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    Energie 360° eröffnet größten Schnellladepark der Schweiz in Landquart

    08.04.2026 16 mal gelesen 0 Kommentare

    Energie 360° eröffnet größten Schnellladepark der Schweiz in Landquart

    Der Ladeanbieter Energie 360° hat im Landquart Fashion Outlet im Kanton Graubünden den größten Schnellladepark der Schweiz eröffnet. Dort stehen nun 30 Ladepunkte bereit, davon 26 schnelle DC-Ladepunkte und vier günstigere AC-Ladepunkte. Die Ladestationen werden mit 100 Prozent erneuerbarem Strom versorgt, was einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität leistet.

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    Im Rahmen der Erweiterung des Landquart Fashion Outlet um neue Verkaufsflächen ist auch ein neues Parkhaus entstanden, das die Parkmöglichkeiten an dem Shopping Center auf 1.750 Stellplätze erweitert. Energie 360° bildet mit ihren Tochtergesellschaften Swisscharge, Gofast und Move Mobility die führende Schweizer Elektromobilitätsgruppe und betreibt bereits über 24.500 öffentliche und private Ladepunkte.

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    „So mancher Italien-Urlauber dürfte dort auf der Durchreise stoppen und sich nun über neue Lademöglichkeiten freuen.“

    Zusammenfassung: Energie 360° hat in Landquart den größten Schnellladepark der Schweiz eröffnet, der 30 Ladepunkte umfasst und mit erneuerbarem Strom betrieben wird.

    Geldanlage: 40 Prozent in wenigen Wochen – Das sind die 8 besten ETFs für die neue Energie-Ära

    Die Iran-Krise hat die Preise für Energie stark erhöht. Mit den richtigen Energie-Aktien im Depot können Anleger kurzfristig den Kaufkraftverlust ausgleichen. Experten warnen jedoch vor einem folgenschweren Missverständnis, dass nicht alle Energie-Aktien gleich profitabel sind.

    Die Analyse zeigt, dass einige ETFs in der neuen Energie-Ära in den letzten Wochen um bis zu 40 Prozent gestiegen sind. Anleger sollten jedoch vorsichtig sein und sich über die Risiken und Chancen der verschiedenen Fonds informieren, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

    „Mit den richtigen Energie-Aktien im Depot kann man auch kurzfristig den Kaufkraftverlust ausgleichen.“

    Zusammenfassung: Die Preise für Energie sind gestiegen, und einige ETFs haben in kurzer Zeit um 40 Prozent zugelegt. Anleger sollten jedoch die Risiken beachten.

    Karlstadt: Wärmere Kirchenbänke: Neue Technik spart Energie und erhöht Komfort

    In der Pfarrkirche „Zur Heiligen Familie“ in Karlstadt sorgt seit Kurzem eine neue Sitzheizung für mehr Komfort bei Gottesdiensten. Die Maßnahme wurde durch einen Zuschuss des Klimafonds der Diözese Würzburg ermöglicht, der rund 20 Prozent der Gesamtkosten von etwa 47.500 Euro deckt. Die neue Technik verbessert nicht nur den Komfort, sondern spart auch Energie.

    Die bisherige Warmluft-Ölheizung war ineffizient und benötigte mindestens drei Stunden, um die Raumtemperatur um einen Grad zu erhöhen. Die neue Sitzheizung hat die Betriebskosten auf etwa zwei Euro pro Gottesdienst gesenkt, was eine erhebliche Ersparnis darstellt.

    „Die Ölheizung war derart unwirtschaftlich und uneffektiv, dass ich schon vor Jahren die Devise ‚Decken statt Heizung‘ ausgegeben habe.“

    Zusammenfassung: Die Pfarrkirche in Karlstadt hat eine neue Sitzheizung installiert, die den Komfort erhöht und die Betriebskosten auf etwa zwei Euro pro Gottesdienst senkt.

    Energie aus dem Wasser: Verband: Wasserkraft könnte Anteil am Strommix verdoppeln

    Der Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Wasserkraftwerke (BDW) e.V., Helge Beyer, hat erklärt, dass die Potenziale der Wasserkraft in Deutschland noch zu wenig genutzt werden. Derzeit hat Wasserkraft einen Anteil von rund drei bis vier Prozent an der Stromerzeugung, was durch Modernisierungen und den Ausbau verdoppelt werden könnte.

    Allerdings dauern die Genehmigungsverfahren im Schnitt etwa sieben Jahre, was die Umsetzung der Projekte erheblich verzögert. Beyer betont, dass der Strom aus Wasserkraft planbar und flexibel einsetzbar ist, was zur Netzstabilität beiträgt.

    „Die Genehmigungsverfahren sind unglaublich kompliziert und dauern viel zu lang.“

    Zusammenfassung: Wasserkraft könnte in Deutschland ihren Anteil am Strommix verdoppeln, jedoch sind die Genehmigungsverfahren langwierig und kompliziert.

    Vier Minuten Tiefschlaf: Löwen unterliegen Energie Cottbus mit 0:3

    Im Auswärtsspiel bei Energie Cottbus musste der TSV 1860 München eine 0:3-Niederlage hinnehmen. Die Löwen-Trainer mussten auf mehrere verletzte Spieler verzichten, was sich negativ auf die Leistung auswirkte. In der ersten Halbzeit kassierten sie zwei Tore innerhalb von vier Minuten.

    Die Löwen versuchten in der zweiten Halbzeit, den Anschlusstreffer zu erzielen, konnten jedoch keine der zahlreichen Chancen nutzen. Cottbus hingegen nutzte seine Gelegenheiten und sicherte sich den verdienten Sieg.

    „Wir haben in der 1. Halbzeit überhaupt kein Mittel gefunden, konnten das Tempo von Cottbus nicht mitgehen.“

    Zusammenfassung: Der TSV 1860 München verlor gegen Energie Cottbus mit 0:3, nachdem sie in der ersten Halbzeit zwei Tore kassierten und in der zweiten Halbzeit keine Chancen nutzen konnten.

    KI-Ambitionen vs. Energie-Ausbau: In Europa klafft eine strategische Lücke

    Europa steht vor der Herausforderung, im globalen Wettlauf um künstliche Intelligenz mitzuhalten, während der steigende Strombedarf von Rechenzentren die aktuellen Planungen für den Ausbau der Energieinfrastruktur übersteigt. Eine Analyse zeigt, dass die geplanten Rechenzentren bis 2030 voraussichtlich zwischen 98,5 und 168 TWh Strom verbrauchen werden.

    Die Forscherin Matilde Ciani warnt, dass ohne eine bessere Abstimmung zwischen Energieversorgung und digitaler Infrastruktur die EU in ein teures Trilemma geraten könnte, das ihre strategischen Ambitionen untergräbt. Sie empfiehlt, den Ausbau von Rechenzentren mit zusätzlicher CO₂-armer Stromversorgung zu koppeln.

    „KI-Politik darf nicht von Energiepolitik getrennt werden.“

    Zusammenfassung: Europa muss den steigenden Strombedarf von Rechenzentren mit dem Ausbau der Energieinfrastruktur in Einklang bringen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

    Quellen:

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