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    EU-Kommission plant Ausbau der Stromnetze zur Förderung erneuerbarer Energien

    11.12.2025 205 mal gelesen 4 Kommentare

    Energie: EU-Kommission will Stromnetze ausbauen und besser verknüpfen

    Die EU-Kommission hat angekündigt, die Stromnetze in Europa auszubauen und besser zu verknüpfen. Dies ist Teil einer umfassenden Strategie, um die Energieversorgung in der EU zu verbessern und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern. Die genauen Details und Zeitpläne sind noch nicht veröffentlicht, jedoch wird erwartet, dass diese Maßnahmen die Integration erneuerbarer Energien fördern werden.

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    „Ein besser verknüpftes Stromnetz ist entscheidend für die Energiewende in Europa“, so ein Sprecher der EU-Kommission.

    Zusammenfassung: Die EU-Kommission plant den Ausbau und die bessere Verknüpfung der Stromnetze, um die Energieversorgung zu verbessern und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren.

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    TCS-Studie: E-Autos verlieren viel Energie beim Laden

    Eine aktuelle Studie des TCS zeigt, dass Elektroautos beim Laden erhebliche Energieverluste aufweisen. Im Durchschnitt gehen beim Laden mit einer 11-kW-Wallbox etwa 11 Prozent der bezogenen Energie verloren, was einer jährlichen Reichweite von 1637 Kilometern entspricht, die ungenutzt verloren geht. Dies verursacht Kosten von rund 80 Franken pro Jahr bei durchschnittlichen Stromtarifen in der Schweiz.

    Der Gesamtwirkungsgrad der getesteten 26 Elektrofahrzeuge liegt bei 89 Prozent, wobei die Verluste hauptsächlich durch die Umwandlung von Wechsel- zu Gleichstrom (7 Prozent) und innere Batterieprozesse (4 Prozent) verursacht werden. Die Unterschiede zwischen den Fahrzeugmodellen sind signifikant, mit einem Gesamtwirkungsgrad von 84 bis 93 Prozent.

    „Trotz der Ladeverluste erreichen Elektrofahrzeuge in der Praxis einen deutlich höheren Gesamtwirkungsgrad als vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor“, betont der TCS.

    Zusammenfassung: Laut einer TCS-Studie verlieren Elektroautos beim Laden durchschnittlich 11 Prozent der Energie, was jährliche Kosten von etwa 80 Franken verursacht. Der Gesamtwirkungsgrad liegt bei 89 Prozent.

    Wohnarmut: Energie bleibt für viele Menschen ein Luxusgut

    Eine neue Studie zeigt, dass rund 800.000 Menschen in Bayern von Wohnarmut betroffen sind, was bedeutet, dass hohe Energiekosten für viele Haushalte eine große Belastung darstellen. Besonders Alleinerziehende und Senioren sind stark betroffen, da sie oft weniger als 60 Prozent des Netto-Durchschnittseinkommens zur Verfügung haben. Die Energiekosten überfordern viele Menschen mit geringem Einkommen zunehmend.

    Die Münchner Seniorenhilfe Lichtblick berichtet von steigenden Nachzahlungen für Strom, die von 30 bis 50 Euro vor 2022 auf 100 bis 500 Euro angestiegen sind. Die Caritas bietet Energiesparberatung an, um Haushalten zu helfen, ihre Energiekosten zu senken.

    „Das eigene Zuhause wird immer mehr zur Armutsfalle“, sagt Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes.

    Zusammenfassung: Rund 800.000 Menschen in Bayern sind von Wohnarmut betroffen, wobei hohe Energiekosten eine große Belastung darstellen. Besonders Alleinerziehende und Senioren sind betroffen.

    Erneuerbare Energie: Rheinland-Pfalz macht Tempo bei der Windenergie

    Rheinland-Pfalz hat ein neues Windenergie-Gebietegesetz verabschiedet, das ehrgeizigere Ziele als der Bund setzt. Bis Ende 2027 sollen 1,4 Prozent der Landesfläche für Windkraftanlagen bereitgestellt werden, gefolgt von weiteren 0,8 Prozent bis Ende 2030. Dies ist Teil der Bemühungen, den Anteil der Windkraft in Deutschland zu erhöhen.

    Die Opposition kritisiert jedoch die Umsetzung und fordert eine bessere Einbindung der Kommunen. Innenminister Michael Ebling betont, dass ein fairer Interessenausgleich gewährleistet werden soll, um die Akzeptanz in der Bevölkerung zu fördern.

    „Die Ziele sind ambitioniert, aber wir müssen auch die Interessen der Bürger berücksichtigen“, so Innenminister Ebling.

    Zusammenfassung: Rheinland-Pfalz plant, bis 2030 1,4 Prozent der Landesfläche für Windkraftanlagen bereitzustellen. Die Opposition kritisiert die Umsetzung und fordert mehr Bürgerbeteiligung.

    Der Osten erklärt seinen Wind-Strom zum Energie-Soli – und fordert eine Gegenleistung

    In Ostdeutschland wird die ungleiche Belastung durch die Energiewende kritisiert. Ministerpräsident Woidke fordert eine Reform des einheitlichen Strompreissystems, das als Energie-Soli für den Süden wahrgenommen wird. Viele Windräder in Brandenburg führen zu hohen Strompreisen, was die Region doppelt belastet.

    Experten raten zu einer Differenzierung der Strompreise, um die Belastungen gerechter zu verteilen. Woidke sieht die Notwendigkeit, die Energiewende fairer zu gestalten und fordert eine Gegenleistung für die Regionen, die den Großteil der Windkraftanlagen bereitstellen.

    „Wir müssen die Energiewende gerechter gestalten und die Regionen, die den Strom produzieren, entlasten“, so Woidke.

    Zusammenfassung: Ministerpräsident Woidke fordert eine Reform des Strompreissystems, um die ungleiche Belastung durch die Energiewende in Ostdeutschland zu adressieren. Experten raten zu einer Differenzierung der Strompreise.

    Quellen:

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    Ich verstehe nicht ganz, wie man ein Stromnetz besser verknüpfen kann, aber wenn das weniger Stromkosten für die Leute bringt, ist es vlt gut, aber was ist mit den E-Autos, die sind auch kompliziert und verlieren doch auch viel Strom, oder?
    Ich find es interesant wie die EU die Stromnetze verbessern will, aber ich frag mich auch, ob das alles wirklich so einfach ist. Wie können die sicherstellen, dass die erneuerbare Energien damit auch besser fließen? Ich meine, wenn wir überall Windkraft und Solar haben, was passiert denn, wenns mal nicht windet oder die Sonne nicht scheint? Da mach ich mir schon Sorgen. Zu den E-Autos, die haben ja echt viele Verluste beim Laden, und wenn die Netze nicht stabil sind, wird das dann nicht noch schlimmer? 80 Franken jedes Jahr sind ganz schön viel, und ich frag mich ob die leute das auch merken? Und die Wohnarmut die erwähnt wurde, das ist echt traurig. Es wird immer teurer und die hilfe reicht oft nicht aus. Das klingt, als müsste jeder mal aufpassen, was er mit Strom macht, sonst wird das ganz schön eng für die Haushalte. Ich hoffe echt, dass die Ideen von der EU auch wirklich was bringen und nicht nur blabla sind, weil das wäre echt schade.
    Ich find's echt spannend, dass die EU-Kommission die Stromnetze besser verknüpfen will! Das könnte wirklich helfen, die ganzen erneuerbaren Energien effizienter zu nutzen. Hoffentlich geht das schneller voran, als wir denken! In der Zwischenzeit müssen wir aber auch echt gucken, dass die Menschen nicht über die hohen Kosten in die Wohnarmut rutschen.
    Ich find das echt verwirrend, wie die EU jetzt die Stromnetze besser verknüpfen will und wie das alles mit den erneuerbaren Energien zusamminhängt, ich mein, wir brauchen das ja aber gleichzeitig reden alle von den E-Autos die viel Strom verlieren, also wird das alles dann nicht teurer für uns?

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

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