Kilometerhohe Wolkenkratzer als Energiespeicher: Architekten fordern riesige Gewichte

05.06.2024 09:13 18 mal gelesen Lesezeit: 2 Minuten 0 Kommentare

Hubspeicherkraftwerk: Architekten fordern riesige Gewichte in Wolkenkratzern

Laut einem Bericht von NETZWELT plant ein Zusammenschluss namhafter Designer und Architekten, darunter Skidmore, Owings & Merrill (SOM) und Energy Vault Holdings, den Bau eines kilometerhohen Gebäudes mit integriertem Energiespeicher. Das Konzept sieht vor, überschüssige Energie durch das Anheben großer Gewichte zu speichern. Bei Bedarf wird diese Energie freigesetzt, indem die Gewichte herabgelassen werden und dabei Strom erzeugen.

ChatGPT-Umweltbilanz: So viel Energie verbraucht KI

Ein Artikel auf t-online beleuchtet die Umweltbilanz des beliebten Chatbots ChatGPT. Der Betrieb der Künstlichen Intelligenz erfordert enorme Mengen an Energie sowohl für das Training als auch für einzelne Suchanfragen. Prof. Ralf Herbrich vom Hasso-Plattner-Institut erklärt, dass allein das Training eines Modells über Wochen hinweg immense Rechenleistung benötigt.

Kilometerhohe Wolkenkratzer sollen erneuerbare Energie speichern

Futurezone.at berichtet ebenfalls über innovative Schwerkraft-Energiespeichersysteme (GESS), die in Kooperation zwischen Energy Vault und SOM entwickelt werden sollen. Diese Systeme nutzen hohe Gebäude oder natürliche Abhänge zur Speicherung von überschüssiger Energie mittels schwerer Gewichte oder Wasserrohren nach dem Prinzip von Pumpspeicherkraftwerken.

Energieeinsparung durch Investitionen beschleunigen

Laut dem Strelitzius Blog fordert eine neue Initiative verstärkte Investitionen in Technologien zur Energiewende sowie Maßnahmen zur Einsparung von Wärmeenergie. Ziel ist es, nachhaltigere Lösungen schneller umzusetzen und so einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Azubis der Itzehoer Versicherungen sind jetzt Energie Scouts

shz.de berichtet darüber, wie Auszubildende bei den Itzehoer Versicherungen nun als "Energie Scouts" tätig sind, um Unternehmen beim Sparen von Energiekosten zu unterstützen. Dabei entwickeln sie Vorschläge, um effizientere Nutzungsmöglichkeiten aufzudecken, was nicht nur Kosten spart, sondern auch gut für unsere Umwelt ist.

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