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    Saarland und Bayern führen Solarstromerzeugung in Deutschland 2025 an

    05.02.2026 260 mal gelesen 6 Kommentare

    Erneuerbare Energie: Eon: Saarland und Bayern Solar-Spitzenreiter 2025

    Im Jahr 2025 haben die Bundesländer Saarland und Bayern die höchsten Durchschnittswerte bei der Solarstromerzeugung erzielt. Laut einer Analyse von Eon, basierend auf Daten des Deutschen Wetterdienstes und der Bundesnetzagentur, produzierte das Saarland im Schnitt 10.904 Kilowattstunden Solarstrom pro privater Solaranlage, während Bayern mit 10.899 Kilowattstunden nur knapp dahinter lag. Im Gegensatz dazu lag Schleswig-Holstein mit 9.979 Kilowattstunden am Ende der Rangliste.

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    „Die Durchschnittswerte machen allerdings die großen örtlichen Unterschiede nicht sichtbar“, so die Analyse.

    Die Studie zeigt, dass es kein lineares Gefälle von Nord nach Süd gibt, da auch Hamburg mit 10.000 Kilowattstunden nicht übermäßig von der Sonne verwöhnt war. Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz schnitten besser ab als Hamburg, was die Durchschnittserzeugung betrifft.

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    Zusammenfassung: Saarland und Bayern führen die Solarstromerzeugung in Deutschland an, während Schleswig-Holstein am Ende der Liste steht. Es gibt signifikante regionale Unterschiede in der Sonneneinstrahlung.

    Heizung über Nacht anlassen oder ausschalten? So sparen Sie mehr Energie und Geld

    Die Diskussion, ob die Heizung über Nacht an- oder ausgeschaltet werden sollte, ist nach wie vor aktuell. Laut dem Umweltbundesamt sind 17 bis 18 Grad Celsius im Schlafzimmer ausreichend, und es wird empfohlen, die Heizung in der Nacht herunterzudrehen. Professor Andreas Luczak von der Fachhochschule Kiel erklärt, dass das vollständige Ausschalten der Heizung in der Nacht sinnvoll ist, da die Einsparungen an Heizenergie die Kosten für das Wiederaufheizen übersteigen.

    Die Ratgeberseite heizung.de weist darauf hin, dass die Einsparpotenziale auch von der Gebäudeart abhängen. Ältere Gebäude könnten von einer Nachtabsenkung profitieren, während moderne Heizsysteme wie Fußbodenheizungen langsamer reagieren und daher eine andere Strategie erfordern.

    Zusammenfassung: Experten empfehlen, die Heizung nachts auszuschalten, um Energie zu sparen, wobei die Gebäudeart eine Rolle spielt. Eine Nachtabsenkung kann in bestimmten Fällen sinnvoll sein.

    Grüner Wasserstoff so billig wie Erdgas: Was ist dran an der Energie-Revolution?

    Ein neues Video von Breaking Lab zeigt, dass mit einer neuen Technologie grüner Wasserstoff bald zu den Preisen von Erdgas produziert werden könnte. Der Professor, der im Video interviewt wird, hebt hervor, dass die Technologie beeindruckende Wirkungsgrade von 98 Prozent im Labor und 95 Prozent im industriellen System erreicht. Dies könnte eine bedeutende Wende in der Energieerzeugung darstellen.

    Das Pilotprojekt, an dem auch Deutschland beteiligt ist, könnte die Produktionskosten für Wasserstoff erheblich senken. Die Kapillarelektrolyse, die in diesem Projekt verwendet wird, verspricht, effizienter und kostengünstiger zu sein als herkömmliche Elektrolysetechniken.

    Zusammenfassung: Neue Technologien könnten die Produktion von grünem Wasserstoff revolutionieren und ihn so günstig wie Erdgas machen, was erhebliche Auswirkungen auf die Energieversorgung haben könnte.

    Garching: Grüne Energie für den TU-Campus

    Die Technische Universität München plant, bis zum Sommer 2028 CO₂-neutral zu werden. Der Campus in Garching, der bisher 42 Prozent des städtischen Wärmebedarfs deckte, wird von Erdgas auf erneuerbare Energien umgestellt. Die Universität rechnet mit einer jährlichen Einsparung von 30.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid durch die Nutzung von Abwärme aus dem Leibniz-Rechenzentrum und Geothermie.

    Das bestehende Heizkraftwerk wird nur noch als Reserve genutzt, während neue Wärmepumpen und elektrische Heizkessel installiert werden. Diese Maßnahmen sollen die Energieversorgung des Campus nachhaltig sichern und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen reduzieren.

    Zusammenfassung: Die TU München plant eine umfassende Umstellung auf erneuerbare Energien, um bis 2028 CO₂-neutral zu werden und signifikante Einsparungen bei den Kohlenstoffdioxidemissionen zu erzielen.

    Energie aus Luft

    China hat den weltweit größten Druckluft-Speicher in Betrieb genommen, der mit einer Leistung von 600 Megawatt und einer Speicherkapazität von 2.400 Megawattstunden ausgestattet ist. Dieses Projekt ist ein wichtiger Schritt zur Integration von Wind- und Solarenergie in das Stromnetz, da es als flexibler Puffer dient, um Schwankungen auszugleichen.

    Die Anlage nutzt überschüssigen Strom, um Luft zu komprimieren und in unterirdischen Kavernen zu speichern. Bei Bedarf wird die Luft kontrolliert freigesetzt, um Turbinen anzutreiben und Elektrizität zu erzeugen. Diese innovative Technologie könnte die Effizienz von Energiespeichern erheblich steigern.

    Zusammenfassung: Chinas neuer Druckluft-Speicher stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Energiespeicherung dar und könnte die Flexibilität des Stromsystems in Zeiten hoher Einspeisung von erneuerbaren Energien verbessern.

    Quellen:

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    Echt krass, dass das Saarland und Bayern so abliefern! Hätte nicht gedacht, dass die Sonne da scheinbar mehr knallt als bei uns im Norden. Ich mein, Schleswig-Holstein am Ende der Liste macht irgendwie keinen Sinn, oder? Aber hey, Hauptsache, wir kommen alle irgendwann auf den grünen Zug!
    Wow, echt spannend zu sehen, wie Saarland und Bayern so richtig abliefern, während Schleswig-Holstein so abgeschlagen ist! Ich hätte ehrlich gesagt auch gedacht, dass der Norden da mehr Sonne abkriegt – immerhin haben wir hier einige Küstenorte, wo die Sonne ja theoretisch auch scheinen könnte. Aber wenn ich so drüber nachdenke, ist das mit der Sonneneinstrahlung ja wirklich oft eine Sache der Lage. Man sieht das ja auch bei uns im Norden, da gibt’s Orte, die sind einfach „sonnenärmer“ und andere, die sind richtig begünstigt.

    Was mich auch interessiert: Was macht Bayern besser? Liegt’s an den vielen Bergen oder vielleicht an den ganzen Planungskosten für Solarparks, die bei uns im Norden einfach nicht so recht angepackt werden? Gleichzeitig finde ich es interessant, dass Hamburg da mit 10.000 kWh doch recht mittendrin ist, aber trotzdem nicht den Sprung nach oben geschafft hat. Vielleicht sollten wir schauen, was die Leute da anders machen, weil ich kann mir nicht vorstellen, dass wir einfach nur viel weniger Sonnenstunden haben als der Rest.

    Und ich finde das auch cool, dass man in anderen Bundesländern, wie z.B. Mecklenburg-Vorpommern, auch gute Werte sieht. Das gibt Hoffnung, dass die Energiewende nicht nur im Süden klappt! Wäre echt super, wenn wir da mal Beispiele heranziehen könnten, um auch die Rahmenbedingungen hier bei uns zu verbessern. Schließlich, wenn wir da gemeinsam was auf die Beine stellen könnten – ist ja nicht nur ein Problem für einzelne Bundesländer, sondern für alle.

    Bei der ganzen Diskussion um erneuerbare Energien denkt man ja oft an Windkraft und Solar, aber wie steht es um die Wärmewende? Der Artikel über die Heizung spricht ein wichtiges Thema an. Ich sehe beim Heizen oft, dass im Winter viele einfach alles laufen lassen, ohne nachzudenken. Da ist definitiv noch Luft nach oben, was das Energiesparen angeht! Bin mal gespannt, was da noch an Tipps kommt. Insgesamt kann ich nur sagen, dass wir dringend eine breite Diskussion über diese Themen führen müssen. Nur so kommen wir wirklich weiter!
    Ich finde es komisch das Hamburg und Schleswig-Holstein da so schlecht abschneiden, währn die doch auch ne ganze menge Sonne abbekommen, vielleicht sollte mal jemand die Dachneigung von den Solaranlagen dort prüfen!
    Also ich find's ja wirklich spannend, dass Hamburg trotz seiner Nordlage nicht besser abschneidet. Da dachte man immer, der Norden hat die meiste Sonne abbekommen. Aber wie du schon sagst, das Saarland und Bayern überraschen echt! Vielleicht sollten wir mal einen Solar-Urlaub im Süden planen!
    Ich finde die Ergebnisse der Eon-Analyse echt spannend! Es ist total interessant zu sehen, dass das Saarland und Bayern die Solarstromerzeugung anführen. Hätte echt nicht gedacht, dass es solche Unterschiede zwischen den Bundesländern gibt. In Schleswig-Holstein, wo man ja immer denkt, dass die Küste viel Sonne abbekommt, landet man am Ende der Liste. Das zeigt mal wieder, wie wichtig die Geografie und lokale Bedingungen sind. Ich denke, dass viele Leute oft vergessen, dass Sonne nicht gleich Sonne ist – da spielen auch die Wetterverhältnisse eine große Rolle.

    Und ganz ehrlich, Hamburg mit seinen 10.000 Kilowattstunden? So richtig zufriedenstellend sieht das nicht aus, oder? Dabei dachte ich immer, die Hansestadt wäre so richtig mit gutem Wetter gesegnet. Naja, vielleicht liegt es daran, dass wir hier im Norden meistens mit grauen Wolken und Regen leben müssen.

    Die ganzen regionalen Unterschiede bringen auch viele Fragen mit sich. Warum wird nicht mehr in Solarprojekte investiert, wo die Sonne doch scheint? Gerade im angesprochenen Saarland scheinen wir da echt Überpotentiale zu haben. So eine klare Führung sollte doch nicht nur für die Statistiken stehen, sondern auch andere Bundesländer motivieren, nachzuziehen!

    Wenn ich dann den Anstieg der Elektromobilität in Verbindung mit Solarstrom sehe, dann könnte das in Zukunft richtig spannend werden! Wenn wir jetzt auch noch bei den neuesten Technologien wie dem Wasserstoff mitspielen können – also das wird ein Wahnsinn! Wenn die Preise für Wasserstoff wirklich sinken, wie angekündigt, das könnte ja eine echte Energie-Revolution starten. Es bleibt auf jeden Fall abzuwarten.

    Ich bin einfach begeistert zu sehen, dass auch an den Hochschulen wie der TU München große Initiativen gestartet werden, um die Nachhaltigkeit voranzutreiben. Vielleicht ist das der Anstoß, den wir brauchen, um auch politisch mehr Druck zu machen. Mal schauen, wie das alles weitergeht!
    Ich fand es total bizarr das man denkt Hamburg ist sooo sonnig aber anscheinend is die Stadt nicht mal so gut wie Schleswig-Holstein das ist voll verrückt, vielleicht sollten die da ein paar Solaranlagen mehr aufstellen, oder so?

    Zusammenfassung des Artikels

    Saarland und Bayern führen 2025 die Solarstromerzeugung in Deutschland an, während Schleswig-Holstein am Ende steht; es gibt signifikante regionale Unterschiede.

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