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Energie-Engpass: Aktien im Fokus
Die Welt steht vor einem drohenden Energie-Engpass, der 2026 an den Börsen entscheidend werden könnte. Künstliche Intelligenz und Elektromobilität treiben den Strombedarf in ungeahnte Höhen, während in Europa über Klimaziele diskutiert wird. In den USA hingegen setzt Donald Trump auf fossile Energie und Atomkraft, um die Energiesicherheit und industrielle Stärke zu sichern. Experten warnen, dass Unternehmen, die sich auf diese Entwicklungen einstellen, erhebliches Verdopplungspotenzial bei ihren Aktien haben könnten. Quelle: BILD
„Die Unternehmen, die sich auf den steigenden Energiebedarf vorbereiten, könnten in den kommenden Jahren stark profitieren.“
Zusammenfassung: Der drohende Energie-Engpass könnte 2026 an den Börsen entscheidend werden, wobei Unternehmen, die sich auf den steigenden Strombedarf einstellen, großes Potenzial haben.
Chancen durch erneuerbare Energien in Schleswig-Holstein
CDU-Fraktionschef Tobias Koch sieht große Chancen für Schleswig-Holstein durch den Ausbau erneuerbarer Energien und die wehrtechnische Industrie. Er betont, dass das Land sich von der schwachen wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland abkoppeln könnte, insbesondere durch den starken Ausbau der erneuerbaren Energien. Zudem könnte die Rückkehr zur militärischen Nutzung ehemaliger Bundeswehrstandorte positive Impulse für die Wirtschaft bringen. Quelle: Ntv
„Wir haben Riesenchancen in Schleswig-Holstein, die wir nutzen wollen.“
Zusammenfassung: Schleswig-Holstein könnte durch den Ausbau erneuerbarer Energien und die wehrtechnische Industrie wirtschaftliche Impulse erhalten.
EU importiert weiterhin russisches LNG
Im vergangenen Jahr hat die EU Flüssigerdgas (LNG) aus Russland im Wert von rund 7,4 Milliarden Euro importiert, was einem Rückgang von etwa 3 Prozent im Vergleich zu 2024 entspricht. Trotz der politischen Spannungen und der Abhängigkeit von russischen Energielieferungen gibt es noch keine vollständigen Sanktionen gegen Gasimporte. Ab 2027 soll jedoch ein vollständiges Importverbot für russisches LNG gelten, um die EU von russischen Energieimporten unabhängig zu machen. Quelle: DIE ZEIT
Zusammenfassung: Die EU hat 2025 weiterhin russisches LNG im Wert von 7,4 Milliarden Euro importiert, plant jedoch ab 2027 ein vollständiges Importverbot.
Verbraucherzentrale informiert über Energiefragen in Hilden
Die Verbraucherzentrale in Hilden bietet am 19. Februar eine kostenlose telefonische Beratung zu Energiefragen an. Interessierte können sich über Möglichkeiten zur Senkung von Energiekosten, geeignete Heizsysteme und Aspekte der Haussanierung informieren. Die Beratung erfolgt nach Terminvereinbarung und ist auf sechs Teilnehmer pro Sitzung begrenzt. Quelle: RP Online
Zusammenfassung: Die Verbraucherzentrale in Hilden bietet am 19. Februar kostenlose telefonische Beratungen zu Energiefragen an.
Stala Bad Ems: Licht bei Energie und Gesundheit
Im Statistischen Landesamt in Bad Ems werden umfassende Daten zu verschiedenen Lebensbereichen, einschließlich Energie und Gesundheit, gesammelt. Diese Informationen sind entscheidend für die Entwicklung von Strategien zur Verbesserung der Lebensqualität und zur Unterstützung der Kommunen. Die Erhebung dieser Daten spielt eine wichtige Rolle in der regionalen Planung und Entscheidungsfindung. Quelle: Rhein-Zeitung
Zusammenfassung: Das Statistische Landesamt in Bad Ems sammelt wichtige Daten zu Energie und Gesundheit, die für die regionale Planung von Bedeutung sind.
Quellen:
- Energie-Engpass: Diese Aktien rücken jetzt in den Fokus
- Hamburg & Schleswig-Holstein: Koch: Energie und Wehrtechnik bieten dem Norden Chancen
- Angebot in Hilden: Verbraucherzentrale informiert zum Thema Energie
- Energie: Milliarden für Moskau – EU kauft noch immer russisches LNG
- Stala Bad Ems bringt Licht bei Energie und Gesundheit
- Energie Cottbus 3. Liga: FCE gegen Waldhof Mannheim mit neuer Aufstellung













