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    Wien Energie übernimmt Ella und erweitert E-Ladeinfrastruktur um 20 Prozent

    01.03.2026 33 mal gelesen 1 Kommentare

    Wien Energie übernimmt Ladeanbieter Ella

    Der österreichische Energieversorger Wien Energie hat die vollständige Übernahme der Ella GmbH & Co KG, einem Ladeinfrastrukturbetreiber aus Niederösterreich, bekannt gegeben. Mit dieser Übernahme erhöht sich die Anzahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte von Wien Energie um 20 Prozent, was einen bedeutenden Schritt im Ausbau der E-Ladeinfrastruktur darstellt.

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    Wien Energie investiert weiterhin in den Ausbau der E-Ladeinfrastruktur und plant zusätzlich den Zubau von 1.000 weiteren Ladepunkten in Wien. Die Ella GmbH bringt rund 500 öffentlich zugängliche Ladestellen in Niederösterreich, Oberösterreich und dem Burgenland mit, die nach einer Übergangsphase in das bestehende Netzwerk integriert werden. Die genauen finanziellen Details der Übernahme wurden nicht veröffentlicht.

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    „Das siebenköpfige Ella-Team und die Ladeinfrastruktur werden vollständig übernommen und integriert.“ - Wien Energie

    Zusammenfassung: Wien Energie übernimmt Ella GmbH, was die Ladeinfrastruktur um 20 Prozent erweitert. 500 neue Ladestellen werden integriert.

    Ein Reaktor für den Schreibtisch? Wie Start-ups Kernfusion vorantreiben wollen

    Das US-Technologieunternehmen Avalanche Energie hat kürzlich 29 Millionen Dollar von Investoren erhalten, um einen kompakten Kernfusionsreaktor zu entwickeln, der auf dem Schreibtisch Platz finden soll. Der Marktstart ist für die frühen 2030er Jahre geplant, wobei der Reaktor zunächst für Satelliten und militärische Anwendungen gedacht ist.

    Weltweit arbeiten über 80 Unternehmen an der Entwicklung von Kernfusionsreaktoren, wobei die Technologie trotz jahrzehntelanger Forschung noch nicht ausgereift ist. In den letzten Jahren wurden rund 11 Milliarden Dollar in den Sektor investiert, wobei insbesondere in den USA 47 Firmen aktiv sind.

    „Wir haben vielleicht weniger Kapital, aber deshalb sind wir nicht langsamer unterwegs.“ - Sophia Spitzer, Marvel Fusion

    Zusammenfassung: Avalanche Energie erhält 29 Millionen Dollar für einen kompakten Kernfusionsreaktor. Über 80 Unternehmen weltweit arbeiten an der Kernfusion.

    Verbraucherpreise: Energie günstiger, Inflation sinkt unter zwei Prozent

    Die Inflationsrate in Deutschland ist im Februar 2026 auf 1,9 Prozent gefallen, was auf sinkende Energiepreise und stabile Lebensmittelpreise zurückzuführen ist. Im Vergleich zum Januar, als die Inflationsrate bei 2,1 Prozent lag, zeigt sich ein positiver Trend für die Verbraucher.

    Die Energiepreise sanken im Februar um 1,9 Prozent, während die Preise für Lebensmittel um 1,1 Prozent stiegen. Dienstleistungen blieben jedoch ein Preistreiber mit einem Anstieg von 3,2 Prozent. Ökonomen erwarten, dass die Inflationsrate im Gesamtjahr 2026 knapp über zwei Prozent liegen wird.

    „Der Preisauftrieb ist in den vergangenen Monaten durch niedrigere Energiepreise gebremst worden.“ - Ulrich Kater, Dekabank

    Zusammenfassung: Inflationsrate in Deutschland sinkt auf 1,9 Prozent, Energiepreise fallen um 1,9 Prozent. Dienstleistungen treiben die Preise weiterhin an.

    blaue Energie: Winzige Bläschen erzeugen Strom aus Wasser

    Forscher der École Polytechnique Fédérale de Lausanne haben eine Methode entwickelt, um blaue Energie aus der Mischung von Süß- und Salzwasser zu gewinnen. Diese Technologie nutzt winzige Bläschen, um die Bewegung von Ionen zu kontrollieren und in Strom umzuwandeln.

    Die neuartige Membranstruktur ermöglicht eine hocheffiziente Energieumwandlung und übertrifft die Leistung herkömmlicher Polymermembranen um das Zwei- bis Dreifache. Die Ergebnisse dieser Forschung wurden in der Fachzeitschrift Nature Energy veröffentlicht.

    „Die Kontrolle über Geometrie und Oberflächeneigenschaften ermöglicht ein gezieltes Design des Ionentransports.“ - Tzu-Heng Chen

    Zusammenfassung: Forscher entwickeln eine Methode zur Energiegewinnung aus blauer Energie, die die Effizienz herkömmlicher Systeme übertrifft.

    Quellen:

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    Super, dass Wien Energie die Ella GmbH übernommen hat! Das hört sich wirklich nach einem großen Schritt für die E-Mobilität in Österreich an. Mehr Ladepunkte sind immer gut, denn ohne die Infrastruktur wird es schwer, die Leute zum Umstieg auf E-Autos zu bewegen. Ich frage mich, wie schnell diese 1.000 neuen Ladepunkte wirklich umgesetzt werden. Hoffentlich nicht erst in fünf Jahren! Es wäre cool, wenn man in der Stadt dann wirklich keine Sorgen mehr haben müsste, wo man sein Auto laden kann.

    Was ich auch witzig find, dass die finanziellen Details nicht veröffentlicht wurden. Vielleicht ist das ja so ein geheimes Ding, wie die Rezeptur für Coca-Cola ?.

    Und ehrlich gesagt, ich hab mich mal ein bisschen mit Ella beschäftigt, die haben ja schon einige Ladesäulen, die ganz praktisch verteilt sind. Ist auch ganz schön, dass die nicht nur in Wien, sondern auch in den anderen Bundesländern aktiv sind. Ist ja nicht so, als gibt's nur in der Hauptstadt Interesse an Elektroautos! Ich glaub, da steckt echt Potenzial drin – vor allem wenn man bedenkt, dass immer mehr Leute auf E-Autos umsteigen wollen.

    Was mich persönlich noch interessieren würde: Werden die Ladesäulen denn auch schnellladefähig sein? Und wie sieht's mit den Preisen für die Nutzer aus? Ich bin da immer skeptisch, wenn ich an die ganzen verschiedenen Anbieter denke. Hoffentlich ist das alles unkompliziert.

    Also, lange Rede, kurzer Sinn: Das ist ein richtiger Schritt in die richtige Richtung, und ich freu mich schon, bald mehr Ladestellen in Wien zu sehen!

    Zusammenfassung des Artikels

    Wien Energie übernimmt Ella GmbH und erweitert die Ladeinfrastruktur um 20 Prozent mit 500 neuen Ladestellen. Avalanche Energie erhält 29 Millionen Dollar für einen kompakten Kernfusionsreaktor.

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