Österreichs Abhängigkeit von russischem Gas: Droht ein Versorgungsstopp?

06.07.2024 09:13 27 mal gelesen Lesezeit: 4 Minuten 0 Kommentare

„Blutgeld“ für Energie? Wieso Österreich so sehr am russischen Gas hängt

Österreich bezieht noch immer über 80 Prozent seines Gases aus Russland, während andere EU-Länder wie Polen und Italien sich weitgehend entkoppelt haben. Ein entscheidender Vertrag zwischen dem ukrainischen Versorger Naftogaz und Gazprom läuft Ende 2024 aus, was zu einem möglichen Lieferstopp führen könnte.

Die österreichische Regierung steht vor der Herausforderung, alternative Gasquellen zu finden. Die FPÖ kritisiert die Situation scharf und bezeichnet den Ausfall des Vertrags als „Anschlag auf die Zukunft der Österreicher“. Der EU-Botschafter in Österreich hatte zuvor Zahlungen an Moskau im Gegenzug für Gaslieferungen als „Blutgeld“ bezeichnet.

Fossile Energien: Gegen Gasbohrung bei Reichling formiert sich Widerstand

In Oberbayern regt sich Widerstand gegen geplante Gasbohrungen nahe Reichling. Das Unternehmen Genexco plant Erkundungsbohrungen bis in eine Tiefe von 3000 Metern, um etwa 400 Millionen Kubikmeter Erdgas zu fördern.

Anwohner sowie Naturschutzverbände wie Greenpeace protestieren vehement gegen das Projekt. Sie sehen darin einen Rückschritt angesichts der Klimakrise und fordern stattdessen Investitionen in erneuerbare Energien.

Energie: Kraftwerk Happurg soll 2028 in Betrieb gehen – Erste Arbeiten

Das Pumpspeicherkraftwerk Happurg bei Nürnberg wird nach jahrelanger Stilllegung wieder reaktiviert. Uniper hat angekündigt, dass erste Arbeiten bereits begonnen haben sollen; das gesamte Projekt soll bis 2028 abgeschlossen sein.

Mit einer Leistung von insgesamt 160 Megawatt ist es Bayerns größtes Pumpspeicherkraftwerk. Es kann flexibel Strom speichern und abgeben, was besonders wichtig für die Integration von Wind- und Solarenergie ins Netz ist.

Energie: Klimaneutral bis 2030 — Firma Bitzer schon fast ohne fossile Brennstoffe

Der Kälteanlagenhersteller Bitzer mit Sitz in Ergenzingen strebt an, bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu werden. Bereits jetzt nutzt das Unternehmen kaum noch fossile Brennstoffe zur Energieversorgung seiner Produktionsstätten.

Anlässlich eines Besuchs durch die Kolpingfamilie informierte Bitzer über seine Nachhaltigkeitsstrategien und betonte seinen Beitrag zur Reduktion des CO&sub2-Ausstoßes durch innovative Technologien im Bereich Kältetechnik.

Mehr KI braucht mehr Energie: Wie das Stromnetz der USA darunter leidet

Laut Business Insider Deutschland belastet der Boom künstlicher Intelligenz (KI) zunehmend das US-amerikanische Stromnetz. Generative KI-Anfragen verbrauchen erheblich mehr Energie als herkömmliche Suchvorgänge - teilweise sogar dreißigmal so viel!

Energieforscher warnen davor, dass diese Entwicklung zusammen mit anderen Trends wie E-Autos oder Bitcoin-Mining dazu führt, dass bestehende Infrastrukturen bald nicht mehr ausreichend sind. Große Technologieunternehmen investieren daher massiv in neue Rechenzentren sowie moderne Kühltechnologien zur Bewältigung dieses Problems.

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Die österreichische Regierung steht vor der Herausforderung, alternative Gasquellen zu finden. Die FPÖ kritisiert die Situation scharf und bezeichnet den Ausfall des Vertrags als „Anschlag auf die Zukunft der Österreicher“. Der EU-Botschafter in Österreich hatte zuvor Zahlungen an Moskau im Gegenzug für Gaslieferungen als „Blutgeld“ bezeichnet.

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Zusammenfassung des Artikels

sterreich bezieht weiterhin über 80 Prozent seines Gases aus Russland, was durch einen möglichen Lieferstopp nach dem Auslaufen eines Vertrags Ende 2024 gefährdet ist. In Oberbayern gibt es Widerstand gegen geplante Gasbohrungen bei Reichling, während das Pumpspeicherkraftwerk Happurg bis 2028 reaktiviert werden soll und der Kälteanlagenhersteller Bitzer anstrebt, bis 2030 klimaneutral zu sein; zudem belastet der Boom künstlicher Intelligenz zunehmend das US-amerikanische Stromnetz.