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    Energieverbrauch durch KI übersteigt Wachstum erneuerbarer Energien und steigert CO2-Emissionen

    21.01.2026 306 mal gelesen 9 Kommentare

    Energie: KI und Co. fressen Zuwachs von Erneuerbaren auf

    Eine aktuelle Analyse von Diana Ürge-Vorsatz von der Central European University und Felix Creutzig vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung zeigt, dass trotz des rasanten Wachstums von Wind- und Solarenergie der globale Energiehunger seit 2015 noch stärker gestiegen ist. Der CO2-Ausstoß aus dem Energiesektor ist seitdem um 1,8 Gigatonnen angestiegen, was auf den stark gestiegenen Strombedarf zurückzuführen ist. Die Analyse wurde in der Fachzeitschrift „Nature Reviews Clean Technology“ veröffentlicht.

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    Die Forscher berichten von rund 3.550 Terawattstunden (TWh) an jährlich zur Verfügung stehender Energie aus erneuerbaren Quellen. Im Jahr 2024 verbrauchen Datenzentren, die auf künstlicher Intelligenz basieren, etwa 415 TWh, was 1,5 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs entspricht. Prognosen der Internationalen Energieagentur (IEA) deuten darauf hin, dass der Energieverbrauch von Rechenzentren bis 2030 auf rund 945 TWh ansteigen könnte.

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    „Wenn nicht der Energieverbrauch an sich durch Maßnahmen eingedämmt wird, droht auch der Effekt des fortschreitenden Erneuerbaren-Ausbaus bis 2030 erneut zu verpuffen.“ - Diana Ürge-Vorsatz

    Zusammenfassung: Der Anstieg des Energieverbrauchs, insbesondere durch KI und Datenzentren, übersteigt das Wachstum der erneuerbaren Energien, was zu einem Anstieg der CO2-Emissionen führt.

    Energie erleben mit der Junior Uni

    Die Junior Uni Wuppertal hat eine innovative Installation des niederländischen Start-ups Energy Floors in ihrem Foyer, die es Kindern ermöglicht, Stromgewinnung durch Bewegung zu erfahren. Diese interaktive Fläche, die von der Reichert-Alanod Stiftung gespendet wurde, wandelt mechanische Energie aus menschlicher Bewegung in elektrische Energie um.

    Die Energy Floors werden im Rahmen von Kursen genutzt, um den jungen Studierenden zu zeigen, wie Energie entsteht und wie viel Strom für alltägliche Anwendungen benötigt wird. Manfred Kartenberg, Vorsitzender der Reichert-Alanod Stiftung, betont, dass diese Form der Bildung entscheidend ist, um junge Menschen für Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu sensibilisieren.

    Zusammenfassung: Die Junior Uni Wuppertal fördert mit interaktiven Energy Floors das Verständnis für Energiegewinnung und Nachhaltigkeit bei Kindern und Jugendlichen.

    Frost ohne Frust im Altbau

    In einem aktuellen Artikel der FAZ wird die Effizienz von Wärmepumpen in Altbauten thematisiert. Die Jahresarbeitszahl (JAZ) ist entscheidend für die Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpe. Eine JAZ von drei bedeutet, dass der Einsatz von Strom vorteilhaft ist, solange dieser weniger als dreimal so viel kostet wie die gleiche Energiemenge aus Gas oder Öl.

    Die Herausforderung besteht darin, dass die höheren Investitionskosten in die Wärmepumpe durch die Einsparungen bei den Betriebskosten ausgeglichen werden müssen. Die Messungen zeigen, dass die Nutzung von Wärmepumpen in Altbauten nicht nur möglich, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll sein kann.

    Zusammenfassung: Wärmepumpen können in Altbauten effizient eingesetzt werden, wenn die Kosten für Strom im Vergleich zu fossilen Brennstoffen günstig sind.

    Ukraine: Russland greift Energie-Infrastruktur an

    Die Ukraine sieht sich derzeit massiven Angriffen auf ihre Energie-Infrastruktur durch Russland ausgesetzt. Präsident Wolodimir Selenskij berichtete, dass in der Nacht zum Dienstag 27 Raketen und 315 Drohnen abgefeuert wurden, was zu massiven Stromausfällen führte. Die Kühlsysteme mehrerer Atomkraftwerke sind in Gefahr, was die Situation zusätzlich verschärft.

    Die Luftwaffe der Ukraine hat die Unterstützung durch US-Abwehrsysteme wie Patriot und Nasams hervorgehoben, die helfen, die Anzahl der Treffer zu minimieren. Diese Angriffe haben nicht nur Auswirkungen auf die Energieversorgung, sondern auch auf die Sicherheit der Bevölkerung.

    Zusammenfassung: Die Ukraine wird durch russische Angriffe auf ihre Energie-Infrastruktur stark gefährdet, was zu massiven Stromausfällen und Sicherheitsrisiken führt.

    Ein Windrad reicht nicht: Otterfing muss sich anstrengen, um die Energie-Autarkie zu schaffen

    Die Gemeinde Otterfing hat sich das Ziel gesetzt, bis 2035 energieautark zu sein. Derzeit liegt der Anteil an erneuerbaren Energiequellen bei etwa 17 Prozent, wobei das 2025 in Betrieb genommene Windrad einen signifikanten Beitrag leistet. Der Arbeitskreis Umwelt und Energie schätzt, dass der Anteil an erneuerbaren Energien auf knapp 65 Prozent steigen könnte, wenn ein weiteres Windrad installiert wird.

    Zusätzlich wurden seit 2023 Photovoltaik-Module mit einer maximalen Leistungskapazität von 1,3 MWp installiert, die zur Energieautarkie beitragen sollen. Die Gemeinde plant, auch Nahwärme- und Fernwärmenetze zu entwickeln, um den Energiebedarf zu decken.

    Zusammenfassung: Otterfing strebt bis 2035 Energieautarkie an, benötigt jedoch zusätzliche Maßnahmen und Investitionen in erneuerbare Energien und Infrastruktur.

    Quellen:

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    Wow, ich hab den Artikel über die KI und den Energieverbrauch gelesen und muss sagen, das ist schon ein krasser Widerspruch zu allem, was wir über erneuerbare Energien so hören, oder? Ich mein, die ganze Zeit wird uns gesagt, dass Wind und Sonne die Zukunft sind, aber jetzt kommt raus, dass sie nicht mal mit dem Stromverbrauch von diesen Datenzentren mithalten können. Was denkt ihr, kann das wirklich sein? ?

    Also Diana Ürge-Vorsatz sagt ja, dass der CO2-Ausstoß um 1,8 Gigatonnen gestiegen ist, also wo bleibt das ganze Gerede von Klimaschutz? Wenn mehr Strom für KI gebraucht wird, dann ist das doch nicht so toll. Und können wir nicht einfach die Datenzentren solar betreiben oder so? Ich meine, es gibt doch genug Dachflächen und so. ?

    Und dann dieser Teil über die Junior Uni, das klingt richtig cool! Ich hätte als Kind auch gern gelernt, wie man mit Bewegung Strom erzeugt. Das könnte doch zukunftsweisend sein! Warum gibt's das nicht mehr in Schulen? Es sollte mehr solcher Projekte geben, damit Kids nicht nur einfach auf ihren Handys hängen! Kinder sollten das real erleben, wie man Energie gewinnen kann.

    Die ganze Diskussion über Wärmepumpen in Altbauten interessiert mich auch. Wenn das wirklich wirtschaftlich sinnvoll ist, warum macht das dann nicht jeder? Vielleicht sind die Investitionen ja einfach zu hoch oder so? Ich hab von vielen gehört, dass die Nutzung von Wärmepumpen nicht so einfach ist wie man denkt. ?

    Aber der Teil über die Ukraine ist einfach herzzerreißend. Die Momente, in denen Leute ihr Zuhause und Sicherheit verlieren wegen solcher Angriffe, ich kann es einfach nicht fassen. Es ist schwer, sowas zu lesen und gleichzeitig zu wissen, dass wir uns hier um unsere erneuerbaren Energien streiten. Da klingt die Debatte über Windräder fast lächerlich, oder? ?‍♂️

    Was haltet ihr von der Idee, dass Gemeinden wie Otterfing ihren eigenen Weg in die Energieautarkie gehen? Glaubt ihr, das wird funktionieren? Ich finde es auf jeden Fall spannend zu beobachten, ob die sich woanders inspirieren lassen oder ob sie einfach ihr Ding durchziehen. ?
    Ich finde es echt spannend was die Junior Uni da macht mit den energy floors. Das sollte echt mehr in Schulen kommen, dass Kinder lernen, wie Energie funktioniert und das nicht nur in den Bücher! Das könnte helfen, auch neue Talente für die Zukunft zu fördern. Und zu den Wärmepumpen - vielleicht sind die ja nur zu kompliziert für viele Leute, oder die Kosten sind einfach zu hoch, ich weis nicht.
    Ich finde es echt komisch dass Otterfing bis 2035 autark sein will, aber mit nur einem Windrad und bisschen Solar, wie wollen die das machn, wenn die den Energiescheiß nich mal richtig zuruck setzen, muss da mehr kommen!
    Ich frag mich echt, wieso die Gemeinden wie Otterfing nicht einfach mehr Windräder und Solarpanel an die Wände klatschen können, wenn die ja so energieneutral werden wollen, oder ist das zu einfach gedacht?
    Wow, der Artikel hat echt viele spannende Punkte angesprochen! Ich finde es irgendwie ironisch, dass wir uns hier in der Diskussion um erneuerbare Energien aufhalten, während die KI so rasend viel Strom braucht, dass sie unseren Fortschritt quasi auffrisst. Das zeigt wieder mal, dass wir ganz dringend einen Umbruch in der Denkweise brauchen. Es kann doch nicht sein, dass wir auf der einen Seite versuchen, unseren CO2-Ausstoß zu senken, und auf der anderen Seite durch den hohen Energiebedarf für Künstliche Intelligenz noch mehr schaden.

    Ich stimme dir zu, das Thema Wärmepumpen in Altbauten kann durchaus wirtschaftlich sein, aber wie du schon sagst: Die Anfangsinvestitionen schrecken viele ab. Vielleicht könnte man da auch staatliche Förderungen in Betracht ziehen, damit viele mehr über die Vorteile informiert werden und nicht nur die hohen Kosten sehen. Ich hab auch gehört, dass viele Handwerker hier noch nicht so gut geschult sind, was die Installation angeht. Ein bisschen mehr Licht in diese Thematik könnte wirklich helfen!

    Und das mit der Junior Uni klingt echt cool! Ich wünschte, es würde mehr solcher Projekte geben, die Kinder aktiv mit Energie und Wissenschaft verbinden. Aber das Problem ist, dass es oft daran mangelt, dass diese neuen Ideen nicht in den strengen Lehrplänen der Schulen Platz finden. Ein bisschen mehr kreative Freiheit für Lehrer könnte da Wunder wirken!

    Die Situation in der Ukraine ist wirklich herzzerreißend. Ich frag mich, wie viele Menschen da noch ihre Wohnungen und ihr Leben aufbauen können, während wir hier unsere Debatten führen. Man fragt sich da echt, ob unsere Energieprobleme nicht viel kleiner wirken, wenn man das sieht. Es ist wichtig, dass wir das nicht aus den Augen verlieren.

    Und zu Otterfing: Energieautarkie klingt fantastisch, und es zeigt, dass auch kleine Gemeinden viel erreichen können. Ich hoffe, die Gemeinde zieht das wirklich durch und motiviert andere, ähnliches zu tun. Es müsste viel mehr solcher Initiativen geben, damit wir langfristig auch beim Thema Energieverbrauch was ändern können. Gehen wir das Thema nachhaltig an, und tragen wir damit aktiv zur Verbesserung bei! ?
    Also erstmal wow, das Thema ist echt kompliziert, oder? Ich mein, alle reden immer von erneuerbaren Energien und dann zeigt sich, dass die ganzen KI-Datenzentren viel mehr Strom brauchen als gedacht. Das passt doch vorne und hinten nicht zusammen! Es ist wie wenn man versucht ein Auto mit einem Eimer Wasser zu fahren, das kann einfach nicht klappen. Und ich hab auch das Gefühl, wir werden immer nur von den positiven Seiten informiert. Da könnte man ja fast einen Film draus machen, so ein bisschen wie "Die Ungeheuer Wahrheit" oder so.

    Zu den Wärmepumpen, das ist ja auch ganz schön verwirrend. Ich hab gehört, dass die hohen Investitionen viel kosten und viele sind da skeptisch und usselig. Aber es gibt schon ein paar Leute, die das umsetzen und die sparen dann vielleicht doch viel mehr, als sie am Anfang gedacht haben, oder? Man fühlt sich, als would man auf einem riesigen Schachbrett stehn und jeder Zug zählt, aber am Ende gewinnt man vielleicht trotzdem nicht die Partie oder so.

    Und was die Junior Uni angeht, das klingt mega! Kinder, die mit Bewegung Strom machen, wow, ich hätte das auch cool gefunden. Vielleicht sollte es mehr solche Sachen geben, damit die Kids sich für Technik und Umweltschutz wirklich interessieren. Also ganz ehrlich, das ist viel wichtiger, als ständig nur in den Bildschirm zu glotzen! Und wer weiß, vielleicht wird die nächste Generation von Kindern ganz anders denken und handeln als wir.

    Zu den ganzen Ukraine-Geschichten, das ist echt krass wie die geopolitischen Einflüsse auch unseren Energieverbrauch und die Diskussion darüber beeinflussen. Mir geht da das Herz auf, wenn ich darüber nachdenke, was die Leute durchmachen. Das wirkt sich doch alles auf unsere Politik aus, und wir hier diskutieren über Windräder. Da fühlt man sich fast schuldig, oder?

    Also wie gesagt, ich finde die Idee mit Otterfing auch spannend. Eigenverantwortung und so, die meisten Gemeinden sollten sich ein Beispiel daran nehmen. Man kann doch nicht nur zuschauen, wenn das Klima sich so verändert. Hoffentlich kriegen die das hin! Wenn nicht, sieht's finster aus. ?
    Ich finde es echt erschreckend, wie die Debatte über Erneuerbare Energien plötzlich so ins Wanken gerät. Der Hinweis auf den enormen Energieverbrauch durch KI und Rechenzentren lässt einen echt nachdenklich werden. Ich hab mir das auch gerade durch den Kopf gehen lassen und ich muss sagen: Wo bleibt denn da die Balance? Schließlich wollen wir ja alle diese tollen Technologien, aber auf Kosten des Klimas?

    Diana Ürge-Vorsatz hat ja vollkommen recht, wenn sie sagt, dass der Fortschritt der erneuerbaren Energien verpuffen könnte, wenn wir nicht aktiv den Energieverbrauch im Gesamten in den Griff bekommen. Mich würde echt mal interessieren, wie man das konkret angehen könnte. Es scheint ja keine einfache Antwort zu sein, sonst hätten wir das sicher schon gemacht, oder? ? Vielleicht sollte man die großen Tech-Unternehmen mehr in die Verantwortung ziehen, damit die ihre Datenzentren nachhaltiger gestalten.

    Die Junior Uni und ihre Energy Floors finde ich klasse – coole Idee, um Kids für das Thema Energie zu begeistern! Das ist genau das, was wir brauchen, um das Bewusstsein schon bei den Kleinen zu schärfen. Aber wie sieht’s eigentlich in der regulären Schule aus? Warum wird das so wenig thematisiert? Es wäre doch super, wenn das ganze proaktive Lernen über Energie und Nachhaltigkeit mehr Raum bekommt.

    Zur Frage, ob Wärmepumpen in Altbauten wirtschaftlich sinnvoll sind, wollte ich sagen, dass ich das auch schon oft gehört habe, dass die Anfangsinvestitionen oft das größte Hindernis sind. Technologie ist zwar da, aber wahrscheinlich sträuben sich viele gegen diese hohen Anfangskosten. Wenn da nur nicht der Druck wäre und man wirklich mal eine realistische Förderung hätte, damit man sich das leisten kann. Wie oft hört man von Leuten, die lieber auf Gas oder Öl zurückgreifen, weil sie glauben, dass das einfacher und günstiger ist.

    Und das Thema Ukraine ist einfach herzzerreißend, keine Frage. In einem Land, das mit so viel Gewalt konfrontiert ist, wird das ganze Problem der Energieversorgung plötzlich noch mal auf eine ganz andere Art und Weise bedrohlich. Da denke ich dann immer, dass unsere Probleme hierzulande manchmal echt klein erscheinen. Aber gleichzeitig können wir auch von solchen Krisen lernen – nämlich, wie wichtig eine resiliente Energieinfrastruktur wirklich ist.

    Die Sache mit Otterfing und deren Ziel der Energieautarkie finde ich faszinierend. Ich hoffe wirklich, dass sie da auf dem richtigen Weg sind und nicht nur die Bürger an der Nase herumführen. Das klingt nach einer Menge Arbeit, aber ich finde es gut, dass sie es versuchen und man sieht, dass auch kleine Gemeinden etwas bewegen können, wenn sie nur entschlossen sind. Vielleicht sollten auch andere Städte und Gemeinden diesem Beispiel folgen. Das könnte eine ganz neue Energiebewegung in Gang setzen! ??
    Ich find das mega interessant wie Otterfing ihren eigenen Weg gehen will aber gleichzeitig ist das ja voll viel arbeit, vor allem wenn die immer noch so wenig erneuerbare Energie haben – ich frag mich ob das wirklich klappen kann!
    Ich fand den Hinweis auf die Schwierigkeiten mit Wärmepumpen in Altbauten echt interessant. Es ist echt schade, dass viele sich von den höheren Investitionskosten abschrecken lassen, obwohl die langfristigen Einsparungen ja echt attraktiv sein können. Vielleicht könnte die Regierung hier mehr Anreize schaffen, damit mehr Leute auf diese Technologie umsteigen? Das könnte ein echter Gamechanger sein!

    Zusammenfassung des Artikels

    Die Gemeinde Otterfing strebt bis 2035 Energieautarkie an, benötigt jedoch zusätzliche Windkraft und Infrastrukturmaßnahmen zur Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien.

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