Schlichtungsstelle Energie beendet jahrelangen Strom-Streit einer Paderborner Familie

Schlichtungsstelle Energie beendet jahrelangen Strom-Streit einer Paderborner Familie

Autor: Energie-Echo Redaktion

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Kategorie: News

Zusammenfassung: Der Kreis Viersen wurde für seine Energieeinsparungen ausgezeichnet und senkte den Wärmebedarf im Kreishaus um 23 Prozent, was positive Effekte auf Kosten und Umwelt zeigt.

Schlichtungsstelle Energie löst jahrelangen Strom-Streit von Paderborner Familie

Eine Familie aus Paderborn-Wewer kann nach jahrelangen Auseinandersetzungen mit ihrem Strom- und Netzanbieter aufatmen. Die Schlichtungsstelle Energie, eine unabhängige Institution aus Berlin, hat der Familie geholfen, nachdem die Probleme im Jahr 2021 begannen. Die Familie hatte eine zweite Photovoltaikanlage und eine Wärmepumpe installiert, was zu einem fehlerhaften Messkonzept führte, das den erzeugten Strom fälschlicherweise als verbrauchten Strom berechnete.

Obwohl der Netzbetreiber 2023 ein neues Messkonzept installierte, erhielt die Familie weiterhin überhöhte Rechnungen. Erst die Schlichtungsstelle Energie brachte entscheidende Bewegung in den Fall, und bis Mitte Februar 2025 soll die Familie korrekte Rechnungen für die Jahre 2022 bis 2025 erhalten.

„Die Schlichtungsstelle Energie hat uns endlich die Unterstützung gegeben, die wir benötigten, um diese ungerechten Rechnungen zu klären.“

Zusammenfassung: Die Schlichtungsstelle Energie hat einer Paderborner Familie geholfen, die seit 2021 mit fehlerhaften Stromabrechnungen kämpfte. Korrekte Rechnungen sollen bis Mitte Februar 2025 bereitgestellt werden.

Energiekosten: Strom und Gas für Privatleute billiger – Ersparnis teils geringer als vorhergesagt

Die Bundesregierung hat zum Jahreswechsel sinkende Strom- und Gaspreise versprochen, und tatsächlich sind die Kosten für Privathaushalte laut dem Vergleichsportal Verivox im Schnitt gesunken. Die gesunkenen Stromnetzentgelte und die Abschaffung der Gasspeicherumlage haben zu einem Rückgang der Durchschnittspreise geführt. Thorsten Storck, Energieexperte bei Verivox, bestätigt, dass die gesunkenen Großhandelspreise ebenfalls zu den Preissenkungen beigetragen haben.

Für einen durchschnittlichen Haushalt, der 4000 kWh Strom verbraucht, ist der Preis von rund 33,5 Cent je kWh auf 31,6 Cent gesunken, was eine Ersparnis von 74 Euro pro Jahr bedeutet. Beim Gas ist die Ersparnis mit 208 Euro pro Jahr noch höher, da der Preis von 11 Cent je kWh auf 10 Cent gesunken ist.

„Verbraucher sollten daher prüfen, ob die Preise angemessen gesenkt wurden, und sie mit anderen Angeboten vergleichen.“

Zusammenfassung: Die Energiekosten für Privatleute sind gesunken, wobei die Ersparnis für Strom im Schnitt 74 Euro und für Gas 208 Euro pro Jahr beträgt. Verbraucher sollten die Preisentwicklung bei ihren Anbietern im Auge behalten.

Ost-IHK-Chef bricht mit der Illusion: Wir tun so, als gäbe es Energie im Überfluss

Thomas Brockmeier, der Ost-IHK-Chef, äußert sich kritisch zur aktuellen Energieversorgungssituation in Deutschland. Er betont, dass die Abhängigkeit von erneuerbaren Energien ohne ausreichende Speicherlösungen nicht tragfähig ist. Die Bundesnetzagentur zwingt Betreiber von Kohlekraftwerken, diese am Netz zu lassen, da andere Energiequellen nicht ausreichen, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

Die hohen Energiepreise belasten die Wettbewerbsfähigkeit der ostdeutschen Industrie erheblich. Brockmeier warnt davor, dass die Deindustrialisierung in Ostdeutschland bereits Realität ist und fordert eine Ausweitung der Energieversorgungskapazitäten.

„Die Energiewende ist teuer und nicht ohne Risiko. Wir müssen dringend neue Gasquellen für Deutschland finden.“

Zusammenfassung: Ost-IHK-Chef Thomas Brockmeier kritisiert die aktuelle Energieversorgung und warnt vor der Deindustrialisierung in Ostdeutschland. Er fordert eine Ausweitung der Energieversorgungskapazitäten.

Kompany über Niederlage gegen Augsburg: "Nicht die Energie gebracht"

Der FC Bayern München hat in der laufenden Bundesliga-Saison erstmals verloren und unterlag dem FC Augsburg mit 1:2. Trainer Vincent Kompany äußerte sich nach dem Spiel und erklärte, dass die Mannschaft nicht die nötige Energie aufgebracht habe, um das Spiel zu gewinnen. Diese Niederlage könnte Auswirkungen auf die weitere Saison haben, da der Druck auf die Spieler steigt, ihre Leistung zu steigern.

Kompany betonte, dass die Mannschaft aus dieser Niederlage lernen müsse, um in den kommenden Spielen besser abzuschneiden. Die Fans erwarten eine Reaktion der Spieler, um die Meisterschaftsambitionen nicht zu gefährden.

„Wir müssen aus dieser Niederlage lernen und stärker zurückkommen.“

Zusammenfassung: Der FC Bayern München hat gegen Augsburg verloren, und Trainer Vincent Kompany kritisierte die fehlende Energie der Mannschaft. Eine Reaktion in den kommenden Spielen ist notwendig, um die Meisterschaftsziele zu erreichen.

Kreis Viersen für Energiemanagement ausgezeichnet

Der Kreis Viersen wurde für seine Energieeinsparungen ausgezeichnet und ist der erste Kreis in Nordrhein-Westfalen, der nach Kom.EMS-Standards zertifiziert wurde. Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur übergab das Siegel und lobte die Effizienz des kommunalen Energiemanagements. Der Kreis konnte den Wärmebedarf im Kreishaus um rund 23 Prozent senken, was dem Jahresheizbedarf von etwa 35 Einfamilienhäusern entspricht.

Durch technische Optimierungen und die Nutzung von Energiemanagement-Tools hat der Kreis Viersen Einsparpotenziale erkannt und erfolgreich umgesetzt. Diese Maßnahmen wurden ohne Investitionskosten realisiert und zeigen, wie modernes Energiemanagement zur Kostenreduktion beitragen kann.

„Wenn Kommunen Energie klug managen, profitieren alle: die Umwelt, die öffentlichen Haushalte und die Bürgerinnen und Bürger.“

Zusammenfassung: Der Kreis Viersen wurde für seine Energieeinsparungen ausgezeichnet und konnte den Wärmebedarf im Kreishaus um 23 Prozent senken. Effizientes Energiemanagement zeigt positive Auswirkungen auf Kosten und Umwelt.

Quellen: