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Heizen und Lüften im Frühling: Energie sparen leicht gemacht
Die Übergangszeit zwischen Winter und Frühling bietet großes Potenzial, um Heizkosten zu senken. Laut einem Artikel von n-tv NACHRICHTEN (Quelle: https://www.n-tv.de/ratgeber/Mit-diesen-Tipps-spart-man-Energie-und-Kosten-article25603982.html) empfiehlt Markus Lau, Technikexperte beim Deutschen Verband Flüssiggas e.V., eine konstante Heizstrategie. Häufiges Hoch- und Runterdrehen der Thermostate sollte vermieden werden, da dies mehr Energie verbraucht. Zudem wird geraten, häufiger und länger zu lüften, idealerweise drei- bis viermal täglich für 10 bis 15 Minuten. Ein weiterer Tipp: Heizkörper sollten regelmäßig gereinigt werden, um ihre Effizienz zu steigern.
Immobilienmarkt: Energie-Flatrate als Zukunftsmodell?
In einem Bericht von inSüdthüringen (Quelle: https://www.insuedthueringen.de/inhalt.immobilienmarkt-ist-eine-energie-flatrate-die-zukunft.cb2bf69f-ab70-43c7-a993-c8072048fc46.html) wird die Idee einer Energie-Flatrate diskutiert. Professor Timo Leukefeld, Energiebotschafter der Bundesregierung, sieht in hochgradig energieautarken Häusern eine mögliche Lösung für die Herausforderungen der Energiewende. In einem Vortrag in Ilmenau erläuterte er, wie Gebäude profitabel und energetisch autark gestaltet werden können, um den steigenden Baukosten und niedrigen Renditen entgegenzuwirken.
Kanadischer Politiker droht mit Energie-Stopp für die USA
Ein Artikel der WELT (Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article255598666/Kanada-Politiker-will-USA-die-Energie-abstellen-Sie-muessen-den-Schmerz-spueren.html) berichtet über die angespannte Handelssituation zwischen Kanada und den USA. Nach der Einführung von US-Zöllen auf kanadische Waren in Höhe von 25 Prozent drohte Ontarios Regierungschef Doug Ford, den USA den Strom abzustellen. Diese drastische Maßnahme soll als Reaktion auf die Zollpolitik der USA dienen, die Kanada als ungerecht empfindet. Ford betonte, dass Kanada bereit sei, hart zurückzuschlagen.
Forschung stellt Existenz dunkler Energie infrage
Ein Team der Universität Canterbury in Neuseeland hat laut Merkur.de (Quelle: https://www.merkur.de/wissen/groesstes-raetsel-des-universums-geloest-dunkle-energie-koennte-laut-forschern-ueberfluessig-sein-93604208.html) ein alternatives Modell zur Erklärung der kosmischen Expansion vorgestellt. Das sogenannte Timescape-Modell deutet darauf hin, dass die Expansion des Universums durch Schwankungen in der kinetischen Energie erklärt werden kann, ohne die Annahme dunkler Energie. Diese Theorie könnte eines der größten Rätsel der Kosmologie lösen, wird jedoch von anderen Forschenden kritisch betrachtet.
Kernfusionskraftwerk: Proxima Fusion plant Durchbruch
Die Süddeutsche Zeitung (Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wissen/muenchen-proxima-fusion-fusionskraftwerk-stellaris-li.3209245) berichtet über die ambitionierten Pläne des Münchner Start-ups Proxima Fusion. Das Unternehmen plant, bis 2031 einen Fusionsreaktor namens „Alpha“ zu bauen, der mehr Energie erzeugt, als er verbraucht. In den 2030er-Jahren soll das erste kommerzielle Fusionskraftwerk „Stellaris“ folgen. Trotz technischer Herausforderungen, wie der Produktion von Tritium, sieht das Unternehmen großes Potenzial in der Kernfusion als nachhaltige Energiequelle.
Quellen:
- Heizen und Lüften im Frühling: Mit diesen Tipps spart man Energie und Kosten
- Immobilienmarkt: Ist eine Energie-Flatrate die Zukunft?
- Energie: Trumps Politik erhöht Druck auf deutsche Greentechs
- „Sie müssen den Schmerz spüren“ – Kanadischer Politiker will USA die Energie abstellen
- „Größtes Rätsel des Universums“ gelöst? Dunkle Energie könnte laut Forschern überflüssig sein
- Energieversorgung: Proxima Fusion plant Kernfusionskraftwerk in den 2030ern