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    Smart Meter in Deutschland: Einsparungen bleiben aus trotz staatlicher Förderung

    12.02.2026 73 mal gelesen 3 Kommentare

    Smart Meter: Wie viel Geld und Energie man wirklich sparen kann

    Im Jahr 2023 zählten in Deutschland fast 570.000 Smart Meter, was im Vergleich zu insgesamt 52 Millionen Stromzählern eine kleine Minderheit darstellt. Diese intelligenten Stromzähler sollen den Stromverbrauch via Internet an den Stromversorger und Netzbetreiber melden, um theoretisch Energie zu sparen. In der Praxis hat sich dieser Effekt jedoch bisher kaum gezeigt, trotz der Förderung durch die Bundesregierung, die seit Januar 2025 jedem privaten Haushalt den Einbau eines digitalen Stromzählers ermöglicht.

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    „Mit Smart Metern sparen Verbraucher:innen erst einmal nichts.“ - Astrid Aretz, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

    Die Pflicht zum Einbau von Smart Metern gilt für Haushalte mit einem hohen Stromverbrauch von mehr als 6000 Kilowattstunden pro Jahr sowie für Betreiber von Strom erzeugenden Anlagen. Bis 2033 sollen mindestens 90 Prozent aller Haushalte in Deutschland mit einem Smart Meter ausgestattet sein. Die Kosten für den Betrieb eines Smart Meters können je nach Verbrauch zwischen 20 und 50 Euro pro Jahr liegen.

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    Zusammenfassung: Smart Meter sind in Deutschland noch nicht weit verbreitet und zeigen bisher kaum Einsparungen. Die Bundesregierung fördert ihren Einbau, jedoch bleibt die tatsächliche Energieeinsparung fraglich.

    Energie: Schwere Zeiten für Biogas-Produzenten im Landkreis Oldenburg

    Im Landkreis Oldenburg stehen Biogas-Produzenten vor großen Herausforderungen. Sinkende Einspeisevergütungen und verschärfte Förderbedingungen gefährden die Wirtschaftlichkeit vieler Anlagen. Landwirt Dirk Barelmann, der zwei Biogasanlagen betreibt, sieht sich mit der Realität konfrontiert, dass eine seiner Anlagen bereits in diesem Jahr aus der Förderung fällt.

    Die Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) hat dazu geführt, dass eine Anschlussförderung nur noch über ein Ausschreibeverfahren möglich ist. Dies könnte dazu führen, dass viele Betreiber ihre Biogasproduktion aufgeben müssen, da die Kosten nicht mehr tragbar sind. Barelmann kritisiert die mangelnde politische Unterstützung und fordert klare Entscheidungen für die Betreiber.

    Zusammenfassung: Biogas-Produzenten im Landkreis Oldenburg kämpfen mit sinkenden Einspeisevergütungen und verschärften Bedingungen, was ihre wirtschaftliche Existenz bedroht.

    Energie-Bündnis für Megaprojekt: Deutschland und Dänemark besiegeln Milliarden-Deal für Ostsee-Windkraft

    Deutschland und Dänemark haben beim Nordsee-Gipfel in Hamburg eine Vereinbarung zur Bornholm Energy Island unterzeichnet, die drei Gigawatt Windkraft-Kapazität in der Ostsee bündeln soll. Dieses Projekt soll rund drei Millionen Haushalte in beiden Ländern mit Strom versorgen und hat Gesamtkosten von sieben Milliarden Euro.

    Die genaue technische Umsetzung des Projekts ist jedoch noch unklar, da nicht entschieden wurde, ob eine künstliche Insel oder landbasierte Anlagen auf Bornholm gebaut werden. Die Finanzierung wird gemeinsam von beiden Ländern getragen, wobei zwei Gigawatt Elektrizität nach Deutschland fließen sollen.

    Zusammenfassung: Deutschland und Dänemark investieren gemeinsam in ein Windkraftprojekt in der Ostsee, das drei Millionen Haushalte versorgen soll, jedoch sind technische Details noch offen.

    Quellen:

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    also ich find das mit den smart metern echt komisch, weil die sollten doch eigentlich sparen helfen oder so?? Aber wenn da steht das die nix bringen dann frag ich mich was der ganze Aufwand soll & was die förderung gebracht hat? vll sind die noch nicht gut genug entwickelt oder die meisten menschen wissen garnich was die damit anstellen sollen oder so.
    Also erstmal finde ich es echt spannend zu sehen, wie viel hype um die Smart Meter gemacht wird. Klar, die Idee klingt ja super und sollte eigentlich helfen, aber wenn man die Realität betrachtet, merkt man, dass bisher nicht viel passiert. Ich meine, 570.000 Smart Meter bei 52 Millionen Stromzählern? Das ist echt ein Witz. Und wenn dann noch Experten wie Astrid Aretz sagen, dass die Verbraucher erst mal nichts sparen, dann frag ich mich echt, was die ganze Förderung soll. Es erinnert mich an so viele Projekte, bei denen der Staat viel Geld in die Hand nimmt und das Ergebnis dann irgendwie... ja, nichts ist.

    Ich glaube auch, dass viele Leute einfach nicht wissen, wie sie die Smart Meter richtig nutzen sollen. Da fehlt es oft an Aufklärung. Wenn ich mir vorstelle, wie viele einfach auf ihren alten Zähler starren und denken „Na toll, jetzt hab ich einen modernen Zähler und was bringt's mir?“. Vll liegt der Schlüssel zur Einsparung ja nicht nur an der Technik selbst, sondern auch daran, dass wir als Verbraucher besser informiert werden müssen. Und die Kosten, die da noch oben drauf kommen? Bis zu 50 Euro pro Jahr für eine Technik, die mir keinen klaren Vorteil bietet? Das macht nicht wirklich Lust auf den Einbau, ehrlich gesagt.

    Was ich auch interessant finde, ist der Punkt mit den Biogas-Produzenten. Die kämpfen ja gerade mit ganz anderen Problemen. Irgendwie hat man das Gefühl, dass die Politik nicht wirklich einen Plan hat und einfach mal so in den Raum wirft, was sie machen könnte, ohne die Vor- und Nachteile richtig abzuwägen. Die Biogas-Produzenten haben's echt schwer. Da wäre es vielleicht wichtig, dass auch sie Unterstützung bekommen, damit die ganze Energiewende nicht zur Farce wird.

    Ich hoffe echt, dass die Sache mit den Smart Metern und der ganzen Energiepolitik mal bald in die richtige Richtung geht, weil derzeit fragt man sich schon, ob das alles wirklich durchdacht ist.
    Ich finds auch komisch, dass Smart Meter nicht wirklich was bringen, vllt sind die einfach noch nicht ausgereift oder die Leute wissen nicht, wie man die richtig nutzt!

    Zusammenfassung des Artikels

    Smart Meter in Deutschland sind noch wenig verbreitet und zeigen kaum Einsparungen, während Biogas-Produzenten im Landkreis Oldenburg wegen sinkender Vergütungen wirtschaftlich bedroht sind.

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