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Energie: Grünen-Politiker warnt vor Rückschritten bei Energiewende
Ein führender Politiker der Grünen hat vor möglichen Rückschritten bei der Energiewende gewarnt. Diese Warnung kommt in einer Zeit, in der die politischen Rahmenbedingungen für den Ausbau erneuerbarer Energien zunehmend unter Druck geraten. Die Aussage unterstreicht die Notwendigkeit, die Fortschritte in der Energiepolitik nicht nur zu sichern, sondern auch weiter voranzutreiben.
„Wir dürfen nicht zulassen, dass die Fortschritte der letzten Jahre gefährdet werden“, so der Politiker.
Zusammenfassung: Der Grünen-Politiker betont die Wichtigkeit, die Energiewende nicht zu gefährden und fordert eine konsequente Fortführung der bisherigen Maßnahmen.
Grünwelt Energie erklärt: So entsteht der Strompreis
Grünwelt Energie hat die verschiedenen Faktoren erläutert, die den Strompreis beeinflussen. Rund 44 Prozent des Strompreises entfallen auf Erzeugung und Vertrieb, während der Rest durch Stromsteuer, Mehrwertsteuer, Netzentgelte und weitere Umlagen bestimmt wird. Die Preisbildung erfolgt nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage, wobei erneuerbare Energien einen entscheidenden Vorteil haben, da sie keine Brennstoffkosten verursachen.
Faktor | Anteil am Strompreis |
---|---|
Erzeugung und Vertrieb | 44% |
Stromsteuer, Mehrwertsteuer, Netzentgelte | Rest |
Zusammenfassung: Der Strompreis setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen, wobei erneuerbare Energien langfristig die Kosten senken können.
USA und EU: Ein unrealistischer Energie-Deal
Im Rahmen eines Zollabkommens haben die EU und die USA vereinbart, bis 2028 US-Energie im Wert von 750 Milliarden Euro zu importieren. Kritiker sehen in dieser Vereinbarung eine Gefahr für die Energiewende in der EU, da die Einfuhren sich fast verdreifachen müssten, um das angestrebte Volumen zu erreichen. Praktische Probleme und Kapazitätsgrenzen der USA machen die Umsetzung des Deals fraglich.
Importvolumen | Wert (in Milliarden Euro) |
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US-Energie | 750 |
Aktuelle EU-Importe | 440 |
Zusammenfassung: Der Energie-Deal zwischen der EU und den USA wird als unrealistisch eingeschätzt, da die erforderlichen Importe kaum umsetzbar sind.
Trump droht Putin mit „Wirtschaftskrieg“ – streckt aber bei Energie die Hand aus
US-Präsident Donald Trump hat Wladimir Putin mit Sanktionen gedroht, sollte dieser nicht einem Waffenstillstand im Ukraine-Konflikt zustimmen. Gleichzeitig laufen jedoch Gespräche über ein Energie-Abkommen zwischen den USA und Russland, das als Anreiz für den Kreml dienen soll, einem Friedensprozess zuzustimmen. Es geht unter anderem um den Wiedereinstieg der USA in das Öl-Projekt Sachalin I.
„Ein Wirtschaftskrieg wird schlimm sein, und er wird schlecht für Russland sein“, so Trump.
Zusammenfassung: Trotz Drohungen gegen Russland verhandeln die USA über Energie-Deals, die als Anreiz für Frieden dienen sollen.
Quellen:
- Energie: Grünen-Politiker warnt vor Rückschritten bei Energiewende
- Grünwelt Energie erklärt: So entsteht der Strompreis
- Video | Energie und Inkasso: Jahresbericht der Verbraucherzentrale
- Der Business Insider: KI und Energie als Wachstumstreiber – „Diese Aktie ist langfristig eine spannende Idee“ - Video
- USA und EU: Ein unrealistischer Energie-Deal
- Trump droht Putin mit „Wirtschaftskrieg“ – streckt aber bei Energie die Hand aus