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title: Energiepreise steigen, Solarbranche unter Druck: USA prüfen Diesel-Exportstopp
canonical: https://energie-echo.de/energiepreise-steigen-solarbranche-unter-druck-usa-pruefen-diesel-exportstopp/
author: Energie-Echo Redaktion
published: 2026-09-23
updated: 2026-09-23
language: de
category: News
description: Steigende Energiepreise belasten Haushalte, während ein US-Diesel-Exportstopp Europa treffen könnte und die deutsche Solarbranche vor Insolvenzen warnt.
source: Provimedia GmbH
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# Energiepreise steigen, Solarbranche unter Druck: USA prüfen Diesel-Exportstopp

> **Autor:** Energie-Echo Redaktion | **Veröffentlicht:** 2026-09-23

**Zusammenfassung:** Steigende Energiepreise belasten Haushalte, während ein US-Diesel-Exportstopp Europa treffen könnte und die deutsche Solarbranche vor Insolvenzen warnt.

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## USA prüfen Exportstopp für Diesel wegen steigender Spritpreise

Die US-Regierung prüft angesichts stark gestiegener Preise insbesondere für Diesel einen Exportstopp. US-Präsident Donald Trump erklärte am Rande der UN-Generalversammlung in New York, die USA produzierten viel Diesel, sodass eine Unterbrechung der Ausfuhren einen kleinen Effekt auf die Spritpreise im Land haben könnte. Er habe sich bereits seit längerem für diese Maßnahme ausgesprochen.

Finanzminister Scott Bessent bestätigte, dass die Regierung die Machbarkeit prüfe. Möglich seien sowohl ein vollständiger als auch ein teilweiser Stopp der Ausfuhren. Die Auswirkungen könnten auch in Europa spürbar werden, da die Vereinigten Staaten nach dem Nahen Osten in den vergangenen Jahren Europas wichtigster Lieferant von Diesel waren. Vor Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine war Russland noch einer der wichtigsten Diesel-Lieferanten der EU-Staaten.

In den USA sind die Kraftstoffpreise infolge des Iran-Kriegs erheblich gestiegen. Benzin kostet dort im Schnitt fast 50 Prozent mehr als vor Kriegsbeginn, während der Dieselpreis zuletzt ein neues Rekordhoch erreichte. Einige Republikaner fordern deshalb einen Exportstopp und machen den Iran-Krieg ausdrücklich für die hohen Preise verantwortlich.

> „Der Krieg im Iran muss beendet werden, um die Kosten zu senken“, teilte Mike Rogers mit, der sich in Michigan um einen Sitz im US-Senat bewirbt.

**Infobox – Quelle: stern.de:** Die USA prüfen einen vollständigen oder teilweisen Exportstopp für Diesel. Eine solche Entscheidung könnte wegen der Bedeutung der Vereinigten Staaten als Diesel-Lieferant auch Auswirkungen auf Europa haben.

## Solarbranche: Agrarheute warnt vor weiterer Insolvenzwelle

Die deutsche Solarbranche erlebt laut agrarheute eine widersprüchliche Entwicklung. Viele Photovoltaik-Installateure berichten von einem zufriedenstellenden Geschäftsjahr 2026, manche sprechen sogar vom besten Jahr seit Langem. Gleichzeitig melden große Unternehmen aus der Branche Insolvenz an, darunter Enerparc aus dem Bereich der Projektentwickler und RCT Power aus dem Herstellersegment.

Als wesentlichen Unsicherheitsfaktor nennt der Bericht die geplante EEG-Novelle und die Angst vor dem Ende der Einspeisevergütung im Jahr 2027. Während kleinere und mittlere Installationsbetriebe volle Auftragsbücher haben, scheitern Großprojekte zunehmend an der unsicheren politischen und finanziellen Grundlage. Banken agierten bei neuen Finanzierungsanfragen beinahe übervorsichtig oder zögen bei laufenden Finanzierungen die Bedingungen an.

Die Nachfrage werde derzeit zusätzlich durch Vorzieheffekte angeheizt. Kunden wollten ihre Projekte noch 2026 und mit der aktuellen EEG-Unterstützung umsetzen, bevor sich die wirtschaftlichen Bedingungen für neue Anlagen möglicherweise verschlechtern. Der Bericht bezeichnet diese Entwicklung als potenziell ungesund, weil sie den Markt verzerren könne.

Bei den Preisen für Photovoltaik-Komponenten gebe es derzeit keine besonderen Vorkommnisse. Die Kosten für Solarmodule sänken moderat, während im Batterie-Bereich bereits Preiserhöhungen angekündigt worden seien. Ob diese Erhöhungen tatsächlich durchgesetzt werden könnten und wie lange sie Bestand hätten, sei offen.

Besonders kritisch bewertet der Solarmarktexperte Martin Schachinger von PVXchange die geplante 50-Prozent-Kappung der Netzeinspeisung. Sollte sich an den vorliegenden Gesetzesentwürfen in den kommenden Wochen nichts ändern, könnten die bisher bekannt gewordenen Insolvenzen nur der Anfang einer erdrutschartigen Entwicklung sein. Für 2027 wird ein möglicher Markteinbruch beschrieben, bei dem vor allem Unternehmen mit flexiblen Geschäftsmodellen bestehen könnten.

Die von agrarheute genannten Modulklassen reichen von High Efficiency über Full Black und Mainstream bis Low Cost. Die angegebenen Preise beziehen sich auf durchschnittliche Angebotspreise für verzollte Ware und Netto-Preise für Photovoltaik-Module, nicht auf Endkundenpreise. Für eine durchschnittliche schlüsselfertige PV-Anlage müsse der Wert in Deutschland mit dem Faktor 8 bis 15 multipliziert werden.

| Angabe | Quelle beziehungsweise Stand | 

| Stand der Modulpreise | September 2026 | 

| High Efficiency | Wirkungsgrade größer als 23,5 Prozent | 

| Mainstream | Wirkungsgrade bis maximal 23,5 Prozent | 

| Schlüsselfertige PV-Anlage | Faktor 8 bis 15 gegenüber dem Modulpreis | 

**Infobox – Quelle: agrarheute.com:** Volle Auftragsbücher bei Installateuren stehen einer wachsenden Unsicherheit bei Großprojekten gegenüber. Agrarheute berichtet, dass eine mögliche EEG-Reform und die 50-Prozent-Kappung der Netzeinspeisung eine weitere Insolvenzwelle auslösen könnten.

## Gas, Strom und Heizöl werden für deutsche Haushalte teurer

Die Frankfurter Rundschau berichtet über weiter steigende Energiekosten in Deutschland. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts verteuerte sich Energie für Haushalte im August um 10,5 Prozent. Das sei der höchste Anstieg seit mehr als drei Jahren, seit Beginn der russischen Ukraineinvasion.

Am Gasmarkt stieg der europäische Großhandelspreis zu Wochenbeginn wegen Lieferausfällen aus dem Nahen Osten. Der Terminkontrakt TTF legte zeitweise um mehr als fünf Prozent zu und erreichte an der Börse in Amsterdam mit 83,75 Euro pro Megawattstunde den höchsten Stand seit Ende 2022. Damit lag der Preis fast dreimal so hoch wie vor einem Jahr.

Bei den Haushalten ist die Entwicklung bislang teilweise angekommen. Laut Verivox lag der durchschnittliche Gaspreis vor einem Jahr bei 11,14 Cent pro Kilowattstunde, aktuell seien es rund 12,52 Cent. Für ein Einfamilienhaus mit einem Verbrauch von 20.000 kWh bedeute das rund 280 Euro Mehrkosten.

Die Neukundenpreise seien seit Februar um über ein Drittel gestiegen. Bestandstarife reagierten langsamer, würden aber „früher oder später“ ebenfalls steigen. Zum Jahreswechsel seien Erhöhungen zwischen zehn und 20 Prozent möglich. Im ungünstigsten Fall rechnet 1KOMMA5° mit mehr als 15 Cent pro Kilowattstunde.

Auch der Strommarkt reagierte auf die Entwicklung. Zu Wochenbeginn kostete Strom im Großhandel laut Bundesnetzagentur mehr als 256 Euro pro Megawattstunde, am Montagabend wurden in der Spitze rund 740 Euro erreicht. Der Durchschnittspreis im September lag bei 147 Euro und damit etwa 75 Prozent höher als im Vorjahr. Feste Haushaltstarife lagen laut Verivox mit 32,29 Cent pro Kilowattstunde noch leicht unter dem Vorjahreswert.

Für Heizölkunden ist die Verteuerung unmittelbar spürbar. Ein Barrel der Rohölsorte Brent kostete zu Wochenbeginn rund 108 Dollar und damit etwa 60 Prozent mehr als vor einem Jahr. Heizöl kostete laut Heizöl24 1,66 Euro pro Liter und damit über 30 Cent mehr als Ende August. Nach Angaben von Verivox lagen 100 Liter im September des Vorjahres bei rund 93 Euro, aktuell seien es 156 Euro.

| Bereich | Wert | 

| Energie für Haushalte im August | 10,5 Prozent teurer | 

| Europäischer Gaspreis TTF | 83,75 Euro pro Megawattstunde | 

| Durchschnittlicher Gaspreis vor einem Jahr | 11,14 Cent pro Kilowattstunde | 

| Aktueller durchschnittlicher Gaspreis | rund 12,52 Cent pro Kilowattstunde | 

| Strompreis im September | 147 Euro pro Megawattstunde | 

| Fester Haushaltstarif Strom | 32,29 Cent pro Kilowattstunde | 

| Heizölpreis | 1,66 Euro pro Liter | 

| Heizölpreis im September des Vorjahres | rund 93 Euro je 100 Liter | 

| Aktueller Heizölpreis | 156 Euro je 100 Liter | 

Auch die Kraftstoffpreise zogen an. Laut Destatis verteuerten sich Kraftstoffe im August um fast 28 Prozent, Benzin und Diesel erreichten neue Höchststände. Tankstellenbetreiber rechnen mit Preisen um die drei Euro pro Liter.

Die Bundesregierung plant kurzfristige Entlastungen, deren Ausgestaltung noch offen ist. Eine zeitlich befristete Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe hatte laut ifo-Institut nicht vollständig die Verbraucher erreicht; ein Teil der Entlastung sei bei Mineralölunternehmen verblieben. Auf EU-Ebene sieht die Strategie AccelerateEU neben kurzfristiger Hilfe für einkommensschwache Haushalte einen beschleunigten Netzausbau und Investitionen von jährlich 660 Milliarden Euro bis 2030 vor.

**Infobox – Quelle: Frankfurter Rundschau:** Im August verteuerte sich Energie für Haushalte um 10,5 Prozent. Gas, Strom, Heizöl und Kraftstoffe sind bereits teurer; zum Jahreswechsel könnten weitere Preissteigerungen folgen.

## Ölpreis fällt am fünften Handelstag in Folge

Die WirtschaftsWoche berichtet über weiter fallende Ölpreise. Der Preis der weltweiten Referenzsorte Brent gab am Dienstag den fünften Handelstag in Folge nach, nachdem die Notierungen im frühen Handel zunächst gestiegen waren.

Zuletzt wurde ein Barrel mit Lieferung im November bei 98,86 US-Dollar gehandelt. Das entsprach einem Rückgang von etwa anderthalb Prozent gegenüber dem Vortag. Das Tagestief lag bei 97,43 Dollar.

Als Grund für den Rückgang nennt die WirtschaftsWoche Hinweise auf Fortschritte bei den diplomatischen Bemühungen zur Lösung des Iran-Kriegs. Die iranische Führung stellte erneut Verhandlungen in Aussicht. Zudem berichtete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo, der Iran habe angeboten, die Straße von Hormus innerhalb von sieben Tagen wieder zu öffnen, sofern die US-Blockade aufgehoben werde.

Zusätzliche Impulse kamen laut Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank von steigenden Öllieferungen aus Saudi-Arabien. Der wichtige Förderstaat versuche, den Ausfall von Öllieferungen über die beschädigte Ost-West-Pipeline zum Roten Meer zu kompensieren. Tanker transportierten demnach größere Mengen Rohöl durch die Straße von Hormus als bisher bekannt.

Die Sorge vor einer längeren Blockade hatte den Brent-Preis in der vergangenen Woche zeitweise bis an die Marke von 110 Dollar steigen lassen. Seit Beginn des Jahres verteuerte der Iran-Krieg den Rohstoff um mehr als 60 Prozent.

**Infobox – Quelle: WiWo:** Brent kostete zuletzt 98,86 US-Dollar je Barrel, das Tagestief lag bei 97,43 Dollar. Diplomatische Signale und höhere Öllieferungen aus Saudi-Arabien belasteten den Preis, der bereits fünf Handelstage in Folge gefallen ist.

## Benteler-Werk in Lichtenau bezieht Strom direkt aus Windpark

Die Glocke berichtet über die direkte Stromversorgung des Benteler-Werks in Lichtenau durch den Windpark Asseln. Das Werk ist über eine zehn Kilometer lange Kabelleitung an den Windpark auf der Paderborner Hochfläche angeschlossen.

Im Lichtenauer Werk verbrauchen die Vakuumöfen enorme Strommengen. Die Hälfte des benötigten Stroms kommt laut dem Bericht direkt vom Windpark. Gleichzeitig erschweren komplizierte Regeln den weiteren Ausbau dieser Form der Versorgung.

Der Autozulieferer setzt damit auf eine direkte Verbindung zwischen erneuerbarer Stromerzeugung und industrieller Produktion. Der Bericht stellt die Versorgung als Beispiel dafür dar, wie Unternehmen Ökostrom aus einem nahe gelegenen Windpark unmittelbar für den eigenen Betrieb nutzen können.

**Infobox – Quelle: Die Glocke:** Das Benteler-Werk in Lichtenau ist über eine zehn Kilometer lange Kabelleitung mit dem Windpark Asseln verbunden. Die Hälfte des Stroms kommt direkt aus dem Windpark.

## Reformen verunsichern Besitzer von Solaranlagen, Wallboxen und Wärmepumpen

Die Augsburger Allgemeine beschäftigt sich mit den Folgen der geplanten Energie-Reformen für Hausbesitzer. Photovoltaik ist demnach inzwischen die drittwichtigste Energiequelle für die Stromerzeugung in Deutschland. Kleine Photovoltaik-Dachanlagen auf Einfamilienhäusern und kleineren Mehrfamilienhäusern bis 25 kWp stehen laut Zahlen des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme für beinahe ein Drittel der gesamten installierten Leistung.

Die Pläne von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche sorgen laut dem Bericht bei privaten Immobilienbesitzern, der Branche und Energie-Experten für Verunsicherung. Befürchtet wird ein Dämpfer beim Ausbau der Solarenergie. Fachleute aus einem Energietechnik-Betrieb im Landkreis Augsburg erklären jedoch, dass es heute kaum ein Gebäude gebe, bei dem sich eine PV-Anlage nicht wirtschaftlich betreiben lasse.

Für Haushalte nennen die Experten bei einer Laufzeit von 20 Jahren und unter Berücksichtigung der Gesamtkosten einen Strompreis von zehn bis 15 Cent pro Kilowattstunde. Im Gewerbebereich seien fünf bis zehn Cent möglich. Eine Förderung werde für diese Projekte meist nicht benötigt.

Ein Batteriespeicher könne die Wirtschaftlichkeit verbessern, weil der günstige Erzeugungspreis für PV-Strom häufiger genutzt werde. Mit Speicher veranschlagen die Experten 20 bis 25 Cent pro Kilowattstunde Strom für Heimanlagen und 15 bis 20 Cent für gewerbliche Anlagen. Auch dynamische Stromtarife könnten interessant sein, wenn Strom aus dem Netz zu günstigen Zeiten gespeichert werde.

Als mögliche Anwendungen werden das Laden eines E-Autos und der Betrieb einer Wärmepumpe genannt. Beide könnten von niedrigen Börsenpreisen profitieren, insbesondere wenn in Starkwindphasen die Strompreise an der Börse teilweise ins Negative drehen.

Kritik üben die Experten am langsamen Tempo bei Regulierung und Digitalisierung. Smart Meter könnten als Bindeglied zwischen Netz und Haustechnik den Ausbaubedarf für das Netz senken, beim Einbau liege Deutschland jedoch zurück. Auch bidirektionales Laden werde durch fehlende Standards und Bürokratie erschwert. Unterschiedliche Standards und Prozesse bei über 800 Verteilnetzbetreibern seien ein weiterer Hemmschuh.

Als Empfehlung nennen die Experten erweiterbare Photovoltaik-Anlagen, Komponenten mit wenigen Einschränkungen für die Einbindung in ein Gesamtsystem und eine Ausrichtung auf den Eigenverbrauch. Die Elektrifizierung werde trotz der politischen Unsicherheit kommen.

- PV-Anlagen auf Erweiterbarkeit auslegen.

- Komponenten für die Einbindung in ein Gesamtsystem auswählen.

- Den Eigenverbrauch in den Mittelpunkt stellen.

- Batteriespeicher und dynamische Stromtarife als Bestandteile des Energiesystems berücksichtigen.

| Bereich | Angabe | 

| Private PV-Anlage ohne Speicher | zehn bis 15 Cent pro Kilowattstunde | 

| Gewerbliche PV-Anlage ohne Speicher | fünf bis zehn Cent pro Kilowattstunde | 

| Heimanlage mit Speicher | 20 bis 25 Cent pro Kilowattstunde | 

| Gewerbliche Anlage mit Speicher | 15 bis 20 Cent pro Kilowattstunde | 

| Kleine PV-Dachanlagen | bis 25 kWp | 

| Verteilnetzbetreiber | über 800 | 

**Infobox – Quelle: Augsburger Allgemeine:** PV-Anlagen gelten laut den befragten Fachleuten meist auch ohne Förderung als wirtschaftlich. Gleichzeitig bremsen langsame Regulierung, fehlende Standards und neue Restriktionen beim Netzanschluss die weitere Entwicklung.

Quellen:
- [Energie: USA prüfen wegen hoher Spritpreise Exportstopp für Diesel](https://www.stern.de/wirtschaft/news/energie--usa-pruefen-wegen-hoher-spritpreise-exportstopp-fuer-diesel-38294250.html)
- [Energie-Insolvenzen Enerparc, RCT Power und Co. – Marktexperte sagt: Das war erst der Anfang der Pleitewelle](https://www.agrarheute.com/energie/energie-insolvenzen-marktexperte-sagt-war-erst-anfang-pleitewelle-642936)
- [Gas, Strom, Heizöl: Diese Preissprünge kommen jetzt auf deutsche Haushalte zu](https://www.fr.de/wirtschaft/was-jetzt-bei-strom-gas-und-heizkosten-droht-iran-krieg-macht-energie-teurer-zr-94499809.html)
- [Energie: Ölpreise fallen weiter – Iran signalisiert offenbar Verhandlungsbereitschaft](https://www.wiwo.de/finanzen/boerse/energie-oelpreise-fallen-weiter-iran-signalisiert-offenbar-verhandlungsbereitschaft/100256419.html)
- [Benteler-Werk in Lichtenau holt Strom direkt aus Windpark](https://www.die-glocke.de/regionales/artikel/benteler-werk-in-lichtenau-holt-strom-direkt-aus-windpark-1790065848)
- [Solaranlage, Wallbox, Wärmepumpe: Was bedeuten die Energie-Reformen für Hausbesitzer?](https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/reiche-plaene-verunsichern-verbraucher-das-bedeuten-die-energie-reformen-fuer-sie-konkret-115285263)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [energie-echo.de](https://energie-echo.de/energiepreise-steigen-solarbranche-unter-druck-usa-pruefen-diesel-exportstopp/)*
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