Großbritannien stellt 20 Millionen Pfund für ukrainische Energieinfrastruktur bereit

Großbritannien stellt 20 Millionen Pfund für ukrainische Energieinfrastruktur bereit

Autor: Energie-Echo Redaktion

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Kategorie: News

Zusammenfassung: Die Gaspreise in Europa sind aufgrund einer Kältewelle und niedriger Gasspeicherstände um 20 Prozent gestiegen, was die Energiemarkt-Situation angespannt hält.

Großbritannien unterstützt ukrainische Energie-Infrastruktur mit 20 Millionen Pfund

Großbritannien hat angekündigt, 20 Millionen Pfund zur Unterstützung der stark beschädigten Energieinfrastruktur der Ukraine bereitzustellen. Diese Maßnahme erfolgt im Kontext des anhaltenden russischen Angriffskriegs, der erhebliche Schäden an der ukrainischen Energieversorgung verursacht hat. Die britische Regierung betont, dass diese Unterstützung entscheidend für die Wiederherstellung der Energieversorgung in der Ukraine ist.

„Diese Unterstützung ist ein wichtiger Schritt, um die Ukraine in ihrer schwierigen Lage zu helfen“, so ein Sprecher der britischen Regierung.

Zusammenfassung: Großbritannien stellt 20 Millionen Pfund zur Unterstützung der ukrainischen Energieinfrastruktur bereit, um die Auswirkungen des russischen Angriffskriegs zu mildern. (Quelle: Deutschlandfunk)

Günstigere Energie bremst Preisanstieg zum Jahresende

Die Inflationsrate in Deutschland ist im Dezember 2025 auf 1,8 Prozent gesunken, was auf günstigere Energiepreise und eine Entspannung bei den Nahrungsmittelpreisen zurückzuführen ist. Laut dem Statistischen Bundesamt stiegen die Verbraucherpreise so langsam wie in keinem Monat des vergangenen Jahres, was eine positive Entwicklung für die Verbraucher darstellt.

Im Jahresdurchschnitt 2025 lag die Inflationsrate bei 2,2 Prozent, was dem Niveau von 2024 entspricht. Trotz dieser positiven Entwicklung müssen Verbraucher jedoch mit höheren Heizkosten rechnen, da kältere Perioden im Jahr 2025 zu einem erhöhten Heizbedarf führten.

Monat Inflationsrate
Dezember 2025 1,8%
Jahresdurchschnitt 2025 2,2%

Zusammenfassung: Die Inflationsrate in Deutschland fiel im Dezember 2025 auf 1,8 Prozent, während die Heizkosten aufgrund kälterer Perioden steigen. (Quelle: Traunsteiner Tagblatt, ZDFheute)

Heizung über Nacht anlassen oder ausschalten? So sparen Sie mehr Energie und Geld

Die Diskussion darüber, ob die Heizung über Nacht anlassen oder ausschalten werden sollte, ist nach wie vor aktuell. Experten empfehlen, die Heizung nachts komplett auszuschalten, da dies zu einer signifikanten Einsparung von Heizenergie führt. Professor Andreas Luczak von der Fachhochschule Kiel erklärt, dass das Wiederaufheizen am Morgen weniger Energie kostet, als die Heizung über Nacht laufen zu lassen.

Allerdings gibt es auch Argumente dafür, die Heizung in älteren Gebäuden über Nacht nur herunterzuregeln, um ein Auskühlen der Räume zu vermeiden. Die Entscheidung hängt stark von der Art des Gebäudes und der Heizungsanlage ab.

„Nachts kann man die Heizung generell herunter drehen“, empfiehlt das Umweltbundesamt.

Zusammenfassung: Experten raten dazu, die Heizung über Nacht auszuschalten, um Heizkosten zu sparen, während in älteren Gebäuden eine Nachtabsenkung sinnvoll sein kann. (Quelle: Main-Post)

Gaspreise explodieren um 20 Prozent: Europa droht Energie-Schock wegen Kältewelle

Die Preise für europäisches Erdgas haben aufgrund einer Kältewelle und niedriger Gasspeicherstände einen dramatischen Anstieg von 20 Prozent erreicht. An der Amsterdamer Börse wurde der TTF-Terminkontrakt für die Auslieferung im Folgemonat bei 34,30 Euro je Megawattstunde gehandelt, was den höchsten Stand seit fast einem halben Jahr darstellt.

Experten warnen, dass die europäische Energiemarkt-Situation angespannt bleibt, da die Gasspeicher nur zu 52 Prozent gefüllt sind, was deutlich unter dem saisonüblichen Durchschnitt liegt. Diese Entwicklung könnte zu einer weiteren Preisspirale führen, insbesondere wenn die Temperaturen weiterhin niedrig bleiben.

Zusammenfassung: Die Gaspreise in Europa sind um 20 Prozent gestiegen, was auf eine Kältewelle und niedrige Speicherstände zurückzuführen ist. (Quelle: Merkur)

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