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    RWE plant größten Batteriespeicher Niedersachsens mit 400 MW in Lingen

    07.02.2026 188 mal gelesen 3 Kommentare

    RWE baut XXL-Batteriespeicher: 400 MW pure Energie im Emsland

    RWE hat angekündigt, bis 2028 einen 400-Megawatt-Batteriespeicher in Lingen zu errichten, der der größte Speicher Niedersachsens werden soll. Die geplante Anlage wird eine Speicherkapazität von mindestens 800 Megawattstunden (MWh) haben, was dem Jahresverbrauch von etwa 200 Haushalten entspricht, basierend auf einem Verbrauch von 4.000 kWh pro Haushalt.

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    Der Batteriespeicher wird auf einer Fläche von 8,5 Hektar entstehen und umfasst mehr als 200 Lithium-Ionen-Batterie-Einheiten sowie über 100 Wechselrichter. Die Netzanbindung erfolgt über die Umspannanlage Hilgenberg, die sich weniger als 50 Meter entfernt befindet. RWE betreibt bereits einen 45-Megawatt-Batteriespeicher in Lingen.

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    „Gemeinsam mit der bestehenden Infrastruktur und den weiteren Investitionen im Bereich Grüner Wasserstoff entsteht in Lingen einer der bedeutendsten Energiestandorte Deutschlands.“ - Dieter Krone, Oberbürgermeister von Lingen

    Zusammenfassung: RWE plant den Bau eines 400-MW-Batteriespeichers in Lingen, der 2028 in Betrieb gehen soll und eine Speicherkapazität von 800 MWh bieten wird.

    Erlebnispfad soll Energie-Bewusstsein schaffen

    Ein Rentner aus Flöha hat einen Erlebnispfad ins Leben gerufen, um das Bewusstsein für den täglichen Energieverbrauch zu schärfen. Ziel ist es, insbesondere Schüler für einen bewussteren Umgang mit Energie zu begeistern.

    Der Erlebnispfad soll verschiedene Stationen bieten, an denen die Besucher interaktiv lernen können, wie viel Energie sie täglich verbrauchen und wie sie ihren Verbrauch reduzieren können.

    Zusammenfassung: Ein neuer Erlebnispfad in Flöha soll Schüler und Bürger für den Energieverbrauch sensibilisieren und zu einem bewussteren Umgang mit Energie anregen.

    Heizung über Nacht anlassen oder ausschalten? So sparen Sie mehr Energie und Geld

    Die Diskussion, ob die Heizung über Nacht anbleiben oder abgeschaltet werden sollte, wird von Experten unterschiedlich bewertet. Professor Andreas Luczak von der Fachhochschule Kiel empfiehlt, die Heizung nachts komplett auszuschalten, da dies zu einer Einsparung von Heizenergie führt.

    Das Umweltbundesamt unterstützt diese Ansicht und empfiehlt, die Heizung auf eine niedrigere Stufe zu regeln, anstatt sie durchgehend laufen zu lassen. Die Einsparungen hängen jedoch auch von der Art des Gebäudes und der Heizungsanlage ab.

    Zusammenfassung: Experten empfehlen, die Heizung nachts auszuschalten, um Heizkosten zu sparen, wobei die Einsparungen je nach Gebäudetyp variieren können.

    Merz sucht Investitionen und Energie in Golfregion

    Auf seiner Reise durch Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate wirbt Kanzler Merz für Investitionen der finanzstarken Golfstaaten in Deutschland. Ziel ist es, die Energielieferungen aus diesen Ländern zu verstärken.

    Diese Initiative könnte für Deutschland von großer Bedeutung sein, insbesondere in Zeiten, in denen die Energieversorgung diversifiziert werden muss, um die Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten zu reduzieren.

    Zusammenfassung: Kanzler Merz sucht während seiner Reise in die Golfregion nach Investitionen und verstärkten Energielieferungen für Deutschland.

    Energie: Tausende Strom- und Gassperren in Berlin

    Im Jahr 2025 waren in Berlin 11.954 Haushalte von Stromsperren betroffen, was einen Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren darstellt. Die Zahl der Gassperren lag bei 1.244 Haushalten, was einen leichten Rückgang im Vergleich zu 2024 bedeutet.

    Die Linke-Fraktion fordert ein Verbot von Strom- und Gassperren und sieht die hohen Energiepreise als Hauptursache für die steigenden Sperren. Der Senat verweist auf Beratungsangebote, die betroffenen Haushalten helfen sollen, Energiesperren zu vermeiden.

    Zusammenfassung: In Berlin stiegen die Stromsperren 2025 auf über 11.000 Haushalte, während die Linke ein Verbot von Energiesperren fordert.

    Energie: neue Beteiligungsmöglichkeiten für alle Oelder

    Die Oelder Bürgerenergiegenossenschaft hat neue Beteiligungsmöglichkeiten für Bürger an verschiedenen Energieprojekten angekündigt. Dazu gehört unter anderem eine Freiflächen-Photovoltaikanlage, die derzeit in Möhler aufgebaut wird.

    Die Bürger werden aktiv in die Projekte eingebunden, was nicht nur die Akzeptanz erhöht, sondern auch die lokale Energiewende vorantreibt.

    Zusammenfassung: Oelder Bürger können sich an neuen Energieprojekten beteiligen, darunter eine Photovoltaikanlage, die die lokale Energiewende unterstützen soll.

    Quellen:

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    Also ich finde das mit dem Batteriespeicher in Lingen wirklich spannend! 400 MW ist echt eine ganze Menge, dachte nie das sie so große Speichersysteme bauen werden. Ich mein, 800 MWh – das sind doch wie viele? Das hilft doch sicher, um den Strom besser zu managen, oder? Vielleicht kann man ja auch die ganzen Windräder und Solaranlagen besser ausnutzen, wenn der Strom mal nicht direkt verbraucht werden kann.

    Aber ich mochte auch den Teil über den Erlebnispfad, wusst gar nicht, dass es sowas gibt. Kann der Rentner da vlt. auch dabei helfen, dass die Kinder verstehen, wie wichtig das ist, weniger Energie zu verbrauchen? Das klingt nach ner coolen Idee, hoffentlich machen viele mit. Wie wäre es auch, wenn man da am Ende sagt wieviel man gespart hat oder so?

    Ach, und dann die Heizungsdiskussion! Das ist echt kompliziert, wenn ich die Heizung in der Nacht ausmache, dann frier ich bestimmt, aber die Experten haben sicher Recht. Glaube die wissen schon was sie sagen. Aber es hängt wirklich auch vom haus ab, wenn das nicht gut isoliert ist, kann ich mir nicht vorstellen, das es da viel spart.

    Und wow, dass so viele Haushalte in Berlin Stromsperren haben! Das macht mir auch Sorgen, dass die Leute da so viele Probleme haben. 2025 klingt ja, alsob es noch schlimmer werden könnte. Hoffentlich bringt der Senat dawas auf die Reihe um das zu verhindern. Vielleicht brauchen wir wirklich weniger teuer Strom, dann könnten weniger leute betroffen sein.

    Und die Oelder Bürgerenergiegenossenschaft klingt nach einer tollen Idee! Wenn die Leute auch mitmachen können, ist das doch ne win-win Situation! Ich hoffe, dass das viele Nachahmer findet. Lasst uns einfach hoffen, dass wir die Energiewende schaffen, ohne noch mehr Menschen in die Insolvenz zu treiben!
    Die Idee mit der Oelder Bürgerenergiegenossenschaft find ich super, richtig cool, dass die Leute da aktiv mitmachen können – das bringt echt Schwung in die Energiewende!
    Wow, der Artikel is echt interessant! Die Idee mit dem Batteriespeicher in Lingen klingt ja nach einer mega Chance. Ich dachte, dass wir längst auf erneuerbare Energien wie Wind und Sonne setzen sollten, aber immernoch so viel Speicherkapazität brauchen. Krass! 800 MWh können ja wirklich Dingen wie dem Wind und den Solaranlagen helfen, werd ich das bisschen selber mal probieren, wie diese Energiemessgeräte funktionieren.

    Was ich auch am spannendsten find, ist der Erlebnispfad für die Kids! Der Rentner hat da echt ein gutes Projekt gestartet. Ich meine, je mehr junge Leute von Beginn an lernen, wie man Energie spart, desto weniger Probleme haben wir in der Zukunft, oder? Man könnte ja auch Wettbewerbe machen, wer zuhause am meisten einspart. Das bringt die Jugendlichen sicher mehr dazu, was zu ändern, anstatt nur darüber zu reden.

    Was mir auffällt is die Sache mit den Stromsperren in Berlin. Ich kann nicht glauben, dass fast 12.000 Haushalte betroffen sind! Das macht mir schon Angst, weil da lese ich, wie teuer der Strom werden kann und viele können anscheinend einfach nicht mithalten. Ich frag mich, was würde passieren, wenn die Leute jetzt anfangen, in die Bürgergenossenschaft wie in Oelde zu investieren, ob das ne Lösung sein könnte. Die Leute sollten echt mehr in die eigenen Hände nehmen, statt nur zu warten, dass der Staat was tut.

    PS: Die Heizungsdiskussion find ich auch komisch. Ich hab oft die Heizung an, selbst wenn ich nicht Zuhause bin, weil ich Angst hab, dass es zu kalt wird. Das klingt vielleicht blöd, aber hat jemand schon mal dran gedacht, wie viel das kenntlich macht? Ich mein, zur Heizenergie sagen die Experten ja, wir verlieren eh viel durch schlechte Isolierung. Was soll man da also tun? Aber ich versteh auch, das kann man nicht einfach so pauschal sagen.

    Fazit, was wir echt brauchen ist ein Mix aus Technologien und Bildung, damit wir nicht irgendwann alle in dunklen Räumen sitzen! Lasst uns weiter überlegen, wie wir die Energiewende hinbekommen!

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