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    DIW kritisiert Bundesregierung: Energiewende braucht klare Ziele und schnelleren Ausbau

    20.11.2025 113 mal gelesen 1 Kommentare

    DIW kritisiert Pläne der Bundesregierung zur Energiewende

    In einer aktuellen Studie hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) die Pläne der Bundesregierung zur Neuausrichtung der Energiewende scharf kritisiert. Wolf-Peter Schill, Leiter des Forschungsbereichs "Transformation der Energiewirtschaft" am DIW, betont: "Wir brauchen jetzt einen klaren Kurs statt eines Kurswechsels." Die Wissenschaftler fordern, dass die Bundesregierung an den bisherigen Ausbauzielen festhält und das Tempo beim Ausbau von Windkraft an Land beschleunigt.

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    Die Studie hebt hervor, dass die Voraussetzungen für den Ausbau von Wind- und Solarenergie durch schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie gesunkene Kosten der Anlagen verbessert wurden. Schill warnt jedoch, dass die von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche vorgeschlagenen Maßnahmen, die eine stärkere Kostenorientierung beim Umbau des Energiesystems vorsehen, den Ausbau von Windkraft und Photovoltaik bremsen könnten.

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    „Die Voraussetzungen für eine Beschleunigung der Energiewende sind so gut wie noch nie.“ - Wolf-Peter Schill, DIW

    Zusammenfassung: Das DIW fordert eine klare Ausrichtung der Energiewende und warnt vor den negativen Auswirkungen der geplanten Kostenorientierung der Bundesregierung.

    Gebremster Ausbau von Erneuerbaren Energien

    Forscher warnen vor einem gebremsten Ausbau von Erneuerbaren Energien und plädieren für eine klare Technologiewahl anstelle offener Ansätze. Die DIW-Studie kritisiert die von der Bundesregierung angekündigte Neuausrichtung, die möglicherweise die Ausbauziele für Windkraft und Photovoltaik reduzieren könnte. Die Wissenschaftler betonen, dass die aktuellen Rahmenbedingungen für den Ausbau von Ökostrom optimal sind und die Regierung diese nutzen sollte.

    Die Studie fordert zudem einen schnelleren Hochlauf bei Elektroautos und Wärmepumpen sowie eine deutliche Erhöhung der heimischen Wasserstoffproduktion. Die derzeitige Präferenz der Regierung für einen technologieoffenen Ansatz wird als wenig hilfreich erachtet, stattdessen wird eine klare Festlegung auf effiziente Technologien gefordert.

    „Technologieklarheit wäre hilfreicher als Technologieoffenheit.“ - Wolf-Peter Schill, DIW

    Zusammenfassung: Die DIW-Studie fordert eine klare Technologiewahl und einen beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien, um die Klimaziele zu erreichen.

    Thüringer Bauern warnen vor Aus für viele Biogasanlagen

    Der Thüringer Bauernverband warnt vor einem massiven Rückgang von Biogasanlagen im Freistaat. Vizepräsident Toralf Müller erklärt, dass in den kommenden drei Jahren bei etwa der Hälfte der derzeit 250 Anlagen die staatliche Förderung auslaufe. Dies könnte dazu führen, dass viele Betreiber ihre Anlagen stilllegen müssen, da die neuen Vorgaben für eine Anschlussfinanzierung die Wirtschaftlichkeit gefährden.

    Die geplanten Änderungen sehen vor, dass die Biogas-Einspeisung künftig nur noch für maximal 3.000 Stunden im Jahr vergütet wird, was die Erlöse der Betreiber drastisch reduzieren würde. Müller fordert daher Nachbesserungen bei den Konditionen und eine flexiblere Gestaltung der Einspeisezeiten.

    „Damit würden die Betreiber nur noch etwa ein Drittel ihrer derzeitigen Erlöse bekommen.“ - Toralf Müller, Thüringer Bauernverband

    Zusammenfassung: Der Thüringer Bauernverband warnt vor dem Aus für viele Biogasanlagen aufgrund auslaufender Förderungen und fordert dringend Nachbesserungen.

    Gaskraftwerke: Das gefährliche Spiel der SPD mit der Energie-Versorgungssicherheit

    Die SPD-Bundestagsfraktion plant, mehr Gaskraftwerke bauen zu lassen, als tatsächlich notwendig wären, was die Versorgungssicherheit gefährden könnte. Kritiker bemängeln, dass es an Belegen für diese Behauptung fehle und warnen vor den möglichen Folgen eines solchen Vorgehens. Der Kampf gegen die Gaskraftwerke könnte sich als problematisch für die Energieversorgung erweisen.

    Die Diskussion um die Notwendigkeit und den Umfang von Gaskraftwerken zeigt die Spannungen innerhalb der Energiepolitik und die Herausforderungen, vor denen die Bundesregierung steht, um eine sichere und nachhaltige Energieversorgung zu gewährleisten.

    Zusammenfassung: Die SPD plant den Bau zusätzlicher Gaskraftwerke, was als potenzielles Risiko für die Energieversorgungssicherheit angesehen wird.

    Quellen:

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    Also ich muss sagen das ist alles ein bißchen verwirrend, oder? Ich mein, die DIW haben recht mit ihren kunden. Man kann die energiewende nicht einfach aufhören und wieder umdrehen. Das wäre wie ein Autofahrer der mitten auf der Straße stoppt und umkehrt, total unlogisch! Auch das mit den Heizpumpen und dem Wasserstoff klingt spannend, aber wie viel kostet das alles? Ich hoffe, das billig genug für jeden ist.

    Aber dann der Teil mit den Biogasanlagen! Ich meine, wenn die Förderungen auslaufen, was machen die armen Farmer dann? Ich fühl für die, können die ihre Maschinen einfach so abstellen? Das klingt nach einem echten Problem und es ist komisch, das die Regierung da nix richtig macht. Und wie sieht es mit den Gaskraftwerken aus, da wird’s auch ganz heftig, ich kann mir garnicht vorstellen was passiert wenn die alles kaputt machen? Total schräg, vorallem wenn man dann nicht genug Strom hat.

    Ich frag mich auch, ob die Politiker denn überhaupt miteinader sprechen oder ob die einfach gute Ideen von einander klauen ohne nachzudenken ?. Vielleicht hab ich auch unrecht, aber ich hör ständig von neuen plänen und die machen am ende doch nix! Das geht doch nicht. Aber um ehrlich zu sein, wer kann da noch den durchblick behalten?

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