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Energiewende: Berliner Quartier heizt mit Abwärme von Rechenzentren
Ein innovatives Projekt in Berlin zeigt, wie Abwärme von Rechenzentren sinnvoll genutzt werden kann. Laut einem Bericht des Handelsblatts wird die Abwärme eines Rechenzentrums in einem Berliner Quartier zur Beheizung von Wohngebäuden eingesetzt. Dies ist ein bedeutender Schritt in Richtung nachhaltiger Energieversorgung.
Die Nutzung von Abwärme reduziert nicht nur den Energieverbrauch, sondern auch die CO₂-Emissionen. Solche Projekte könnten in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der Energiewende spielen.
„Die Abwärmenutzung ist ein Paradebeispiel für die Verbindung von Digitalisierung und Klimaschutz“, so ein Experte im Bericht.
Zusammenfassung: Ein Berliner Quartier nutzt Abwärme von Rechenzentren zur Beheizung, was Energie spart und die CO₂-Bilanz verbessert. Quelle: Handelsblatt
Es werde Licht! – Kirchgemeinde in Weimar setzt auf grüne Energie
Die katholische Gemeinde in Weimar hat am 19. März eine neue Photovoltaikanlage auf dem Dach des Otto-Neururer-Hauses in Betrieb genommen. Laut der Thüringer Allgemeinen besteht die Anlage aus 42 Solarmodulen mit einer Kapazität von 16 Kilowatt-Peak und einem Speicher von 13 Kilowattstunden.
Die Gemeinde hofft, durch die Nutzung von Sonnenenergie einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Die Installation der Anlage fällt symbolisch auf den Gedenktag des heiligen Josef der Arbeiter.
Zusammenfassung: Die katholische Gemeinde in Weimar setzt mit einer neuen Photovoltaikanlage auf erneuerbare Energien. Quelle: Thüringer Allgemeine
Photovoltaik: So finden Sie die richtige Handwerksfirma
Die Installation von Solaranlagen erfordert die Auswahl einer geeigneten Handwerksfirma. Laut einem Artikel im Handelsblatt ist es wichtig, auf die Qualifikationen und Referenzen der Anbieter zu achten. Zudem sollten Kunden auf transparente Angebote und eine umfassende Beratung Wert legen.
Die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen steigt stetig, was die Auswahl eines seriösen Anbieters umso wichtiger macht. Eine gründliche Recherche und Vergleich der Angebote sind essenziell.
Zusammenfassung: Die Wahl der richtigen Handwerksfirma ist entscheidend für die erfolgreiche Installation von Solaranlagen. Quelle: Handelsblatt
Ecoplanet – Start-up der Woche: „Energie orchestrieren“
Das Start-up Ecoplanet hat sich auf die Optimierung von Energieflüssen spezialisiert. Laut der WirtschaftsWoche bietet das Unternehmen eine Plattform, die verschiedene Energiequellen und -verbraucher intelligent miteinander vernetzt. Ziel ist es, die Energieeffizienz zu steigern und Kosten zu senken.
Das Konzept von Ecoplanet könnte insbesondere für Unternehmen und Kommunen interessant sein, die ihre Energienutzung optimieren möchten. Die Plattform ermöglicht eine flexible Anpassung an unterschiedliche Anforderungen.
Zusammenfassung: Ecoplanet vernetzt Energiequellen und -verbraucher, um Effizienz und Kosteneinsparungen zu fördern. Quelle: WirtschaftsWoche
400 Millionen Euro für Stromnetzausbau in Ostsachsen
Die Europäische Investitionsbank (EIB) stellt Sachsenenergie einen Kredit in Höhe von 400 Millionen Euro zur Verfügung. Laut Zeit Online sollen die Mittel in die Modernisierung und Erweiterung des Stromnetzes in Ostsachsen fließen. Dies ist eine der größten Einzelinvestitionen der EIB mit einem kommunalen Energieversorger in Deutschland.
Bis 2027 plant Sachsenenergie Investitionen von insgesamt 732 Millionen Euro in der Region. Ziel ist es, die Integration erneuerbarer Energien zu verbessern und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Ein Beispiel ist die Erweiterung des Umspannwerks Dresden-Räcknitz, das die Industrie im Dresdner Norden unterstützen soll.
Zusammenfassung: Sachsenenergie erhält 400 Millionen Euro von der EIB für den Stromnetzausbau in Ostsachsen. Quelle: Zeit Online
Quellen:
- Energiewende: Berliner Quartier heizt mit Abwärme von Rechenzentren
- Es werde Licht! – Kirchgemeinde in Weimar setzt auf grüne Energie
- Photovoltaik: So finden Sie die richtige Handwerksfirma für Ihre Solaranlage
- Ecoplanet – Start-up der Woche: „Energie orchestrieren“
- phoenix parlament: EU-Parlament zur Energie-Industrie - hier anschauen
- Energie: 400 Millionen Euro für Stromnetzausbau in Ostsachsen