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    THW liefert 1.700 Generatoren in die Ukraine – Energieversorgung sichern

    05.01.2026 147 mal gelesen 1 Kommentare

    1.700 THW-Generatoren sichern Energie in der Ukraine

    Inmitten von Stromausfällen in Berlin hat das Technische Hilfswerk (THW) über 1.700 Generatoren in die Ukraine geliefert, um die dortige Energieversorgung zu unterstützen. Im Dezember 2022 wurden allein 470 Generatoren im Wert von 19,5 Millionen Euro an die Ukraine geliefert, wie das Bundesinnenministerium bestätigte. Diese Generatoren sind Teil einer bundesweiten Beschaffungsmaßnahme, die zentral durch das Bundesinnenministerium koordiniert wurde.

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    Zusätzlich zu den Generatoren wurden auch über 1.100 Ölheizgeräte und 180 winterfeste Zelte bereitgestellt, um die Wärmeversorgung in Notunterkünften zu gewährleisten. Die Empfänger dieser Hilfsgüter sind unter anderem der ukrainische Netzbetreiber Ukrenergo sowie die besonders betroffenen Regionen Odesa, Mykolajiw und Cherson. In Berlin hingegen kämpfen die Menschen mit Stromausfällen und greifen auf Generatoren und Campingkocher zurück.

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    „Die Generatoren stammten jedoch nicht aus Berliner Beständen, sondern wurden deutschlandweit beschafft.“

    Zusammenfassung: Das THW hat über 1.700 Generatoren in die Ukraine geliefert, um die Energieversorgung zu sichern, während Berlin mit Stromausfällen kämpft.

    Heizung über Nacht anlassen oder ausschalten?

    Die Frage, ob die Heizung über Nacht anlassen oder ausschalten werden sollte, sorgt für Diskussionen. Laut dem Umweltbundesamt sind 17 bis 18 Grad Celsius im Schlafzimmer ausreichend, und es wird empfohlen, die Heizung in der Nacht herunterzudrehen. Professor Andreas Luczak von der Fachhochschule Kiel erklärt, dass das vollständige Ausschalten der Heizung in der Nacht sinnvoll sein kann, da die Einsparungen an Heizenergie die Kosten für das Wiederaufheizen am Morgen übersteigen.

    Die Ratgeberseite heizung.de weist darauf hin, dass das Einsparpotenzial auch von der Gebäudeart abhängt. In älteren Gebäuden kann es sinnvoll sein, die Heizung nur herunterzuregulieren, während moderne Heizsysteme wie Fußbodenheizungen langsamer reagieren und daher eine Nachtabsenkung sinnvoll sein kann.

    „Nachts kann man die Heizung generell herunter drehen.“

    Zusammenfassung: Experten empfehlen, die Heizung in der Nacht auszuschalten, um Energie zu sparen, wobei die Gebäudeart eine Rolle spielt.

    Sinkende Energiepreise für 2026 erwartet

    Markus Krebber, der CEO von RWE, prognostiziert sinkende Preise für Strom und Gas im Jahr 2026. Er betont, dass die Großhandelspreise stabil sind und staatliche Zuschüsse die Netzentgelte senken werden, was zu einer Entlastung von etwa 77 Euro brutto für Haushalte mit einem Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden führen könnte. Krebber erwartet, dass die Gaspreise in den nächsten zwei Jahren ebenfalls sinken werden, da das Angebot an Flüssiggas (LNG) steigt.

    Die Bundesnetzagentur unterstützt diese Einschätzung und erwartet stabile oder sinkende Strompreise. Krebber fordert zudem eine schnelle Ausschreibung von Gaskraftwerken, um den Kohleausstieg bis 2030 zu ermöglichen.

    „Wenn man jeden Winter schaffen will, ist es wichtig, die LNG-Terminals auszubauen.“

    Zusammenfassung: RWE-Chef Krebber erwartet sinkende Energiepreise für 2026, unterstützt durch staatliche Zuschüsse und ein wachsendes Angebot an Flüssiggas.

    Solarenergie deckt 18 Prozent des deutschen Stromverbrauchs

    Im vergangenen Jahr hat die Solarenergie in Deutschland einen bedeutenden Anstieg verzeichnet und deckt nun rund 18 Prozent des Stromverbrauchs. Dies stellt einen Anstieg von 14 Prozent im Jahr 2024 dar und überholt damit sowohl die Braunkohle als auch das Erdgas als Energiequelle. Die mehr als 5,5 Millionen installierten Photovoltaikanlagen erzeugten etwa 87 Terawattstunden Strom, was einen neuen Höchstwert darstellt.

    Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) betont jedoch, dass das Ausbautempo der Solaranlagen nicht schnell genug voranschreitet, um die gesetzlich festgelegten Ausbauziele für 2030 zu erreichen. Im Jahr 2025 wurde eine maximale Leistung von 17,5 Gigawatt installiert, was nicht ausreicht, um die Ziele zu erfüllen.

    „Das Ausbautempo muss erhöht werden.“

    Zusammenfassung: Solarenergie hat 18 Prozent des deutschen Stromverbrauchs erreicht, jedoch muss das Ausbautempo erhöht werden, um die Ziele für 2030 zu erreichen.

    Quellen:

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    Wow, was für eine beeindruckende Aktion vom THW! 1.700 Generatoren in die Ukraine zu schicken, ist wirklich eine große Hilfe, vor allem in diesen schwierigen Zeiten. Ich finde es krass, dass während wir hier in Berlin mit Stromausfällen zu kämpfen haben, die Leute dort auf Generatoren angewiesen sind. Es zeigt einfach, wie wichtig die Energieversorgung ist und wie unterschiedlich die Situationen in verschiedenen Ländern sind. Ich frage mich, ob wir auch in Deutschland mehr über solche Hilfsaktionen nachdenken sollten.

    Ich finde es interessant, dass die Generatoren nicht von Berliner Beständen stammen. Ist das nicht eine bisschen seltsam? Klar, wir haben auch unsere eigenen Probleme hier, aber es wäre cool, wenn man vielleicht regional so etwas besser koordinieren könnte. Abgesehen davon, finde ich die Idee mit den Ölheizgeräten und Zelten echt gut, vor allem im Winter, wenn es so kalt wird.

    Zum Thema Heizung: Ich bin da hin- und hergerissen. Viele sagen, dass man die Heizung einfach auslassen soll, weil das Geld spart, aber wenn’s tiefste Nacht ist und man friert, denkt man dann eher nicht darüber nach, oder? Ich habe mal gehört, dass es auch darauf ankommt, wie gut das Gebäude isoliert ist. In alten Wohnungen könnte das einfach nicht so klappen. Da müsste man dann doch mehr auf die Ratschläge von Experten hören.

    Die Sache mit den sinkenden Energiepreisen klingt echt gut, hoffe, das stimmt auch wirklich. Für uns Verbraucher wäre das echt mal eine positive Nachricht. Aber man fragt sich doch, wie stabil das alles ist und ob es nicht doch noch irgendwelche Überraschungen gibt. Aber hey, es ist schön zu hören, dass die Solarenergie immer mehr wächst! Das sollte doch irgendwie ein positives Signal für die Zukunft sein, oder?

    Für die nächsten Jahre müssen wir dringend auf die erneuerbaren Energien setzen. Es könnte einfach nicht schnell genug gehen mit dem Ausbau. Hoffen wir mal, dass wir es schaffen, auch in anderen Bereichen, wie bei den Generatoren, mehr Solidaritität zu zeigen. Wo es halt notwendig ist. Bis dahin: Bleibt alle warm und Energie sparen!

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