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    Merz startet Reise in die Golfregion zur Stärkung von Energie- und Rüstungspartnerschaften

    04.02.2026 78 mal gelesen 3 Kommentare

    Bundeskanzler Merz auf Reise in die Golfregion

    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat seine erste Reise in die wirtschaftsstarke und strategisch wichtige Golfregion begonnen. Die erste Station ist Saudi-Arabien, gefolgt von Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). Ziel der Reise ist es, die Partnerschaften mit diesen öl- und gasreichen Ländern zu intensivieren, insbesondere im Energiebereich, sowie über Rüstungsgeschäfte zu sprechen, die in den letzten Wochen an Brisanz gewonnen haben. (Quelle: Handelsblatt)

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    „Die drei reichen Golfstaaten haben einiges zu bieten: Vor allem Flüssiggas und perspektivisch auch Wasserstoff können dazu beitragen, dass Deutschland sich im Energiebereich breiter aufstellt.“ (Quelle: Handelsblatt)

    Die Gespräche über Rüstungsgeschäfte stehen ebenfalls auf der Agenda, obwohl es in der Vergangenheit aufgrund der Menschenrechtslage in diesen Ländern zurückhaltende Waffenexporte gab. Die Ampel-Regierung hat bereits den Weg für den Export weiterer Eurofighter an Saudi-Arabien freigemacht. (Quelle: WirtschaftsWoche)

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    Zusammenfassung: Merz' Reise zielt darauf ab, die Energiepartnerschaften mit den Golfstaaten zu stärken und Rüstungsgeschäfte zu erörtern, während die geopolitischen Spannungen in der Region zunehmen.

    VNG sieht Versorgung trotz niedriger Gasspeicher als stabil

    Trotz der vergleichsweise niedrigen Füllstände in den deutschen Gasspeichern sieht der ostdeutsche Energiekonzern VNG derzeit keine akute Gefahr für die Versorgungssicherheit. Die Speicher sind aktuell zu rund 36 Prozent gefüllt, während der bundesweite Stand bei gut 32 Prozent liegt. VNG betont, dass die Speicher ihre Funktion in der Wintersaison erfüllen und kurzfristig Gas zur Verfügung stellen. (Quelle: DIE ZEIT)

    Das Unternehmen beobachtet die Entwicklung jedoch genau, da die niedrigen Füllstände die Befüllung für das kommende Speicherjahr erschweren könnten. Dennoch wird eine akute Gefährdung nicht gesehen, da zusätzliche LNG-Mengen zur Verfügung stehen. (Quelle: DIE ZEIT)

    Zusammenfassung: VNG bewertet die aktuelle Versorgungslage als stabil, trotz niedriger Gasspeicherstände, und sieht die Möglichkeit, durch LNG-Importe die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

    Energie-Dialog im ZwoZwo in Bingen

    Im Rahmen des Energie-Dialogs findet am Freitag, den 20. Februar, um 18 Uhr im ZwoZwo ein Kurzvortrag über Wärmepumpen in Kombination mit bestehenden Öl- oder Gasheizungen statt. Dieser Vortrag richtet sich an Hausbesitzer, die sich über zukunftsfähige Heizlösungen informieren möchten, ohne ihre bestehende Heizungsanlage vollständig ersetzen zu müssen. (Quelle: Allgemeine Zeitung)

    Die Teilnehmer erhalten praxisnahe Informationen zu Kosten und Betriebsweisen sowie zu technischen Besonderheiten hybrider Heizsysteme. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen. (Quelle: Allgemeine Zeitung)

    Zusammenfassung: Der Energie-Dialog bietet Hausbesitzern die Möglichkeit, sich über hybride Heizsysteme zu informieren und individuelle Fragen zu klären.

    Photovoltaik bleibt für Haushalte attraktiv

    Der Ökostromanbieter Grünwelt Energie informiert, dass trotz sinkender Einspeisevergütungen die Installation von Solaranlagen für Verbraucher weiterhin lohnenswert ist. Die Preise für Solarmodule sind gesunken, was zu einer schnelleren Amortisation der Systeme führt. (Quelle: Presseportal)

    Der Fokus der privaten Energieerzeugung verschiebt sich zunehmend auf den Eigenverbrauch, was durch die Kombination mit Batteriespeichern optimiert werden kann. Staatliche Unterstützung in Form von steuerlichen Erleichterungen und KfW-Förderkrediten erleichtert die Finanzierung von Solaranlagen. (Quelle: Presseportal)

    Zusammenfassung: Trotz sinkender Einspeisevergütungen bleibt die Installation von Solaranlagen für Haushalte attraktiv, insbesondere durch staatliche Förderungen und die Möglichkeit des Eigenverbrauchs.

    Quellen:

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    Ich find das echt komisch, dass Merz sich mit den Golfstaaten trifft wegen Rüstung und so. Das is doch alles voller Kontroversen und so. Hat der gedacht dass die einfach „ja“ sagen? Ich mein, die Menschenrechtslage und so – das macht irgendwie keinen Sinn. Und die mit ihren Öl und Gas, da muss doch auch mal was anderes her als nur kriegerische Sachen.
    Ich kann da nur zustimmen, dass die ganze Sache ziemlich zwiespältig ist. Merz rennt in ein Gebiet, das nicht nur wegen des vielen Geldes, sondern auch wegen der massiven Menschenrechtsverletzungen in den Schlagzeilen ist. Die Geschichte mit den Rüstungsgeschäften klingt für mich wie ein bisschen mit dem Feuer spielen. Es ist ja nicht so, dass wir nicht wissen, was in diesen Ländern abgeht. Und dann auch noch mit dem Hintergedanken, dass die vielleicht sofort „ja“ sagen, als würden sie mit unseren Werten konform sein – das ist doch naiv.

    Die Diskussion um alternative Energiequellen wie Wasserstoff ist ja echt wichtig, aber ich frage mich, ob wir da nicht viel zu oft den einfacheren Weg gehen und uns in diese alten Muster zurückziehen. Ist das nicht paradox? Wir wollen von fossilen Brennstoffen wegkommen und gleichzeitig verknüpfen wir uns mehr denn je mit den Ländern, die davon abhängen. Ich bin gespannt, wie das Ganze weitergeht. Und die Sache mit der Sicherheit? Wenn wir hier die sozialen und ökologischen Themen ignorieren, gehen wir auf lange Sicht eh den Bach runter. Da hilft kein Wasserstoff der Welt, wenn wir nicht an der Grundstruktur was ändern.
    Ich verstehe nicht wirklich, wieso Merz immer mit den Golfstaaten über Rüstung reden will, wo es doch so viele Probleme gibt, wie die Menschenrechte und die Umwelt, da sollte er lieber über erneuerbare Energien quatschen, oder was denkt ihr?

    Zusammenfassung des Artikels

    Bundeskanzler Merz reist in die Golfregion, um Energiepartnerschaften zu stärken und Rüstungsgeschäfte zu besprechen, während VNG eine stabile Gasversorgung trotz niedriger Speicherstände meldet.

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