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    Backhaus unterstützt Rügener LNG-Terminal trotz Bedenken von Umweltverbänden

    20.12.2025 197 mal gelesen 4 Kommentare

    Energie: Backhaus findet "richtig", dass LNG-Terminal funktioniert

    Nach dem Ende der Einwendungsfrist prüft die zuständige Behörde Bedenken von Privatpersonen und Umweltverbänden bezüglich des Betriebs des Rügener LNG-Terminals ohne Landstrom. Dem Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt (Stalu) Vorpommern liegen 16 Einwendungen vor, die sich vor allem auf die fehlende Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung, eine mutmaßliche Erhöhung von Lärmemissionen sowie die nicht digitale Auslegung der Unterlagen beziehen. Ursprünglich sollte das Terminal ab Anfang 2025 per Landstrom versorgt werden, jedoch verwendet der Betreiber Deutsche Regas schiffseigene Aggregate, die weniger Emissionen erzeugen als die geplante Anlage.

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    „Wir werden dieses Terminal nicht proaktiv unterstützen, aber wir sichern dem Unternehmen eine rechtssichere und gerichtsfeste Begleitung zu“, sagte Landesumweltminister Till Backhaus (SPD).

    Die aktuellen Füllstände der Gasspeicher in Deutschland betragen etwas über 60 Prozent, was im Vergleich zu früheren Jahren niedrig ist. Backhaus betont, dass das Rügener Terminal zuletzt von allen deutschen LNG-Terminals am meisten eingespeist habe und sieht die Notwendigkeit, das Terminal in Ostdeutschland zu betreiben, um die Verantwortung in Deutschland zu übernehmen.

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    Zusammenfassung: Das Rügener LNG-Terminal steht aufgrund von 16 Einwendungen unter Beobachtung. Minister Backhaus unterstützt den Betrieb des Terminals, um die Energieversorgung in Deutschland zu sichern.

    Durchbruch des Jahres: Dieser Solarboom sollte uns Sorgen machen

    Das Forschungsmagazin „Science“ hat für das Jahr 2025 das Wachstum der erneuerbaren Energien, insbesondere von Windkraft und Solarenergie, als Durchbruch des Jahres ausgezeichnet. Diese Entwicklung wird maßgeblich von China vorangetrieben, das sich als Weltmarktführer etabliert hat. Im Jahr 2025 wurde erstmals mehr Energie aus erneuerbaren Quellen erzeugt als aus Kohle, was jedoch auch Anlass zur Sorge gibt, da die Abhängigkeit von China in der Energieversorgung zunimmt.

    Die Preise für Solarmodule sind in den letzten zehn Jahren um 90 Prozent gesunken, was auf die massive Produktion und staatliche Subventionen in China zurückzuführen ist. Während China plant, den Anteil von Solar- und Windparks an der nationalen Stromproduktion bis 2026 auf knapp ein Viertel zu steigern, bleibt die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen weiterhin hoch, was die Klimaziele gefährdet.

    Zusammenfassung: Der Solarboom wird als Durchbruch gefeiert, birgt jedoch Risiken durch die Abhängigkeit von China und die anhaltende Nutzung fossiler Brennstoffe.

    Detektive an der Grundschule helfen Energie sparen

    An der Heinrich-Christian-Burckhardt-Schule in Adelebsen wurde im Rahmen des Projektes „Klima macht Schule“ über vier Jahre hinweg aktiv Klimaschutz betrieben. Die Schüler lernten, wie sie gemeinsam mit Lehrkräften und Hausmeistern CO2 einsparen können. Bei der Abschlussveranstaltung am 15. Dezember wurde das positive Engagement der Kinder hervorgehoben, die durch verschiedene Aktionen und Themen wie „Energie schlau nutzen“ und „Klimawandel lokal und global“ sensibilisiert wurden.

    Die energetische Sanierung der Schule ermöglichte es den Schülern, die Auswirkungen von Maßnahmen wie neuer Dämmung und Heizungsanlagen direkt zu erleben. Die Kinder berichteten begeistert von ihren Erfahrungen und dem Wissen, dass ihre Schule nun weniger Energie benötigt als zuvor.

    Zusammenfassung: Das Projekt „Klima macht Schule“ an der Grundschule in Adelebsen fördert das Bewusstsein für Klimaschutz und zeigt, wie Schüler aktiv zur Energieeinsparung beitragen können.

    RWE liefert erneuerbare Energie für Großbritanniens größten Wasserversorger Thames Water

    RWE hat einen fünfjährigen Stromliefervertrag mit Thames Water unterzeichnet, der es dem Wasserversorger ermöglicht, jährlich 132 Gigawattstunden (GWh) erneuerbare Energie aus dem Camster-Windpark zu beziehen. Diese Menge entspricht bis zu 15% des Energiebedarfs von Thames Water, das rund 16 Millionen Kunden in London und dem Südosten Englands mit Trinkwasser versorgt.

    Der Camster-Windpark, der 2012 in Betrieb genommen wurde, hat eine Kapazität von 50 Megawatt und hat bereits 200.000 Pfund aus seinem Gemeinschaftsfonds für lokale Projekte bereitgestellt. Thames Water plant, bis 2030 seine Kohlenstoffemissionen weiter zu reduzieren und den Anteil erneuerbarer Energien in seiner Energieversorgung zu erhöhen.

    Zusammenfassung: RWE wird Thames Water mit 132 GWh erneuerbarer Energie pro Jahr versorgen, was einen bedeutenden Schritt in Richtung nachhaltiger Wasserversorgung darstellt.

    Quellen:

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    Also erstmal muss ich sagen, dass ich die Debatte um das LNG-Terminal echt spannend finde. Klar, die Energieversorgung ist wichtig, aber ich frage mich, ob das wirklich die beste Lösung ist. Die Bedenken der Umweltverbände kann ich total nachvollziehen. Ich meine, mehr Lärm und fehlende Umweltverträglichkeitsprüfungen klingen nicht gerade nach einer nachhaltigen Strategie. Ich habe den Kommentar von „KritischerDenker“ gelesen, und er hat recht, es sollte mehr Fokus auf erneuerbare Energien gelegt werden. Bei der aktuellen Situation mit dem Klimawandel macht es für mich einfach keinen Sinn, weiterhin auf fossile Brennstoffe zu setzen.

    Ich finde es auch interessant, dass Backhaus zwar sagt, dass die Entscheidung „richtig“ sei, aber gleichzeitig nicht proaktiv unterstützen will. Das klingt für mich ein bisschen widersprüchlich. Wenn wir wirklich an einem nachhaltigen Ansatz interessiert sind, dann sollten wir doch echte Alternativen fördern anstatt nur ein bisschen mit den Zahlen zu jonglieren. Und die Sache mit dem Landstrom... wenn ich mir überlege, wie viel Emissionen so ein Schiff ausstoßen kann, naja, das klingt für mich nicht wirklich nach einer sauberen Lösung.

    Was die Einspeisung von diesem Terminal angeht, ja, mag sein, dass es viel eingespeist hat, aber ich denke, das sollte nicht die einzige Metrik sein, auf die wir uns verlassen. Es geht schließlich um die Zukunft unseres Planeten! Mich würde mal interessieren, wie die lokalen Bewohner das ganze sehen. Ein paar Stimmen von den betroffenen Anwohnern könnten das Bild vielleicht noch etwas klarer machen. Wäre super, wenn der Artikel auch mal darauf eingeht. Es bleibt spannend!
    Also ich finde es echt seltsam das Backhaus keine einzige Umweltschutzmaßnahme konkret unterstützt, aber trotzdem sagt das Terminal funktioniert, das klingt mal echt nach doppelzüngig, in meinen Augen sollte er mehr Druck machen für bessere Lösungen wie Windkraft oder so.
    Ich finde es interessant, dass hier darauf hingewiesen wird, dass schiffseigene Aggregate weniger Emissionen erzeugen sollen. Aber ehrlich gesagt, klingt das für mich nach einer wackeligen Lösung. Wenn man bedenkt, wie viele Schiffe ständig unterwegs sind, kann ich mir nicht vorstellen, dass das die beste Option ist. Und die fehlende Umweltverträglichkeitsprüfung ist auch ein großer Grund zur Sorge. Da sollte man wirklich besser hinsehen, bevor wir einfach weitermachen wie bisher.
    Also ich muss sagen, die ganze Diskussion um das LNG-Terminal ist echt ein zweischneidiges Schwert. Es kommt mir oft so vor, als würden wir immer noch in der Ära der fossilen Brennstoffe festhängen, anstatt endlich den Fokus auf erneuerbare Energien zu legen. Das Thema Landstrom, das ja auch kritisiert wird, ist da genau das richtige Beispiel. Wenn ich höre, dass die Verbraucher weniger Emissionen erzeugen, weil die Schiffe eigene Aggregate nutzen, fehlt mir ein bisschen das Verständnis. Ist das wirklich der Fortschritt, den wir wollen?

    Was du sagst, Anonymous, mit den 16 Einwendungen, find ich sehr wichtig. Ich kann die Bedenken von Umweltverbänden voll nachvollziehen – insbesondere das mit der Umweltverträglichkeitsprüfung. Das klingt für mich schon mal nach einer kritischen Sache. Und Backhaus hat da recht, wenn er sagt, dass die Entscheidung „richtig“ sei, aber gleichzeitig sagt er, dass er das Terminal nicht proaktiv unterstützen will? Das ist in der Tat ein Widerspruch, der mich ein bisschen stutzig macht. Wie soll man da hinter einer nachhaltigen Strategie stehen, wenn das nicht die Hauptpriorität ist?

    Eine andere Sache, die mir durch den Kopf geht, ist die Abhängigkeit von LNG. Klar, wir brauchen kurzfristig Lösungen aufgrund der aktuellen Gasknappheit, aber wo liegt der Plan für die langfristige Versorgung? Können wir wirklich sicher sein, dass wir mit dieser Strategie die Klimaziele erreichen werden? Ich glaube, es muss da definitiv ein Umdenken her – nicht nur auf nationaler Ebene, sondern auch global. Und dann dieser Solarboom in China... das ist ja ein bisschen wie ein zweischneidiges Schwert! Wir feiern die Erfolge der erneuerbaren Energien, aber die Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter birgt schon einige Risiken.

    Ich fände es super spannend, wirklich mal Stimmen von den Anwohnern zu hören, die mit dem Terminal direkt betroffen sind. Wie gehen die mit der Situation um? Was denken sie über die Emissionen und den Lärm, während hier mit der Energiepolitik jongliert wird? Ich denke, die Lokalpolitik sollte diese Stimmen unbedingt in ihre Entscheidungen einfließen lassen. Das könnte am Ende für mehr Transparenz und auch mehr Akzeptanz in der Bevölkerung sorgen. Spannung pur!

    Zusammenfassung des Artikels

    Das Rügener LNG-Terminal steht wegen 16 Einwendungen unter Beobachtung, während Minister Backhaus dessen Betrieb zur Sicherung der Energieversorgung unterstützt.

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