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    Energiepreise in Detmold: Strom stabil, Erdgas sinkt, Wasserpreise steigen

    04.01.2026 124 mal gelesen 5 Kommentare

    Preisänderungen bei Energie und Wasser in Detmold

    Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Detmold hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, dass die Strompreise für die Kundinnen und Kunden im Jahr 2026 unverändert bleiben. Gleichzeitig wird der Preis für Erdgas gesenkt, was durch den Wegfall der Gasspeicherumlage ermöglicht wird. Diese Entlastung wird direkt an die Erdgaskunden weitergegeben und führt zu einer Senkung des Arbeitspreises um 0,344 Cent pro Kilowattstunde (brutto).

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    Für einen durchschnittlichen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden bedeutet dies eine Ersparnis von rund 69 Euro brutto im Jahr. Im Gegensatz dazu steigen die Trinkwasserpreise zum 1. Januar 2026, was auf notwendige Investitionen in die Trinkwasserversorgung zurückzuführen ist. Für einen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von etwa 100 Kubikmetern ergeben sich dadurch Mehrkosten von rund 3,56 Euro brutto pro Monat.

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    „Trotz sinkender Stromnetzentgelte infolge staatlicher Zuschüsse bleiben die Strompreise insgesamt stabil, da sich entlastende und kostensteigernde Faktoren ausgleichen“, so die Stadtwerke.

    Zusammenfassung: Die Strompreise in Detmold bleiben 2026 stabil, während die Erdgaspreise sinken und die Trinkwasserpreise steigen.

    Wärmepumpen: Hoher Energieverbrauch aufgedeckt

    Ein Ingenieur hat in einem Selbstversuch herausgefunden, dass seine Brauchwasserwärmepumpe deutlich mehr Strom verbraucht als vom Hersteller angegeben. Trotz einer zweiwöchigen Abwesenheit war der Stromverbrauch ungewöhnlich hoch, was auf einen hohen Wärmeverlust durch den Speicherbehälter zurückzuführen ist. Der Ingenieur stellte fest, dass allein durch Wärmeabstrahlung und Stand-by-Funktionen rund 400 kWh Strom pro Jahr verloren gingen, was finanziellen Verlusten von etwa 140 Euro entspricht.

    Um den Wärmeverlust zu verringern, montierte der Ingenieur eine Zusatzdämmung, was den täglichen Stromverlust um rund ein Drittel senkte. Die Materialkosten für diese Maßnahme lagen bei etwa 80 Euro, was sich innerhalb von zwei Jahren amortisieren sollte. Experten fordern mehr Transparenz von den Herstellern bezüglich der Wärmeverluste.

    „Herstellerangaben sind alle superschön, aber die Wahrheit steht leider im Keller und die müssen wir messen“, resümiert der Ingenieur.

    Zusammenfassung: Ingenieure decken hohe Energieverluste bei Wärmepumpen auf und fordern mehr Transparenz von Herstellern.

    Ausbau des deutschen Stromübertragungsnetzes

    Die Bundesnetzagentur hat im Jahr 2025 eine Rekordzahl von rund 2.000 Kilometern neuen Hochleistungsstromleitungen genehmigt, was einem Zuwachs von etwa 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Diese Leitungen, auch als Stromautobahnen bekannt, sind entscheidend für die Umsetzung der Energiewende und sollen Windstrom aus dem Norden in die Verbrauchszentren im Süden und Westen transportieren.

    Die Genehmigungsverfahren für zentrale Projekte wie A-Nord, Ultranet, SuedLink und SuedOstLink wurden abgeschlossen, und die Inbetriebnahme dieser Projekte ist für 2026 und 2027 geplant. Der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, bezeichnete das Jahr 2025 als „Rekordjahr der Netzgenehmigungen“ und betonte die Notwendigkeit des Ausbaus für den Erfolg der Energiewende.

    Zusammenfassung: Der Ausbau des Stromübertragungsnetzes in Deutschland schreitet voran, mit einer Rekordzahl an genehmigten Hochleistungsleitungen.

    Quellen:

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    Wow, das ist ja eine spannende Sache mit den Preisen in Detmold! Ich finde es super, dass die Strompreise stabil bleiben – gerade in diesen Zeiten, wo alles irgendwie teurer wird. Wenigstens ein kleiner Lichtblick! Die Senkung der Erdgaspreise ist auch echt begrüßenswert, aber dann kommen die steigenden Wasserpreise… das ist echt ein bisschen frustrierend. Klar, Investitionen müssen sein, aber manchmal fragt man sich echt, wo das alles hinführen soll. 3,56 Euro mehr pro Monat klingt vielleicht nicht nach viel, aber auf Dauer summiert sich das schon.

    Ich hab mir auch den Punkt mit den Wärmepumpen durchgelesen und kann den Ingenieur gut verstehen! Ich hab selbst eine Wärmepumpe, und wenn ich höre, dass die Herstellerangaben oft nicht stimmen, macht mich das schon stutzig. Gerade bei so hohen Kosten für Energie sollte doch alles transparent sein! Das mit der Dämmung ist ein guter Tipp! Hab ich mir auch überlegt, weil ich schon öfter gehört habe, dass die Effizienz da oft zu wünschen übrig lässt.

    Und was den Stromnetzausbau angeht – das klingt alles sehr vielversprechend! Wir brauchen dringend neue Wege, um den ganzen erneuerbaren Strom zu transportieren. Ich hoffe wirklich, dass das zügig vorangeht. Es ist wichtig, dass wir nicht nur die Technik haben, sondern auch die Infrastruktur, die das Ganze unterstützt.

    Ich denke, es bleibt in den nächsten Jahren spannend, was die Energiepreise angeht und wie die ganzen Maßnahmen greifen werden. Aber schön, dass die Stadtwerke nicht nur an einem Strang ziehen, sondern auch für die Bürger ein Ohr haben. Man darf die Hoffnung nicht aufgeben!
    Also, ich muss sagen, ich bin echt zwiegespalten, was die ganze Situation mit den Energiepreisen angeht. Auf der einen Seite ist es natürlich ein Genuss, dass die Strompreise stabil bleiben. In Zeiten, in denen alles teurer wird, ist das schon fast wie ein kleiner Gewinn im Lotto! Aber dann liest man wieder von den steigenden Wasserpreisen und fragt sich einfach: Wieso ist das so? Klar, Investitionen in die Trinkwasserversorgung müssen gemacht werden, aber es gibt einfach so viele alte Rohre und marode Systeme! Könnte man da nicht erst mal die Hausaufgaben machen, bevor die Preise angehoben werden?

    Was mich auch extrem beschäftigt, ist das Thema Wärmepumpen. Es ist schon ein bisschen Wahnsinn, dass da in den Herstellerangaben oft nicht die volle Wahrheit gesagt wird. Ich meine, das ist zukunftsorientierte Technik, die uns helfen soll, sparsamer und nachhaltiger zu leben. Da braucht's einfach mehr Transparenz! Wenn ich dann lese, dass ein Ingenieur seine Wärmepumpe auf einmal als Stromfresser erlebt, komme ich mir irgendwie veräppelt vor. Das hat bei mir auch so ein bisschen den Glauben an die ganze Technik ins Wanken gebracht.

    Und dann der Ausbau des Stromnetzes – das klingt ja alles super, aber ich frage mich, ob das alles wirklich so schnell und reibungslos vonstattengeht. Wenn ich mir die Bauprojekte im Allgemeinen anschaue, dauert das häufig eine Ewigkeit. Und dann fehlt am Ende vielleicht wieder die Infrastruktur, um all den Strom, den wir bald haben werden, auch zu nutzen. Ich hoffe echt, dass die Regierung dort am Ball bleibt und das nicht zu einer bloßen Ankündigung bleibt.

    Also, um's zusammenzufassen: Wir haben positive Aspekte, aber auch ein paar dicke Fragezeichen! Die Liebe zu den erneuerbaren Energien wird zwischen den Zahlen und den tatsächlichen Erfahrungen auf eine harte Probe gestellt. Es bleibt spannend, das kann ich euch sagen!
    Also ich find's echt krass, wie sich die Preise beim Thema Energie und Wasser in Detmold entwickeln. Klar, dass die Strompreise stabil bleiben ist ein guter Schritt, ob das aber auf Dauer so bleibt, weiß man ja nie. Diese ganzen Faktoren, die sich da ausgleichen sollen, hören sich für mich oft eher nach Schönrederei an. Wenn man genau hinschaut, sieht man doch, dass Verbraucher sowieso immer mehr zahlen sollen, egal wie man es rechnet.

    Und dann die Geschichte mit den Wasserpreisen, 3,56 Euro mehr pro Monat sind auf den ersten Blick nicht die Welt, aber bei so vielen kleinen Erhöhungen summiert sich das einfach. Irgendwann fragt man sich, wo bleibt die Entlastung? Und wenn man dann noch hört, dass nicht mal alle Investitionen immer wirklich nötig sind, da wird's echt frustrierend.

    Was ich an dem Artikel auch spannend fand, sind die Wärmepumpen. Es ist schon heftig, wenn solche Geräte mehr Strom verbrauchen als angepriesen. Ich meine, es ist ja schließlich ganz schön teuer, sich so ein Ding anzuschaffen und dann stellt man fest, dass die Hersteller falsche Angaben machen. Das müsste wirklich mehr geprüft werden, damit man nicht nachher mit hohen Rechnungen dasteht. Respekt an den Ingenieur, der das Ganze mal selbst getestet hat! Ich überlege tatsächlich selber mir eine Wärmepumpe zuzulegen, aber jetzt bin ich echt skeptisch und werde wohl erstmal noch ein bisschen recherchieren.

    Was den Ausbaue des Stromnetzes angeht, das klingt alles spannend und nötig, aber da muss man auch schauen, dass das nicht nur leere Versprechungen sind. Wir brauchen wirklich eine bessere Infrastruktur für die Energiewende, sonst bringt das alles nichts. Hoffentlich bleibt man da am Ball und die Projekte können auch wirklich umgesetzt werden, denn die Zeit drängt! Ich bin gespannt, was die nächsten Jahre bringen werden. Es bleibt also auf jeden Fall interessant, aber auch etwas anstrengend, mitzuhalten!
    Ich finde es echt spannend, was hier über die Energiepreise in Detmold gesagt wird! Vor allem die stabile Strompreispolitik ist ja mal eine positive Nachricht in dieser ganzen Preishölle, in der wir uns gerade befinden. Die Erdgaspreissenkung ist zusätzlich echt klasse, auch wenn ich mich frage, wie lange das wohl so bleibt. Gerade in der aktuellen Zeit hat man ja das Gefühl, dass alles ständig teurer wird, und das macht einen echt mürbe.

    Was ich auch interessant fand, ist der Punkt mit den Wärmepumpen. Ich hab mich auch schon mit dem Thema beschäftigt und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass man da echt aufpassen muss. Ich hab mal einen Bekannten besucht, der auch eine Wärmepumpe hat, und der hat mir erzählt, dass er die Dinger in den Keller gesperrt hat, weil die einen so hohen Verbrauch haben. Man denkt, man spart durch die Fördersummen und alles, aber die versteckten Kosten können echt ordentlich zuschlagen. Wie du schon sagst, Transparenz ist da das A und O! Mich würde mal interessieren, ob es da inzwischen auch andere Ansätze gibt, um das zu verbessern, oder ob wir einfach weiterhin auf die heiligen Herstellerangaben vertrauen sollen…

    Zu den steigenden Wasserpreisen kann ich nur sagen, dass ich das auchhamstergemischte Gefühle habe. Klar, Investitionen in die Infrastruktur müssen sein, aber irgendwie fragt man sich, wie häufig lang solche Preisanpassungen noch anhalten werden. Die 3,56 Euro pro Monat scheinen vielleicht nicht viel zu sein, aber langfristig macht das auch einen Unterschied, vor allem für Leute, die finanziell eh schon am Limit sind – und mit der Inflationssituation wird das nicht besser.Wie sieht's eigentlich mit weiteren Alternativen zum Wassersparen aus? Vielleicht könnte auch was an der Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger hinsichtlich Wassernutzung passieren.

    Der Ausbau des Stromnetzes klingt ja ganz vielversprechend, und viele meiner Freunde sind auch der Meinung, dass das für die Energiewende mehr als nötig ist. Wenn man überlegt, welche Mengen an (erneuerbarem) Strom da durch die neuen Leitungen fließen sollen, könnte das ein echter Game-Changer sein. Ich hoffe nur, dass die Umsetzung auch wirklich so zügig vonstattengeht, wie angekündigt, denn oft dauert das ja ewig, bis was wirklich umgesetzt wird. Ich glaube, wir brauchen dringen einen Vortrags-Slot – Olaf Scholz kennt sich da bestimmt aus! ?

    Es bleibt spannend, was die nächsten Jahre bringen. Aber irgendwie muss ich auch sagen: Ich mache mir ein bisschen Sorgen, wie die Leute auf die ständigen Preisänderungen reagieren werden. Hoffentlich kommt da bald mehr Klarheit rein. Wir leben ja schließlich nicht mehr im Mittelalter – da sollte man meinen, dass wir aus Fehlern gelernt haben!
    Hey Leute, eure Kommentare sind echt interessant! Ich finds zwar auch cool, dass die Strompreise stabil bleiben, aber wie ihr schon gesagt habt, die Wasserpreise steigen jetzt, da fragt man sich jetz schon, warum sie immer mehr für Wasser verlangen, is das nicht das was wir alle täglich brauchen? Ich mein, ohne Wasser können wir ja nicht leben! und klar, die Investitionen müssen sein, aber was genau steckt da alles dahinter?

    Ich hab auch gehört, dass die Leitungen für erneuerbare Enegurien aus dem Norden zu den Verbrauchern im Süden so wichtig sind, aber ich frage mich, funktioniert das wirklich so gut? Weil manchmal wird ja auch gesagt, dass die Technik nicht immer der Neuesten standhält oder so, was ist wenn die Leitungen kaputt gehn oder was auch immer?

    Und was das mit den Wärmepumpen angeht, also ich bin kein Ingenieur, aber ich hab auch schon von vielen gehört, dass die nicht immer so effektiv sind wie man denkt. So viel Strom für diese Geräte? Ich hab mal gelesen, dass es eigentlich besser ist, mehr mit Solar zu arbeiten oder? Aber auch da das ganze Installieren und so kostet auch viel, da sieht man das die Preisen nie wirklich runter gehen, sonder immer höher!

    Mann, ich hab das Gefühl, dass wir immer mehr arbeiten müssen, um das alles zu stemmen, und irgendwie ist das alles ein bisschen verrückt, denn wir wollen ja alle nachhaltiger leben. Ich kann nur hoffen, dass wir bald nen Weg finden sie die Kosten wieder zu senken und mehr für die Umwelt zu machen!

    Zusammenfassung des Artikels

    Die Stadtwerke Detmold halten 2026 die Strompreise stabil, senken jedoch die Erdgaspreise und erhöhen gleichzeitig die Trinkwasserpreise. Ingenieure decken hohe Energieverluste bei Wärmepumpen auf und fordern mehr Transparenz von Herstellern.

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