Hamburg: Keine Gefährdungshinweise für Stromnetz nach Brandanschlag in Berlin

Hamburg: Keine Gefährdungshinweise für Stromnetz nach Brandanschlag in Berlin

Autor: Energie-Echo Redaktion

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Kategorie: News

Zusammenfassung: In Hamburg gibt es keine Gefährdungshinweise für das Stromnetz, während in Berlin ein Brandanschlag zu einem vorübergehenden Stromausfall führte.

Energie: Behörde zum Stromnetz: Keine Gefährdungshinweise in Hamburg

Nach dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz hat die Innenbehörde Hamburgs mitgeteilt, dass es in der Hansestadt keine Gefährdungshinweise gibt. Der Sprecher der Innenbehörde betonte, dass die Polizei die Sicherheitslage kontinuierlich bewertet und entsprechende Maßnahmen anpasst. Die Ereignisse in Berlin zeigen, wie wichtig es ist, wachsam zu sein und verdächtige Beobachtungen zu melden.

„In diese Lagebeurteilung fließen auch die Ereignisse in Berlin ein“, teilte der Behördensprecher mit.

In Berlin führte ein Brandanschlag an Kabeln zu einem Stromausfall, der zunächst 45.000 Haushalte betraf. Bis Sonntagabend erhielten rund 15.000 Haushalte wieder Strom. Die Bundesregierung hat noch keine Informationen über die Täter, jedoch wird eine linksextremistische Motivation als „naheliegend“ eingeschätzt.

Zusammenfassung: In Hamburg gibt es derzeit keine Gefährdungshinweise für das Stromnetz, während in Berlin ein Brandanschlag zu einem vorübergehenden Stromausfall führte.

Licht, Atome und nachhaltige Energie

Im Rahmen des EU-Projekts „Star“ erforscht Dr. Shanmugapriya Periyannan an der Universität Siegen neuartige photokatalytische Materialien, die Lichtenergie effizient nutzen sollen. Ihre Arbeit zielt darauf ab, chemische Reaktionen ressourcenschonend zu steuern, indem Einzelatom-Katalysatoren verwendet werden. Diese Materialien ermöglichen eine präzise Kontrolle über aktive Zentren und Reaktionswege, was die Effizienz nachhaltiger Energiesysteme steigern kann.

Für ihre herausragenden Forschungsleistungen wurde Periyannan als „Fellow of the Month“ ausgezeichnet. Diese Ehrung würdigt sowohl die wissenschaftliche Qualität ihrer Arbeit als auch ihren Beitrag zu zentralen gesellschaftlichen Fragestellungen wie Klimaschutz und Ressourceneffizienz.

Zusammenfassung: Dr. Shanmugapriya Periyannan erforscht an der Universität Siegen innovative Materialien zur Nutzung von Lichtenergie, was zur Effizienzsteigerung nachhaltiger Energiesysteme beitragen könnte.

Energie: Kabelfehler - Tausende Bürger zeitweise ohne Strom

In Königstein und Bad Soden am Taunus hatten am Dienstagmorgen rund 6.200 Bürger aufgrund eines Kabelfehlers keinen Strom. Der Netzbetreiber gab an, dass nach etwa drei Stunden alle betroffenen Haushalte wieder ans Stromnetz angeschlossen wurden. Dieser Vorfall ereignete sich zeitgleich mit einem größeren Stromausfall in Berlin, der durch einen Brandanschlag verursacht wurde.

Zusammenfassung: Ein Kabelfehler führte in Königstein und Bad Soden am Taunus zu einem vorübergehenden Stromausfall für 6.200 Bürger, die nach drei Stunden wieder mit Strom versorgt wurden.

Nordsee-Gipfel Ende Januar in Hamburg: Merz plant "größten Reservoir für saubere Energie weltweit"

Ende Januar findet im Hamburger Rathaus der dritte internationale Nordsee-Gipfel statt, zu dem die Bundesregierung eingeladen hat. Ziel des Gipfels ist es, die Nordsee zum größten Reservoir für saubere Energie weltweit auszubauen. Bundeskanzler Friedrich Merz betont die Bedeutung des Ausbaus der Offshore-Windenergie für ein wirtschaftsstarkes und sicheres Europa.

Bei dem Treffen sollen auch die Weichen für die Förderung der Wasserstofferzeugung gestellt werden. Staats- und Regierungschefs aus neun Ländern sowie Vertreter von EU und NATO werden erwartet, um grenzüberschreitende Energieerzeugung und -transport zu diskutieren.

Zusammenfassung: Der Nordsee-Gipfel in Hamburg zielt darauf ab, die Nordsee als größtes Reservoir für saubere Energie auszubauen und die Offshore-Windenergie sowie Wasserstofferzeugung zu fördern.

Neue Preise bei der SWM: Was jetzt auf Stromkunden zukommt

Ab dem 1. Januar 2026 treten bei den Strompreisen der SWM Magdeburg Änderungen in Kraft, die viele Kunden betreffen werden. Die neuen Preise betreffen sowohl den jährlichen Grundpreis als auch den verbrauchsabhängigen Arbeitspreis. Trotz steigender Grundkosten könnten die Strompreise sinken, was für die Kunden von Vorteil sein könnte.

Zusammenfassung: Ab Januar 2026 ändern sich die Strompreise der SWM Magdeburg, was für viele Kunden spürbare Auswirkungen haben wird, da die Preise trotz steigender Grundkosten sinken könnten.

China nimmt größten schwimmenden Solarpark in Betrieb

In China wurde ein neuer schwimmender Solarpark in Betrieb genommen, der als die größte Anlage seiner Art gilt. Das Shandong Dongying Kenli Guohua HG14 Projekt besteht aus über 2,3 Millionen Photovoltaik-Modulen und hat eine Spitzenleistung von einem Gigawatt. Der Offshore-Solarpark soll jährlich etwa 1,8 Terawattstunden Strom erzeugen, was rund 60 Prozent des Strombedarfs des Bezirks Kenli deckt.

China baut seine Kapazitäten an erneuerbaren Energien weiter aus und hat im ersten Halbjahr 2025 Wind- und Solarkraftwerke mit einer Gesamtleistung von rund 264 Gigawatt installiert, wobei der Großteil auf Solarenergie entfiel.

Zusammenfassung: China hat den größten schwimmenden Solarpark in Betrieb genommen, der eine Spitzenleistung von einem Gigawatt hat und 60 Prozent des Strombedarfs des Bezirks Kenli deckt.

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