Inhaltsverzeichnis:
Bittere Pleite eines bekannten Energieberaters
Die sattler energie consulting gmbh mit Sitz in Gmunden hat Insolvenz angemeldet, da sie ihren laufenden Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Laut dem AKV wurde ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung beim Landesgericht Wels beantragt, was 23 Mitarbeiter betrifft.
Die Insolvenzursachen sind vor allem wesentliche Umsatzeinbußen infolge verspäteter oder ausbleibender Fördermittel sowie eine überwiegend erfolgsabhängige Honorarausgestaltung. Die Passiva belaufen sich laut Jahresabschluss 2024 auf 642.000 Euro, während das vorhandene Vermögen im Rahmen des Insolvenzverfahrens noch geschätzt werden muss.
„Konkret werden Energie-Umweltberatungen, die Entwicklung von Energiemanagementstrategien sowie weitere Trainings- und Schulungen im Bereich der Elektrotechnik durchgeführt“, so der AKV.
Eine Fortführung des Unternehmens ist geplant, und die Gläubiger sollen eine Quote von 20 Prozent erhalten. Die Firma hatte sich seit 1995 auf nachhaltige Energieberatung spezialisiert und strebte Klimaneutralität bis 2040 an.
Zusammenfassung: Die sattler energie consulting gmbh hat Insolvenz angemeldet, was 23 Mitarbeiter betrifft. Die Passiva betragen 642.000 Euro, und eine Fortführung des Unternehmens ist geplant.
„RegBioFerm“: Energie aus Abfall
Die Technische Hochschule Mittelhessen lädt zu einer Vorlesung über das Thema „Regenerative Energie aus Bioabfall“ ein, die am 14. Januar um 19 Uhr stattfinden wird. Im Mittelpunkt steht das Verbundprojekt „RegBioFerm“, das innovative Ansätze zur Energiegewinnung aus Abfallstoffen untersucht.
Die Veranstaltung wird von Professor Holger Rohn moderiert und bietet die Möglichkeit zur Diskussion vor Ort sowie über einen Livestream. Interessierte können sich auf der Website der Hochschule über den Link zum Livestream informieren.
Zusammenfassung: Am 14. Januar findet eine Vorlesung über regenerative Energie aus Bioabfall statt, die von der Technischen Hochschule Mittelhessen organisiert wird.
Neues Portal: Wo lässt sich bei Grafschafter Häusern Energie sparen?
In der Grafschaft wurde ein neues Kataster eingeführt, das Anreize für energetische Sanierungen älterer Gebäude schaffen soll. Dieses Portal soll Hausbesitzern helfen, Potenziale zur Energieeinsparung zu identifizieren und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
Das Kataster bietet eine Übersicht über verschiedene Möglichkeiten zur energetischen Verbesserung und soll die Bürger dazu ermutigen, sich aktiv mit der Energieeffizienz ihrer Immobilien auseinanderzusetzen.
Zusammenfassung: Ein neues Kataster in der Grafschaft soll Hausbesitzern helfen, energetische Sanierungen zu planen und Energie zu sparen.
Quellen:
- Bittere Pleite eines bekannten Energieberaters
- Energie Cottbus: Jonas Hildebrandt wird in Österreich Bundesliga-Co-Trainer
- „RegBioFerm“: Energie aus Abfall
- Transfer-Coup: VSG Altglienicke holt Allrounder von Energie Cottbus
- Neues Portal: Wo lässt sich bei Grafschafter Häusern Energie sparen?
- Start ins Jubiläumsjahr: Energie Cottbus spielt 2:2 gegen Altglienicke













