Solargeneratoren, Balkonkraftwerke und mehr
Entdecken Sie hochwertige und zuverlässige Solargeneratoren bei Amazon - der erste Schritt zu mehr Nachhaltigkeit und mehr Unabhängigkeit!
Jetzt kaufen
Anzeige

    Vattenfall plant großes Pumpspeicherwerk „Puls“ im Thüringer Schiefergebirge

    11.02.2026 63 mal gelesen 2 Kommentare

    Große Batterie für Energie soll im Süden Thüringens entstehen

    Der Energiekonzern Vattenfall plant den Bau eines Pumpspeicherwerks mit dem Namen „Puls“ im Thüringer Schiefergebirge. Nach einer Machbarkeitsstudie hat das Unternehmen die Planung im vergangenen Jahr gestartet. Das Projekt umfasst die Errichtung eines Ober- und eines Unterbeckens sowie einer unterirdischen Maschinenkaverne. Die Anlage soll an die bestehende 380-Kilovolt-Stromleitung in der Region angeschlossen werden, was zur Stabilität des europäischen Stromnetzes beiträgt.

    Werbung

    Die vorgesehene Leistung von 500 Megawatt würde das Pumpspeicherwerk zu einem der größten in Deutschland machen. Vattenfall plant, die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren zu erarbeiten, wobei der Abschluss des Genehmigungsprozesses frühestens gegen Ende des Jahrzehnts erwartet wird. Das Pumpspeicherwerk „Puls“ könnte somit Mitte der 2030er Jahre in Betrieb genommen werden. Vattenfall ist bereits der größte Betreiber von Speicherkraftwerken auf Basis von Wasserkraft in Deutschland mit einer Gesamtleistung von 2700 Megawatt.

    Solargeneratoren, Balkonkraftwerke und mehr
    Entdecken Sie hochwertige und zuverlässige Solargeneratoren bei Amazon - der erste Schritt zu mehr Nachhaltigkeit und mehr Unabhängigkeit!
    Jetzt kaufen
    Anzeige

    „Die Integration ins europäische Stromnetz trägt zu dessen Stabilität bei.“ - Vattenfall

    Zusammenfassung: Vattenfall plant ein Pumpspeicherwerk in Thüringen mit einer Leistung von 500 Megawatt, das zur Stabilität des europäischen Stromnetzes beitragen soll. Der Bau könnte Mitte der 2030er Jahre beginnen.

    Der Börsen-Tag: Voller Energie, mobil und gut gerüstet

    Der Dax hat sich im Bereich der 25.000er-Marke stabilisiert und schloss bei 24.988 Punkten. Experten erwarten, dass sich der Jobaufbau in den USA im Januar verstärkt hat, mit einem Stellenplus von 70.000. Die Arbeitslosenquote dürfte bei 4,4 Prozent bleiben. Die US-Notenbank hat den Leitzins nach drei Senkungen in Folge stabil gehalten, was auf eine Stabilisierung des Arbeitsmarktes hindeutet.

    Siemens Energy wird seine Quartalszahlen veröffentlichen, wobei besonderes Augenmerk auf die Tochter Gamesa gelegt wird, die nach hohen Verlusten wieder die Gewinnschwelle erreichen soll. Auch T-Mobile US wird voraussichtlich starke Zahlen präsentieren, nachdem das Unternehmen in den letzten Quartalen mehr Kunden gewonnen hat als seine Rivalen AT&T und Verizon zusammen.

    „Die Nachfrage im klassischen Geschäft mit Gasturbinen ist so hoch wie nie.“ - Siemens Energy

    Zusammenfassung: Der Dax zeigt Stabilität, während in den USA positive Arbeitsmarktdaten erwartet werden. Siemens Energy und T-Mobile US stehen vor wichtigen Quartalsberichten.

    „Energie ist Wohlstand“

    Christian Hartel, Vorstandschef von Wacker Chemie, betont die zentrale Rolle von Energie für die Chemieindustrie. Wacker benötigt für die Produktion von Polysilizium, das in Halbleitern und Solarzellen verwendet wird, enorme Mengen an Strom. Das Unternehmen produziert in Burghausen und benötigt jährlich rund 2,5 Terawattstunden Strom, was etwa dem Verbrauch der Stadt Nürnberg entspricht.

    Hartel kritisiert die hohen Energiepreise in Deutschland und fordert wettbewerbsfähige Energiekosten, um die Deindustrialisierung zu stoppen. Er sieht die Notwendigkeit, die Rahmenbedingungen für Investitionen in klimafreundliche Technologien zu verbessern, um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie zu sichern.

    „Energie ist in Europa zu teuer.“ - Christian Hartel

    Zusammenfassung: Wacker Chemie benötigt große Mengen an Energie für die Produktion und fordert wettbewerbsfähige Preise, um die Industrie in Deutschland zu erhalten.

    „Das Vertrauen des Mittelstands in eine klimafreundliche Politik ist gesunken“

    Thomas Perkmann, CEO der Westfalen AG, äußert sich besorgt über die Unsicherheiten, die den Mittelstand daran hindern, in klimafreundliche Technologien zu investieren. Er betont, dass hohe Energiepreise und komplexe Förderprogramme die Investitionsbereitschaft der Unternehmen hemmen. Der Mittelstand benötigt Planungssicherheit, um in nachhaltige Lösungen zu investieren.

    Perkmann hebt hervor, dass die Entwicklung von Wasserstofftechnologien langsamer voranschreitet als erwartet, was die Transformationsziele von Westfalen beeinträchtigt. Er fordert klare und verlässliche Rahmenbedingungen, um das Vertrauen des Mittelstands in die klimafreundliche Politik wiederherzustellen.

    „Umso wichtiger sind wettbewerbsfähige Energiekosten sowie verlässliche und langfristige Rahmenbedingungen.“ - Thomas Perkmann

    Zusammenfassung: Der CEO der Westfalen AG warnt vor dem gesunkenen Vertrauen des Mittelstands in klimafreundliche Politik und fordert klare Rahmenbedingungen für Investitionen in nachhaltige Technologien.

    EQS-News: Zendure stellt neue SolarFlow-Speichersysteme vor

    Zendure hat drei neue Modelle seiner SolarFlow-Serie vorgestellt, die Energiespeicherlösungen für Haushalte bieten. Die Modelle SolarFlow 2400 Pro, SolarFlow 2400 AC+ und SolarFlow 1600 AC+ sind darauf ausgelegt, den unterschiedlichen Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden, von der Speicherung von Balkonsolarstrom bis hin zur Nutzung dynamischer Tarife.

    Das SolarFlow 2400 Pro ist ein KI-gestütztes, bidirektionales Speichersystem mit einer PV-Eingangsleistung von bis zu 3.000 W. Es ermöglicht eine flexible Erweiterung der Speicherkapazität und kann Lastspitzen im Alltag abfedern. Diese neuen Produkte sollen dazu beitragen, die Effizienz und Nachhaltigkeit im Haushalt zu steigern.

    „Im Alltag zeigt sich, wie sehr Haushalte auf eine Infrastruktur angewiesen sind, die zuverlässig funktioniert.“ - Zendure

    Zusammenfassung: Zendure hat neue SolarFlow-Speichersysteme vorgestellt, die auf die Bedürfnisse von Haushalten zugeschnitten sind und die Effizienz der Energieverwendung steigern sollen.

    Quellen:

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Spannender Artikel! Das Pumpspeicherwerk „Puls“ klingt ja echt mega! Ich finde es klasse, dass Vattenfall da in Thüringen was aufziehen will. Die Idee mit den Ober- und Unterbecken klingt schon ziemlich futuristisch, und 500 Megawatt ist kein Pappenstiel – das könnte echt einen Unterschied in der Energieversorgung machen. Ein bisschen Sorge macht mir jedoch die lange Zeit bis zur Fertigstellung. Ich meine, bis Mitte der 2030er ist es ja noch ein ganzes Stück, und bis dahin kann sich viel ändern. Wie sieht's dann mit der Nachfrage aus?

    Vor allem da die Themen um erneuerbare Energien ja auch immer heftiger diskutiert werden. Ich frage mich, ob es nicht schneller gehen könnte, wenn man die Bürokratie mal ein bisschen entlasten würde. Ich hoffe, dass die Bürger vor Ort auch ein bisschen von der Entwicklung profitieren können. Bin da auch echt neugierig, wie die Anwohner darauf reagieren, wenn die Bauarbeiten mal so richtig losgehen.

    Und apropos lokale Bevölkerung, ich finde es auch wichtig, dass bei solchen Großprojekten darauf geachtet wird, dass Umwelt- und Naturschutz nicht auf der Strecke bleiben. Ich kann mir vorstellen, dass das Schiefergebirge seinen eigenen Charme hat und viele Naturfreunde dort gerne wandern gehen. Ich hoffe, dass Vattenfall das bei der Planung nicht aus den Augen verliert.

    Bin auch gespannt, wie die finanzielle Seite aussieht. Christian Hartel von Wacker Chemie hat ja auch recht mit den hohen Energiepreisen in Deutschland. Das könnte für das Unternehmen schon zu einem Problem werden, wenn die Preise nicht bald wieder sinken. Aber ein stabil geführtes Pumpspeicherwerk könnte da ja auch einige Vorteile bringen – dafür braucht man nur die richtige Balance zwischen Einspeisung und Verbrauch. So viele Aspekte, die man im Blick behalten muss!

    Ich werde auf jeden Fall die Nachrichten zu dem Thema weiter verfolgen!
    Wow, der Artikel über das Pumpspeicherwerk „Puls“ ist wirklich spannend! Ich bin ganz bei dir, EnergieGuru, das klingt nach einem echt beeindruckenden Projekt. Aber ehrlich gesagt, ich mache mir auch so meine Gedanken über die lange Bauzeit. Mitte der 2030er Jahre? Das ist ja gefühlt eine Ewigkeit! Bis dahin hat sich die Energielandschaft ja vielleicht komplett verändert. Vielleicht gibt's ja in ein paar Jahren ganz neue Ansätze oder Technologien, von denen wir heute noch nichts ahnen. Stell dir mal vor, wir setzen alle auf Wasserstoff oder irgendwas, von dem wir jetzt kaum wissen!

    Und ja, die Bürokratie ist echt ein Punkt, den man nicht vergessen kann. Ich meine, wäre es nicht viel besser, wenn solche Projekte schneller realisiert werden könnten? Man hört ja oft, dass die Natur über solche Vorhaben diskutiert wird – nicht zu Unrecht, aber manchmal hat man das Gefühl, dass die Genehmigungsverfahren eher zum Stillstand als zum Fortschritt führen. Und was ist mit den Anwohnern? Ich hoffe, dass die bei dem ganzen Prozess tatsächlich auch mit einbezogen werden. Es wäre doch blöd, wenn die Ideen für diese „große Batterie“ am Ende im Sand verlaufen, nur weil sich zu viele Leute querstellen, ohne richtig informiert zu sein oder Chancen zu sehen.

    Zum Thema Umweltschutz kann ich dir nur zustimmen, EnergieGuru! Das Schiefergebirge hat einen eigenen Charme, und viele Menschen sind dort sicher auch gerne in der Natur unterwegs. Also hoffe ich ebenfalls, dass Vattenfall ein Gleichgewicht findet – wenn wir die Umwelt schon nicht ganz abschaffen können, sollten wir versuchen, sie wenigstens zu respektieren und zu bewahren. Vielleicht könnte Vattenfall sogar eine Art Dialog mit Naturschutzverbänden suchen oder sowas in der Art, um ein gutes Miteinander zu erreichen.

    Und zu Christian Hartel und Wacker Chemie: Die Energiepreise sind wirklich ein Problem! Ich finde es zum Teil unglaublich, wie sehr die Industrie und auch wir Privathaushalte davon betroffen sind. Ich hoffe, dass irgendwann die Politik aufwacht und hier an den Stellschrauben dreht. Ein stabil geführtes Pumpspeicherwerk könnte ja auch eine positive Auswirkung auf die Preise haben, wenn ich das richtig verstehe.

    Ich werde auch auf jeden Fall das Thema weiter verfolgen! Hoffentlich gibt's bald mehr Infos, die die Unsicherheiten mal ein bisschen abbauen.

    Zusammenfassung des Artikels

    Vattenfall plant ein 500 Megawatt Pumpspeicherwerk in Thüringen zur Stabilisierung des europäischen Stromnetzes, das Mitte der 2030er Jahre in Betrieb gehen könnte.

    Solargeneratoren, Balkonkraftwerke und mehr
    Entdecken Sie hochwertige und zuverlässige Solargeneratoren bei Amazon - der erste Schritt zu mehr Nachhaltigkeit und mehr Unabhängigkeit!
    Jetzt kaufen
    Anzeige

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    E.ON

    Strom
    Mindestvertragslaufzeit 0 - 24 Monate
    Preisgarantie Mindestens 12 Monate*
    Öko-Tarife
    Online-Portal / Mobile App
    Neukundenbonus
    Kundenbewertungen Überdurchschnittlich
    Zusatzleistungen
    Mindestvertragslaufzeit 0 - 24 Monate
    Preisgarantie Bis zum Jahresende / zur Mitte des Jahres
    Öko-Tarife
    Online-Portal / Mobile App
    Neukundenbonus
    Kundenbewertungen Überdurchschnittlich
    Zusatzleistungen

    EnBW

    Strom
    Mindestvertragslaufzeit 12 Monate
    Preisgarantie 18 Monate
    Öko-Tarife
    Online-Portal / Mobile App
    Neukundenbonus
    Kundenbewertungen Durchschnittlich
    Zusatzleistungen
    Mindestvertragslaufzeit 12 Monate
    Preisgarantie Mindestens 1 Jahr
    Öko-Tarife
    Online-Portal / Mobile App
    Neukundenbonus
    Kundenbewertungen Durchschnittlich
    Zusatzleistungen
    Mindestvertragslaufzeit Keine
    Preisgarantie
    Öko-Tarife
    Online-Portal / Mobile App
    Neukundenbonus
    Kundenbewertungen Durchschnittlich
    Zusatzleistungen
    Mindestvertragslaufzeit Keine
    Preisgarantie
    Öko-Tarife
    Online-Portal / Mobile App
    Neukundenbonus
    Kundenbewertungen Durchschnittlich
    Zusatzleistungen
    Mindestvertragslaufzeit 0 - 18 Monate
    Preisgarantie 0 - 24 Monate
    Öko-Tarife
    Online-Portal / Mobile App
    Neukundenbonus
    Kundenbewertungen Überdurchschnittlich
    Zusatzleistungen
    Mindestvertragslaufzeit Keine
    Preisgarantie
    Öko-Tarife
    Online-Portal / Mobile App
    Neukundenbonus
    Kundenbewertungen Überdurchschnittlich
    Zusatzleistungen
      E.ON Badenova EnBW entega Green Planet Energy NaturStrom Yello Rabot Charge
      E.ON Badenova EnBW entega Green Planet Energy NaturStrom Yello Rabot Charge
    Mindestvertragslaufzeit 0 - 24 Monate 0 - 24 Monate 12 Monate 12 Monate Keine Keine 0 - 18 Monate Keine
    Preisgarantie Mindestens 12 Monate* Bis zum Jahresende / zur Mitte des Jahres 18 Monate Mindestens 1 Jahr 0 - 24 Monate
    Öko-Tarife
    Online-Portal / Mobile App
    Neukundenbonus
    Kundenbewertungen Überdurchschnittlich Überdurchschnittlich Durchschnittlich Durchschnittlich Durchschnittlich Durchschnittlich Überdurchschnittlich Überdurchschnittlich
    Zusatzleistungen
      » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE
    Tabelle horizontal scrollen für mehr Anbieter
    Counter