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    Hamburger Energieunternehmen kritisieren Reformpläne von Ministerin Reiche zur Energiewende

    20.02.2026 79 mal gelesen 3 Kommentare

    Hamburger Energieunternehmen gegen Reiches Netzpaket

    Eine Allianz aus Hamburger Energieunternehmen hat sich gegen die Reformpläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zum Ausbau der erneuerbaren Energien ausgesprochen. Sönke Tangermann, Vorstand von Green Planet Energy, bezeichnete das Netzpaket als „Bremsklotz“ für Jobs und Klimaschutz. In einem gemeinsamen Brief an die CDU Hamburg fordern rund zwei Dutzend Unternehmen, dass die Partei die Energiewende konstruktiv gestaltet und Planungssicherheit gewährleistet.

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    „Absurd, aber wahr: Statt die Wirtschaft in Schwung zu bringen, bremst Ministerin Reiche sie aus“, sagte Sönke Tangermann.

    Die Unternehmen argumentieren, dass ein effizienter Bürokratieabbau, die Digitalisierung und bundesweit einheitliche Regeln entscheidend für die wirtschaftliche Zukunft Hamburgs sind. Tangermann betont, dass die Branche in Hamburg tausende Arbeitsplätze schafft und die Zukunftsfähigkeit des Landes sichert.

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    Zusammenfassung: Hamburger Energieunternehmen kritisieren die Reformpläne von Katherina Reiche und fordern mehr Planungssicherheit für die Energiewende.

    Kernfusion: Die ewige Energie der Zukunft

    Die Kernfusion gilt seit Jahrzehnten als die Energiequelle der Zukunft, doch trotz erheblicher Investitionen ist ein kommerzielles Kraftwerk nicht in Sicht. Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) stellt die energiewirtschaftliche Relevanz der Kernfusion infrage und fordert ein unabhängiges Monitoring. Die Studie argumentiert, dass die Kernfusion heute weniger ein energiepolitisches als ein innovationspolitisches Thema sei.

    Die Autoren empfehlen, die deutsche Forschungsförderung stärker auf technologieoffene, innovationsnahe Anwendungen auszurichten, anstatt sich auf das Ziel des ersten Fusionskraftwerks zu konzentrieren. Die Zeitachse für die kommerzielle Nutzung bleibt ernüchternd, da ein marktfähiges Fusionskraftwerk frühestens in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts verfügbar sein könnte.

    Zusammenfassung: Trotz jahrzehntelanger Forschung bleibt die Kernfusion eine Zukunftsvision, während die Studie eine Neuausrichtung der Forschungsförderung empfiehlt.

    Vorschau: Mister Windrad - Ein Leben für grüne Energie

    In der ARD Mediathek wird die Geschichte von Matthias Willenbacher, einem Pionier der Windkraft, erzählt. Er hat seit 1996 über 1.000 Windräder installiert und kämpft für eine CO2-neutrale Bewirtschaftung des Bauernhofs seiner Eltern. Willenbacher ist ein Getriebener, der für seine Visionen an seine Grenzen geht und zeigt, wie individuelle Initiativen zur Energiewende beitragen können.

    Zusammenfassung: Die Doku über Matthias Willenbacher beleuchtet den persönlichen Einsatz für die Energiewende und die Entwicklung der Windkraft.

    Reiche kontert Kritik an Öko-Strom-Sparplan

    Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche verteidigt ihre Pläne zur Einschränkung der Privilegien für Erzeuger erneuerbarer Energien. Sie argumentiert, dass die Kosten für nicht genutzten Öko-Strom mittlerweile fast drei Milliarden Euro jährlich betragen und auf alle Verbraucher umgelegt werden. Reiche fordert eine faire Lastenverteilung und sieht die Notwendigkeit, die Belastungen für Wirtschaft und Verbraucher zu reduzieren.

    Die geplanten Änderungen sind Teil eines „Netzpakets“, das in der Branche auf scharfe Kritik stößt. Grüne Politiker warnen, dass die demokratische Energiewende gefährdet sei, wenn die Pläne umgesetzt werden. Reiche weist die Blockadevorwürfe zurück und betont, dass es um die Kosten des Gesamtsystems gehe.

    Zusammenfassung: Katherina Reiche verteidigt ihre Reformpläne zur Ökostromnutzung und sieht die Notwendigkeit einer fairen Lastenverteilung.

    Wie Re-Use Energie-Heimspeicher nachhaltig macht

    Immer mehr deutsche Haushalte setzen auf stationäre Batteriespeicher in Kombination mit Photovoltaikanlagen. Das EU-Projekt Re-Use zielt darauf ab, die Materialien aus alten Batterien durch ein sogenanntes Direktrecycling zu separieren und in ihrer ursprünglichen Struktur zu erhalten. Dies könnte nicht nur Energie sparen, sondern auch CO₂-Emissionen reduzieren.

    Das Projekt wird von einem Konsortium mit 13 Partnern aus sieben europäischen Ländern getragen und zielt darauf ab, automatisierte Verfahren für Demontage und Materialtrennung zu entwickeln. Innovative Verfahren wie der Einsatz von „superkritischem“ CO₂ sollen umweltfreundliche Extraktionen ermöglichen und die Materialqualität erhalten.

    Zusammenfassung: Das Re-Use-Projekt fördert nachhaltiges Recycling von Batteriespeichern und trägt zur Schaffung einer Kreislaufwirtschaft bei.

    Quellen:

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    Echt krass, dass die Ministerin das Ganze einfach mal als „Bremsklotz“ abtut, dabei braucht Hamburg dringend neue Ideen und Planungssicherheit für die Energiewende – da könnte echt mehr kommen!
    Ich finde auch, dass die Ministerin viel zu wenig kurz denkt! Wenn wir nicht jett für die Zukunft planen, wird das alles nur noch schlimmer. Denke die Unternehmen haben recht, wir brauchen mehr unterstützung und nicht immer neue schikanen!
    Also ich kann echt nicht nachvollziehen, warum Reiche nicht einfach mal auf die Branche hören kann – wir brauchen dringend neue Impulse und keine Bremsklötze!

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