Berliner Quartier heizt nachhaltig: Abwärme von Rechenzentren als Energiequelle

    04.04.2025 201 mal gelesen 9 Kommentare

    Energiewende: Berliner Quartier heizt mit Abwärme von Rechenzentren

    Ein innovatives Projekt in Berlin zeigt, wie Abwärme von Rechenzentren sinnvoll genutzt werden kann. Laut einem Bericht des Handelsblatts wird die Abwärme eines Rechenzentrums in einem Berliner Quartier zur Beheizung von Wohngebäuden eingesetzt. Dies ist ein bedeutender Schritt in Richtung nachhaltiger Energieversorgung.

    Werbung

    Die Nutzung von Abwärme reduziert nicht nur den Energieverbrauch, sondern auch die CO₂-Emissionen. Solche Projekte könnten in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der Energiewende spielen.

    „Die Abwärmenutzung ist ein Paradebeispiel für die Verbindung von Digitalisierung und Klimaschutz“, so ein Experte im Bericht.

    Zusammenfassung: Ein Berliner Quartier nutzt Abwärme von Rechenzentren zur Beheizung, was Energie spart und die CO₂-Bilanz verbessert. Quelle: Handelsblatt

    Es werde Licht! – Kirchgemeinde in Weimar setzt auf grüne Energie

    Die katholische Gemeinde in Weimar hat am 19. März eine neue Photovoltaikanlage auf dem Dach des Otto-Neururer-Hauses in Betrieb genommen. Laut der Thüringer Allgemeinen besteht die Anlage aus 42 Solarmodulen mit einer Kapazität von 16 Kilowatt-Peak und einem Speicher von 13 Kilowattstunden.

    Die Gemeinde hofft, durch die Nutzung von Sonnenenergie einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Die Installation der Anlage fällt symbolisch auf den Gedenktag des heiligen Josef der Arbeiter.

    Zusammenfassung: Die katholische Gemeinde in Weimar setzt mit einer neuen Photovoltaikanlage auf erneuerbare Energien. Quelle: Thüringer Allgemeine

    Photovoltaik: So finden Sie die richtige Handwerksfirma

    Die Installation von Solaranlagen erfordert die Auswahl einer geeigneten Handwerksfirma. Laut einem Artikel im Handelsblatt ist es wichtig, auf die Qualifikationen und Referenzen der Anbieter zu achten. Zudem sollten Kunden auf transparente Angebote und eine umfassende Beratung Wert legen.

    Die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen steigt stetig, was die Auswahl eines seriösen Anbieters umso wichtiger macht. Eine gründliche Recherche und Vergleich der Angebote sind essenziell.

    Zusammenfassung: Die Wahl der richtigen Handwerksfirma ist entscheidend für die erfolgreiche Installation von Solaranlagen. Quelle: Handelsblatt

    Ecoplanet – Start-up der Woche: „Energie orchestrieren“

    Das Start-up Ecoplanet hat sich auf die Optimierung von Energieflüssen spezialisiert. Laut der WirtschaftsWoche bietet das Unternehmen eine Plattform, die verschiedene Energiequellen und -verbraucher intelligent miteinander vernetzt. Ziel ist es, die Energieeffizienz zu steigern und Kosten zu senken.

    Das Konzept von Ecoplanet könnte insbesondere für Unternehmen und Kommunen interessant sein, die ihre Energienutzung optimieren möchten. Die Plattform ermöglicht eine flexible Anpassung an unterschiedliche Anforderungen.

    Zusammenfassung: Ecoplanet vernetzt Energiequellen und -verbraucher, um Effizienz und Kosteneinsparungen zu fördern. Quelle: WirtschaftsWoche

    400 Millionen Euro für Stromnetzausbau in Ostsachsen

    Die Europäische Investitionsbank (EIB) stellt Sachsenenergie einen Kredit in Höhe von 400 Millionen Euro zur Verfügung. Laut Zeit Online sollen die Mittel in die Modernisierung und Erweiterung des Stromnetzes in Ostsachsen fließen. Dies ist eine der größten Einzelinvestitionen der EIB mit einem kommunalen Energieversorger in Deutschland.

    Bis 2027 plant Sachsenenergie Investitionen von insgesamt 732 Millionen Euro in der Region. Ziel ist es, die Integration erneuerbarer Energien zu verbessern und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Ein Beispiel ist die Erweiterung des Umspannwerks Dresden-Räcknitz, das die Industrie im Dresdner Norden unterstützen soll.

    Zusammenfassung: Sachsenenergie erhält 400 Millionen Euro von der EIB für den Stromnetzausbau in Ostsachsen. Quelle: Zeit Online

    Quellen:

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Hmm ich frage mich ob die heize dann eigendlich auch ausreichen wenn es im winter richtig kált wird, weil rechenzentren doch nicht immer so viel wärme abgeben oder?
    Also erst mal finde ich das Projekt mega interessant und echt zukunftsweisend! Ich hab mich bisher nie groß mit der Idee beschäftigt, Abwärme von Rechenzentren zu nutzen, aber wenn man drüber nachdenkt, ist das eigentlich total logisch, oder? Die Dinger laufen ja rund um die Uhr und produzieren ordentlich Wärme – warum sollte man das verschwenden, wenn man damit etwas Sinnvolles machen kann?

    Aber jetzt zu einer Sache, die ToastyFan hier angesprochen hat – ich glaube, diese Frage ist super wichtig, wurde aber nicht richtig im Artikel beleuchtet. Was passiert eigentlich im tiefsten Winter? Also, wenn die Temperaturen in Berlin mal unter null Grad gehen (was ja öfter vorkommt), reicht die Abwärme dann überhaupt aus? Oder muss man dann trotzdem mit fossilen Brennstoffen nachheizen? Ich meine, Rechenzentren haben ja keine Heizsaison, aber produziert ein Rechenzentrum im Hochbetrieb genug Wärme für alle Wohnungen, auch bei minus 10 Grad? ? Das wäre doch schon entscheidend, weil es ja nichts bringt, die CO₂-Emissionen im Frühjahr und Herbst zu drücken, wenn man im Winter wieder auf Öl oder Gas zurückgreifen muss.

    Noch eine kleine Überlegung (okay, ich schweife vielleicht ab): Wäre es nicht auch total klug, solche Systeme mit anderen erneuerbaren Energien wie Geothermie oder Solaranlagen zu kombinieren, um eine Art ganzjähriges Backup zu haben? Zumal Solaranlagen in Städten direkt auf Gebäuden installiert werden könnten, genau wie schon bei der Gemeinde in Weimar. Da hat man doch dann einen Mix aus Abwärme, Sonneneinstrahlung und vielleicht noch was aus dem Boden. Hätte bestimmt auch was für andere Städte!

    Alles in allem finde ich solche Lösungen aber echt motivierend. Klar, man muss die Details im Auge behalten, aber besser jetzt solche Systeme anzufangen und zu verbessern, als weiter so viel Potenzial zu verschwenden. Bin gespannt, ob's vielleicht irgendwann Standard in allen größeren Städten wird!
    Also ich find das ja gut das die Wärmr von den Rechenzäntren genutzt wird, aber was ist wenn die rechener im Sommer dann nicht mehr so heiß werde weil sie effizienter werden? Dann is ja vlt. garnich genug Wärme für Winter übrig oder muss man dann wieder auf gas zurückgreifen? Klingt irgendwie nicht so ganz zuende gedacht für mich...
    Also ich find die Idee mit der Nutzung der Abwärme echt spannend, aber dabei stellt sich mir die Frage, wie das in der Praxis auf Dauer funktioniert. Wie @ToastyFan schon meinte, was passiert denn, wenn es mal so richtig eisig wird? Ich mein, so Rechenzentren laufen ja nicht wie Heizkraftwerke – klar, die produzieren Wärme, aber auch nicht endlos, oder? Und was, wenn in Zukunft manche Prozesse effizienter werden und weniger Abwärme entsteht? Gibt’s dann ne Reserve oder nen anderen Plan B für die kalten Monate?

    Abgesehen davon: Schon ne clevere Lösung, dass man diese „unwantede“ Energie sinnvoll einsetzen kann. Besonders in Berlin, wo's ja oft heiß hergeht mit Miet- und Energiekosten. Falls solche Projekte Schule machen, könnten sie vielleicht auch bei Neubaugebieten direkt mit eingeplant werden – sozusagen als Teil eines nachhaltigen Gesamtkonzepts. Aber dann frag ich mich halt, wie das mit den Kosten läuft. Bauträge*r wollen ja sicher nicht alles teurer machen, und im Endeffekt zahlt das dann wieder der oder die Mieter*in, oder?

    Trotzdem: Props an alle Beteiligten – kreative Lösungen wie diese sind genau das, was wir brauchen, wenn wir die Energiewende ernsthaft anpacken wollen. Bleibt nur zu hoffen, dass das nicht nur ein „Vorzeigeprojekt“ bleibt, sondern sich auch auf andere Städte übertragen lässt – bin gespannt, wie's weitergeht! ?
    Vielleicht kann man ja dann im Sommer die überschüssige Wärme irgendwie speichern, damit sie auch bei extremen Wintern reicht?
    Gute Frage, ich frag mich auch, ob die Abwärme konstant genug ist, oder ob man da noch ne alternative Quelle braucht, wenn's mal richtig frostig wird.
    Ich finde die Idee echt spannend, aber hat jemand ne Ahnung, wie flexibel das bei schwankender Nachfrage ist? Also, wenn plötzlich alle mehr heizen wollen, reicht die Abwärme aus oder braucht man dann doch wieder herkömmliche Heizsysteme zur Unterstützung? Wäre cool, wenn das Projekt da schon langfristige Lösungen eingeplant hat.
    Also erstma voll cool, dass Berlin jetzt so was innovatev’s macht mit der Abwärme und so, das is ja eigntlich fast wie ne witzige Win-Win-Situation oder??? Aber ich frag mich grade halt, wie viel Wärme so ein Rechenzentrum nan Ende wirklich „produziert“? Weil wenn die Server ausgelastet sind, is das doch mehr, oder vergeht das dann so n bisschen wenn die nicht so viel arbeiten? Und wenn Winter kommt und alle heizen, reicht das dann? Oder gibts dann wieder so’n Backup mit normalen Heizungen?

    Und wenn wir schon dabei sind, da war was im Text über diese Photovoltaikanlage auf der Kirche... ich fand das voll lustig, weil das ja fast wie so’n Symbol ist, also ihr wisst, Licht und Sonne und Kirche und so. Passt total, aber frage mich ob die Stromspende oder irgendwas dann an die Kirchgemeinde weiterleiten. Stell mir vor, ob man eig so ganze Neubauten mit PV-Anlagen kombiniern könnte, dass sie ganz auto... autokratisch? also unabhängig mit Energie wären. Egal.
    Wow also das find ich ja mal richtig intereasant. Aber ich versteh ehrlich gesagt gar nicht so richitg, wie sowas mit der Abwärme funtionen soll. Ist das dann dicke Rohre oder wie kommt die Wärme dann von den Rechenzentrum in die Häuser? Und dann dacht ich immer, dass Rechenzentren eh dauer Sauerstoff und so für die Kühlung brauchen, wird das dann nicht viel komplizirter wenn die die Heizung machen sollen? Ich mein, wenn die dann zu viel Strom verbrauchen, is das dann nicht am Ende garnicht mehr nachhaltigt?? Vielleicht hab ich ja was irgendwie falsch verstandn.

    Und mal nebenbei---Weimar und Solaranlage?? Klingt ja auch cool aber die 16 Kilowatt is das nich bissl wenig? Für wie viel Häuser reicht sowas dann überhaupt oder geht das nur für die Kirche..? Ich weiss nicht warum aber 16 is doch mega wenig oder? Vielleicht täusch ich mich auch wollte einfach nur mal sagen wie ich das sehe!!

    Eins noch, das mit Ostsachsen und der Stromnetz Geschichte is ja auch riesig teuer. Fragt sich, ob das nich besser wär einfsch mehr Energie Projekte wie in Berlin mit Abwärme zu machen statt Milliarden ins Netz zu schieben. Aber keine Ahnung, ich bin ja auch eigtlich kein Experte ✌.

    Strom Anbietervergleich

    In einer Zeit, in der Energiekosten stetig steigen, ist es wichtiger denn je, den passenden Stromversorger zu finden. Unser Anbieter-Vergleich soll Ihnen helfen, die verschiedenen Optionen von Ökostrom bis hin zu klassischen Anbietern zu durchleuchten und so den besten Tarif für Ihre individuellen Bedürfnisse auszuwählen. Lassen Sie sich inspirieren, entdecken Sie die Vielfalt der Angebote auf dem Strommarkt und werfen Sie einen Blick auf die Produkte unseres Vergleichssiegers E.ON. Der Energie-Riese punktet mit einer breiten Palette an Tarifen und Top-Beratungsangeboten, damit Sie als Kunde von Sparpotenzialen und Fördermöglichkeiten profitieren können. Entdecken Sie jetzt die Tarife von E.ON.

      Grafik Produkt Grafik Produkt Grafik Produkt Grafik Produkt Grafik Produkt Grafik Produkt Grafik Produkt Grafik Produkt
      E.ON Badenova EnBW entega Green Planet Energy NaturStrom Yello Rabot Charge
    Mindestvertragslaufzeit 0 - 24 Monate 0 - 24 Monate 12 Monate 12 Monate Keine Keine 0 - 18 Monate Keine
    Preisgarantie Mindestens 12 Monate* Bis zum Jahresende / zur Mitte des Jahres 18 Monate Mindestens 1 Jahr 0 - 24 Monate
    Öko-Tarife
    Online-Portal / Mobile App
    Neukundenbonus
    Kundenbewertungen Überdurchschnittlich Überdurchschnittlich Durchschnittlich Durchschnittlich Durchschnittlich Durchschnittlich Überdurchschnittlich Überdurchschnittlich
    Zusatzleistungen
      » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE