich ehrlich gesagt: Wie lange würde das eigentlich dauern, bis sowas überhaupt mal sinnvoll genutzt werden könnte? Die schreiben ja, dass sie da nur 18 Mikrovolt messen konnten, und ganz ehrlich – das klingt für mich wie ein Tropfen auf den heißen Stein. Da brauchst du noch ne Menge Durchbrüche, bevor davon mal irgendwas in die Steckdose fließt...

    Dann wegen dem Punkt mit der Erdrotation verlangsamen: Irgendwer hat ja schon gefragt, ob das langfristig nicht doch Auswirkungen haben könnte. Und ganz ehrlich? Ich find das auch bisschen heikel. Die sagen, es wär „nur“ ne Millisekunde pro Jahrzehnt, ABER (großes ABER, wie jemand hier schon schrieb) – was passiert denn in 1000 Jahren oder so? Klar, ich werd’s nicht mehr erleben, aber ich find, man sollte trotzdem immer die Langzeitfolgen im Blick haben und nicht nur sagen „Ach, wir schaffen das schon irgendwie“.

    Und der Teil mit dem Mangan-Zink-Ferrit... Mal ehrlich, ich musste den Begriff zweimal lesen und dachte auch, das klingt wie ein Drink auf ner hippen Rooftop-Party. Keine Ahnung, ob das jetzt superschwer herzustellen ist oder ob das Zeug am Ende auch irgendwie kritisch für die Umwelt ist? Weil ich glaube, es gibt eh schon genug Material, das so ultrawichtig für Hightech-Zeug wie Batterien oder Solarpanels ist, aber halt schwer zu beschaffen. Wär halt mies, wenn wir das Problem dann auch noch bei dieser Technologie hätten.

    Ich find’s aber gut, dass an sowas gearbeitet wird. Man darf halt einfach nicht den Fehler machen, sich zu sehr darauf zu verlassen, dass solche Technologien alle Probleme lösen. Also klar, Erdrotation anzapfen klingt absolut futuristisch und cool, aber am Ende des Tages müssen wir doch erstmal unsere Basics regeln: weniger verschwenden, effizienter werden und auf das setzen, was schon funktioniert, wie Wind und Solar.

    PS: Wenn ich so drüber nachdenke – das würde doch bestimmt auch ne krasse Verschmelzung von Physik und Philosophie hergeben, so „Wir greifen in kosmische Prozesse ein“. Eventuell wird’s irgendwann mal so ne ethische Debatte wie beim Klonen oder KI...

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