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    Energieverbrauch durch KI übersteigt Wachstum erneuerbarer Energien und steigert CO2-Emissionen

    21.01.2026 58 mal gelesen 2 Kommentare

    Energie: KI und Co. fressen Zuwachs von Erneuerbaren auf

    Eine aktuelle Analyse von Diana Ürge-Vorsatz von der Central European University und Felix Creutzig vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung zeigt, dass trotz des rasanten Wachstums von Wind- und Solarenergie der globale Energiehunger seit 2015 noch stärker gestiegen ist. Der CO2-Ausstoß aus dem Energiesektor ist seitdem um 1,8 Gigatonnen angestiegen, was auf den stark gestiegenen Strombedarf zurückzuführen ist. Die Analyse wurde in der Fachzeitschrift „Nature Reviews Clean Technology“ veröffentlicht.

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    Die Forscher berichten von rund 3.550 Terawattstunden (TWh) an jährlich zur Verfügung stehender Energie aus erneuerbaren Quellen. Im Jahr 2024 verbrauchen Datenzentren, die auf künstlicher Intelligenz basieren, etwa 415 TWh, was 1,5 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs entspricht. Prognosen der Internationalen Energieagentur (IEA) deuten darauf hin, dass der Energieverbrauch von Rechenzentren bis 2030 auf rund 945 TWh ansteigen könnte.

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    „Wenn nicht der Energieverbrauch an sich durch Maßnahmen eingedämmt wird, droht auch der Effekt des fortschreitenden Erneuerbaren-Ausbaus bis 2030 erneut zu verpuffen.“ - Diana Ürge-Vorsatz

    Zusammenfassung: Der Anstieg des Energieverbrauchs, insbesondere durch KI und Datenzentren, übersteigt das Wachstum der erneuerbaren Energien, was zu einem Anstieg der CO2-Emissionen führt.

    Energie erleben mit der Junior Uni

    Die Junior Uni Wuppertal hat eine innovative Installation des niederländischen Start-ups Energy Floors in ihrem Foyer, die es Kindern ermöglicht, Stromgewinnung durch Bewegung zu erfahren. Diese interaktive Fläche, die von der Reichert-Alanod Stiftung gespendet wurde, wandelt mechanische Energie aus menschlicher Bewegung in elektrische Energie um.

    Die Energy Floors werden im Rahmen von Kursen genutzt, um den jungen Studierenden zu zeigen, wie Energie entsteht und wie viel Strom für alltägliche Anwendungen benötigt wird. Manfred Kartenberg, Vorsitzender der Reichert-Alanod Stiftung, betont, dass diese Form der Bildung entscheidend ist, um junge Menschen für Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu sensibilisieren.

    Zusammenfassung: Die Junior Uni Wuppertal fördert mit interaktiven Energy Floors das Verständnis für Energiegewinnung und Nachhaltigkeit bei Kindern und Jugendlichen.

    Frost ohne Frust im Altbau

    In einem aktuellen Artikel der FAZ wird die Effizienz von Wärmepumpen in Altbauten thematisiert. Die Jahresarbeitszahl (JAZ) ist entscheidend für die Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpe. Eine JAZ von drei bedeutet, dass der Einsatz von Strom vorteilhaft ist, solange dieser weniger als dreimal so viel kostet wie die gleiche Energiemenge aus Gas oder Öl.

    Die Herausforderung besteht darin, dass die höheren Investitionskosten in die Wärmepumpe durch die Einsparungen bei den Betriebskosten ausgeglichen werden müssen. Die Messungen zeigen, dass die Nutzung von Wärmepumpen in Altbauten nicht nur möglich, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll sein kann.

    Zusammenfassung: Wärmepumpen können in Altbauten effizient eingesetzt werden, wenn die Kosten für Strom im Vergleich zu fossilen Brennstoffen günstig sind.

    Ukraine: Russland greift Energie-Infrastruktur an

    Die Ukraine sieht sich derzeit massiven Angriffen auf ihre Energie-Infrastruktur durch Russland ausgesetzt. Präsident Wolodimir Selenskij berichtete, dass in der Nacht zum Dienstag 27 Raketen und 315 Drohnen abgefeuert wurden, was zu massiven Stromausfällen führte. Die Kühlsysteme mehrerer Atomkraftwerke sind in Gefahr, was die Situation zusätzlich verschärft.

    Die Luftwaffe der Ukraine hat die Unterstützung durch US-Abwehrsysteme wie Patriot und Nasams hervorgehoben, die helfen, die Anzahl der Treffer zu minimieren. Diese Angriffe haben nicht nur Auswirkungen auf die Energieversorgung, sondern auch auf die Sicherheit der Bevölkerung.

    Zusammenfassung: Die Ukraine wird durch russische Angriffe auf ihre Energie-Infrastruktur stark gefährdet, was zu massiven Stromausfällen und Sicherheitsrisiken führt.

    Ein Windrad reicht nicht: Otterfing muss sich anstrengen, um die Energie-Autarkie zu schaffen

    Die Gemeinde Otterfing hat sich das Ziel gesetzt, bis 2035 energieautark zu sein. Derzeit liegt der Anteil an erneuerbaren Energiequellen bei etwa 17 Prozent, wobei das 2025 in Betrieb genommene Windrad einen signifikanten Beitrag leistet. Der Arbeitskreis Umwelt und Energie schätzt, dass der Anteil an erneuerbaren Energien auf knapp 65 Prozent steigen könnte, wenn ein weiteres Windrad installiert wird.

    Zusätzlich wurden seit 2023 Photovoltaik-Module mit einer maximalen Leistungskapazität von 1,3 MWp installiert, die zur Energieautarkie beitragen sollen. Die Gemeinde plant, auch Nahwärme- und Fernwärmenetze zu entwickeln, um den Energiebedarf zu decken.

    Zusammenfassung: Otterfing strebt bis 2035 Energieautarkie an, benötigt jedoch zusätzliche Maßnahmen und Investitionen in erneuerbare Energien und Infrastruktur.

    Quellen:

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    Wow, ich hab den Artikel über die KI und den Energieverbrauch gelesen und muss sagen, das ist schon ein krasser Widerspruch zu allem, was wir über erneuerbare Energien so hören, oder? Ich mein, die ganze Zeit wird uns gesagt, dass Wind und Sonne die Zukunft sind, aber jetzt kommt raus, dass sie nicht mal mit dem Stromverbrauch von diesen Datenzentren mithalten können. Was denkt ihr, kann das wirklich sein? ?

    Also Diana Ürge-Vorsatz sagt ja, dass der CO2-Ausstoß um 1,8 Gigatonnen gestiegen ist, also wo bleibt das ganze Gerede von Klimaschutz? Wenn mehr Strom für KI gebraucht wird, dann ist das doch nicht so toll. Und können wir nicht einfach die Datenzentren solar betreiben oder so? Ich meine, es gibt doch genug Dachflächen und so. ?

    Und dann dieser Teil über die Junior Uni, das klingt richtig cool! Ich hätte als Kind auch gern gelernt, wie man mit Bewegung Strom erzeugt. Das könnte doch zukunftsweisend sein! Warum gibt's das nicht mehr in Schulen? Es sollte mehr solcher Projekte geben, damit Kids nicht nur einfach auf ihren Handys hängen! Kinder sollten das real erleben, wie man Energie gewinnen kann.

    Die ganze Diskussion über Wärmepumpen in Altbauten interessiert mich auch. Wenn das wirklich wirtschaftlich sinnvoll ist, warum macht das dann nicht jeder? Vielleicht sind die Investitionen ja einfach zu hoch oder so? Ich hab von vielen gehört, dass die Nutzung von Wärmepumpen nicht so einfach ist wie man denkt. ?

    Aber der Teil über die Ukraine ist einfach herzzerreißend. Die Momente, in denen Leute ihr Zuhause und Sicherheit verlieren wegen solcher Angriffe, ich kann es einfach nicht fassen. Es ist schwer, sowas zu lesen und gleichzeitig zu wissen, dass wir uns hier um unsere erneuerbaren Energien streiten. Da klingt die Debatte über Windräder fast lächerlich, oder? ?‍♂️

    Was haltet ihr von der Idee, dass Gemeinden wie Otterfing ihren eigenen Weg in die Energieautarkie gehen? Glaubt ihr, das wird funktionieren? Ich finde es auf jeden Fall spannend zu beobachten, ob die sich woanders inspirieren lassen oder ob sie einfach ihr Ding durchziehen. ?
    Ich finde es echt spannend was die Junior Uni da macht mit den energy floors. Das sollte echt mehr in Schulen kommen, dass Kinder lernen, wie Energie funktioniert und das nicht nur in den Bücher! Das könnte helfen, auch neue Talente für die Zukunft zu fördern. Und zu den Wärmepumpen - vielleicht sind die ja nur zu kompliziert für viele Leute, oder die Kosten sind einfach zu hoch, ich weis nicht.

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