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title: Deutschland plant fossilen Ausstieg, mehr Wasserstoff und einheitliches Ladenetz
canonical: https://energie-echo.de/deutschland-plant-fossilen-ausstieg-mehr-wasserstoff-und-einheitliches-ladenetz/
author: Energie-Echo Redaktion
published: 2026-09-26
updated: 2026-09-26
language: de
category: News
description: Deutschland plant den vollständigen Ausstieg aus fossilen Energien bis 2045, während MVV seine 6.600 Ladepunkte bündelt und Länder Entlastungen gegen hohe Energiepreise fordern.
source: Provimedia GmbH
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# Deutschland plant fossilen Ausstieg, mehr Wasserstoff und einheitliches Ladenetz

> **Autor:** Energie-Echo Redaktion | **Veröffentlicht:** 2026-09-26

**Zusammenfassung:** Deutschland plant den vollständigen Ausstieg aus fossilen Energien bis 2045, während MVV seine 6.600 Ladepunkte bündelt und Länder Entlastungen gegen hohe Energiepreise fordern.

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## Deutschland legt Fahrplan für Ausstieg aus fossilen Energien vor

Die Bundesregierung hat einen nationalen Fahrplan für den Ausstieg aus Öl, Gas und Kohle im Kabinett verabschiedet. Spätestens bis 2045 will Deutschland keine fossilen Energieträger mehr nutzen, heißt es in dem 22-seitigen Dokument, das dem Pro-Newsletter „Energie & Klima“ des Nachrichtenmagazins „Politico“ vorliegt.

Demnach soll der Kraftwerkspark im Einklang mit den Klimazielen bis spätestens 2045 dekarbonisiert werden. Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) will die sogenannte „Roadmap für die schrittweise Abkehr von fossilen Brennstoffen“ bei der UN-Generalversammlung in New York vorstellen.

Der Plan wird laut **welt.de** während einer der größten Öl- und Gaskrisen der Moderne präsentiert. In Deutschland seien die Spritpreise in der vergangenen Woche auf Rekordhöhe gestiegen. Schneider habe wiederholt erklärt, dass die Abkehr von Öl, Gas und Kohle die einzige Lösung sei, um die deutsche Energieversorgung unabhängig und sicher zu gestalten.

Das Bundesumweltministerium setzt dabei auf den Ausbau erneuerbarer Energien und die Elektrifizierung. Zugleich räumt die Bundesregierung ein, dass fossile Brennstoffe für einen Übergangszeitraum weiter genutzt werden. Deutschland wolle außerdem alle technischen Maßnahmen ergreifen, um Methanemissionen aus der Produktion fossiler Rohstoffe zu senken.

Die Roadmap enthält nach Angaben der Quelle keine neuen Maßnahmen, sondern bündelt bereits ergriffene politische Schritte zur Dekarbonisierung. Deutschland ist demnach das dritte Land, das einen Plan für den Ausstieg aus fossiler Energie vorlegt. Frankreich hatte im April als erstes Land eine nationale Roadmap vorgelegt, vergangene Woche folgten die Niederlande.

> „Unser Fahrplan soll international ein Zeichen setzen. Ich bin sicher, dass viele weitere Länder folgen werden“, wird Carsten Schneider in einer Mitteilung des Bundesumweltministeriums zitiert.

Die Initiative knüpft an den bei der UN-Klimakonferenz COP28 beschlossenen Ausstieg aus fossilen Energien an. Deutschland will andere Staaten dazu bewegen, ihre jeweiligen Pläne ebenfalls zu konkretisieren.

**Infobox – wichtigste Erkenntnisse laut welt.de:**

- Deutschland will spätestens bis 2045 keine fossilen Energieträger mehr nutzen.

- Der Kraftwerkspark soll bis spätestens 2045 dekarbonisiert werden.

- Die Roadmap bündelt bereits ergriffene Maßnahmen und enthält keine neuen Maßnahmen.

- Frankreich und die Niederlande haben zuvor nationale Roadmaps vorgelegt.

## MVV Energie bündelt 6.600 Ladepunkte auf einer Plattform

MVV Energie führt rund 6.600 öffentliche und gewerbliche Ladepunkte in Deutschland auf der Plattform von Monta zusammen. Damit sollen fragmentierte Altsysteme abgelöst werden; auch die eMotion-App des Versorgers basiert nun auf Monta.

Den größten Anteil stellen knapp 6.100 gewerbliche und B2B-Ladepunkte. Etwas mehr als 500 Ladepunkte sind öffentlich zugänglich, damit rechnerisch weniger als jeder zehnte Ladepunkt.

Wie **electrive.net** berichtet, deckt die Plattform das Ladepunktmanagement, die Kundenverwaltung, die Preisgestaltung, die Zahlungsabwicklung, die Abrechnung und das Reporting ab. MVV Energie soll dadurch eine einheitliche Betriebsumgebung für das öffentliche Laden, Flotten, Workplace Charging und Heimladen erhalten.

Als wichtiges Auswahlkriterium nennt Monta seine Zahlungs- und Wallet-Architektur. Damit kann derselbe Kunde Mitarbeiter- und Privatkundentarifen zugeordnet werden, ohne doppelte Kundenprofile anzulegen oder manuelle Abgleiche vorzunehmen.

Auch das Heimladen von Mitarbeitern ist vorgesehen. Private Wallboxen und PV-Anlagen können registriert werden, während Ladekosten erstattet werden können.

> „Monta bietet uns eine einzige Plattform für öffentliches Laden, Flotten, Workplace Charging und Mitarbeiterladen – und gleichzeitig die Flexibilität, die wir für unterschiedliche Kunden- und Tarifmodelle benötigen“, sagt Vinzent Grimmel, Head of Smart Cities bei MVV.

Die eMotion-App wird als gebrandete White-Label-Lösung für Flotten-, Workplace- und Heimladen betrieben. Zu den genannten Funktionen gehören KI-gestützter Chat-Support, Push-Benachrichtigungen, die sichere Speicherung von Fahrzeugdaten sowie Autocharge und Plug & Charge.

Monta sieht neben dem technischen Nutzen auch einen kommerziellen Vorteil. Eine einzige Plattform soll mehrere isolierte Systeme ersetzen, sodass weiteres Wachstum des Ladegeschäfts nicht mit einem proportional steigenden operativen Aufwand verbunden ist. Konkrete Ausbauziele nennt MVV Energie laut der Quelle allerdings nicht.

Das dänische Unternehmen Monta verwaltet derzeit mehr als 330.000 Ladepunkte und ist in zwölf europäischen Märkten direkt vertreten. Die Plattform soll mit über 900 Ladesäulen-Modellen von 274 Herstellern sowie mit 94 Fahrzeugmarken kompatibel sein.

**Infobox – wichtigste Erkenntnisse laut electrive.net:**

- Rund 6.600 Ladepunkte von MVV Energie werden auf Monta zusammengeführt.

- Knapp 6.100 Ladepunkte sind gewerblich oder B2B, etwas mehr als 500 öffentlich zugänglich.

- Die eMotion-App basiert künftig ebenfalls auf Monta.

- Monta verwaltet mehr als 330.000 Ladepunkte in zwölf europäischen Märkten.

## Länder fordern verlässliche Maßnahmen gegen hohe Energiepreise

Mehrere Länder haben im Bundesrat ein verlässlicheres und umfassenderes Vorgehen gegen die hohen Energiepreise gefordert. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) bezeichnete den erneuten Tankrabatt von 17 Cent je Liter als wichtig, erklärte jedoch, dass diese Maßnahme nicht ausreichen werde.

Nach Schwesigs Auffassung müsse der Spritpreis wieder unter 2 Euro sinken. Sie forderte außerdem einen Spritpreisdeckel und eine Steuer auf „extrem maximierte“ Gewinne von Mineralölkonzernen. Wer eine Übergewinnsteuer ablehne, könne ein anderes Instrument vorschlagen, sagte sie laut **STERN.de**.

> „Eine Demokratie bleibt auch nur dann stabil, wenn die Menschen, die in der Demokratie leben, spüren, dass der Staat sie auch unterstützt“, sagte Manuela Schwesig.

Schwesig kritisierte zudem das Ende des vorherigen Tankrabatts Ende Juni durch die schwarz-rote Koalition im Bund. Dies sei in der Hoffnung geschehen, dass sich die Lage von selbst bessern werde. Sie stellte den Preis für bezahlbares Leben als elementares Thema heraus.

Auch Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) forderte einen Spritpreis von unter 2 Euro pro Liter. Er verlangte einen ganzheitlichen Ansatz und eine verlässliche Energiepolitik anstelle eines wiederholten Wechsels zwischen Maßnahmen.

> „Die Energiepolitik ist die soziale Frage in dieser Zeit“, sagte Mario Voigt.

Voigt sprach sich außerdem dafür aus, die nationale CO2-Bepreisung für Kraftstoffe während der aktuellen Hochpreisphase auszusetzen. Er forderte „Verlässlichkeit statt Stop and Go“.

Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) nannte den Tankrabatt eine schnell wirksame und derzeit notwendige Maßnahme. Zugleich warnte er davor, bei jedem neuen Ölpreisschock erneut Milliarden aufzuwenden, um Benzin und Diesel pauschal zu verbilligen.

Stattdessen verlangte Bovenschulte gezieltere Entlastungen. Eine Pflegekraft mit langem Arbeitsweg werde derzeit genauso behandelt wie eine Person, die höhere Spritpreise verkraften könne. Auch er forderte eine Übergewinnsteuer, die er als „ein zutiefst marktwirtschaftliches Instrument“ bezeichnete.

**Infobox – wichtigste Erkenntnisse laut STERN.de:**

- Der erneute Tankrabatt beträgt 17 Cent je Liter.

- Manuela Schwesig und Mario Voigt fordern einen Spritpreis von unter 2 Euro.

- Gefordert werden unter anderem ein Spritpreisdeckel und eine Übergewinnsteuer.

- Mario Voigt verlangt ein Aussetzen der nationalen CO2-Bepreisung für Kraftstoffe in der Hochpreisphase.

- Andreas Bovenschulte spricht sich für gezieltere Entlastungen aus.

## Hamburg stellt Förderung für Wasserstoffprojekte bereit

Hamburg stellt in diesem Jahr zunächst fünf Millionen Euro für die Förderung von Wasserstoffprojekten bereit. Die Summe kann bis 2028 auf 15 Millionen Euro anwachsen, teilte die Wirtschaftsbehörde mit.

Bevor die weiteren zehn Millionen Euro bereitgestellt werden können, muss die Hamburgische Bürgerschaft zustimmen. Unterstützt werden unter anderem der Bau von Elektrolyseuren zur Wasserstoffproduktion, Wasserstoffspeicher und Verteil-Infrastruktur.

Hamburgs Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard (SPD) verwies darauf, dass viele Wasserstofftechnologien bereits entwickelt seien und nun stärker in die praktische Anwendung kommen müssten. Darüber berichtet **SZ.de** unter Berufung auf die Deutsche Presse-Agentur.

> „Viele Wasserstofftechnologien sind entwickelt - jetzt müssen sie noch stärker in die praktische Anwendung kommen“, sagte Melanie Leonhard.

| Förderung | Angabe | 

| Zunächst bereitgestellte Summe | fünf Millionen Euro | 

| Mögliche Förderung bis 2028 | 15 Millionen Euro | 

| Weitere mögliche Mittel | zehn Millionen Euro | 

**Infobox – wichtigste Erkenntnisse laut SZ.de:**

- Hamburg stellt zunächst fünf Millionen Euro für Wasserstoffprojekte bereit.

- Bis 2028 kann die Förderung auf 15 Millionen Euro anwachsen.

- Die zusätzlichen zehn Millionen Euro benötigen die Zustimmung der Bürgerschaft.

- Gefördert werden unter anderem Elektrolyseure, Wasserstoffspeicher und Verteil-Infrastruktur.

## Natürlicher Wasserstoff rückt als mögliche Energiequelle in den Fokus

Unter der Erde könnte eine bislang kaum erschlossene Energiequelle liegen: natürlicher Wasserstoff. Eine 2024 in „Science Advances“ veröffentlichte Modellstudie der USGS-Forscher Geoffrey Ellis und Sarah Gelman kommt laut **Wallstreet Online** zu dem Ergebnis, dass die weltweit vorhandene Menge wahrscheinlich bei rund 5,6 Billionen Tonnen liegt.

Der überwiegende Teil dieser Ressource dürfte allerdings niemals technisch oder wirtschaftlich förderbar sein. Nach Berechnungen der Forscher könnten rund 100 Milliarden Tonnen dennoch ausreichen, um den prognostizierten Wasserstoffbedarf einer Netto-Null-Welt für etwa 200 Jahre zu decken.

Diese Menge würde laut dem Bericht mit rund 1,4 × 10¹⁶ Megajoule mehr Energie enthalten als sämtliche nachgewiesenen Erdgasreserven der Erde. Die zentrale Frage sei daher nicht allein, ob genügend natürlicher Wasserstoff existiere, sondern wo er sich in förderbaren Konzentrationen angesammelt habe und wie diese Vorkommen gefunden werden können.

| Angabe | Wert | 

| Wahrscheinlichste weltweit vorhandene Menge an natürlichem Wasserstoff | rund 5,6 Billionen Tonnen | 

| Mögliche Menge für den prognostizierten Wasserstoffbedarf einer Netto-Null-Welt | rund 100 Milliarden Tonnen | 

| Mögliche Reichweite dieser Menge | etwa 200 Jahre | 

| Energiegehalt | rund 1,4 × 10¹⁶ Megajoule | 

Das Thema gewinnt vor dem Hintergrund wachsender Investitionen in Wasserstoff an Bedeutung. Nach Angaben des Hydrogen Council haben die kumulierten Investitionen in mehr als 570 zugesagte Clean-Hydrogen-Projekte inzwischen 130 Mrd. US-Dollar überschritten. Zusammen sollen diese Projekte eine Produktionskapazität von rund 6,9 Millionen Tonnen jährlich erreichen.

Grüner Wasserstoff kämpft laut dem Bericht weiterhin mit hohen Produktionskosten. Natürlicher Wasserstoff könnte deshalb attraktiv sein, weil er nicht durch einen energieintensiven industriellen Prozess hergestellt werden müsse, sondern durch geologische Prozesse im Untergrund entstehe. Ob daraus eine wirtschaftlich bedeutende Energiequelle werde, sei jedoch noch offen.

Das Unternehmen MAX Power Mining versucht in Saskatchewan, geeignete Vorkommen mit Bohrungen und künstlicher Intelligenz zu identifizieren. Am 18. September meldete das Unternehmen eine Zusammenarbeit mit dem IT-Infrastrukturspezialisten Kyndryl. Dieser soll eine Kommerzialisierungs- und Go-to-Market-Strategie für die KI-gestützte Plattform MAXX LEMI entwickeln.

MAXX LEMI verbindet geologische, geophysikalische und weitere Untergrunddaten mit proprietären Informationen aus der Natural-Hydrogen-Exploration von MAX Power. Dazu gehören Daten aus dem Lawson-Projekt, in dem das Unternehmen Kanadas erstes bestätigtes unterirdisches Natural-Hydrogen-System untersucht. Die Plattform soll potenzielle Ziele identifizieren und priorisieren.

Kyndryl soll außerdem prüfen, ob MAXX LEMI künftig außerhalb der eigenen Exploration von MAX Power vermarktet werden könnte. Eine Kommerzialisierung ist bislang allerdings nicht beschlossen.

In Saskatchewan grenzt das Serpentinization Iron-Magnetite Project von Makenita Resources direkt an die Landposition von MAX Power. Das Projekt umfasst 116.149 zusammenhängende Acres. Serpentinisierung zählt zu den geologischen Prozessen, durch die natürlicher Wasserstoff entstehen kann.

Für Makenita Resources bedeutet die Nähe zu den Explorationsflächen von MAX Power laut dem Bericht jedoch keinen eigenen Fund. Auf dem Grundstück von Makenita sei bislang kein natürlicher Wasserstoff nachgewiesen worden. Ergebnisse auf benachbarten Flächen könnten nicht einfach übertragen werden.

**Infobox – wichtigste Erkenntnisse laut Wallstreet Online:**

- Die Modellstudie nennt rund 5,6 Billionen Tonnen weltweit vorhandenen natürlichen Wasserstoff.

- Rund 100 Milliarden Tonnen könnten den prognostizierten Wasserstoffbedarf einer Netto-Null-Welt für etwa 200 Jahre decken.

- Mehr als 570 zugesagte Clean-Hydrogen-Projekte stehen für Investitionen von über 130 Mrd. US-Dollar.

- MAX Power untersucht Natural-Hydrogen-Vorkommen in Saskatchewan und setzt dabei auch künstliche Intelligenz ein.

- Makenitas Projekt umfasst 116.149 zusammenhängende Acres; ein eigener Nachweis von natürlichem Wasserstoff liegt laut Bericht bislang nicht vor.

Quellen:
- [Jürgen Klopp: Neue Energie und starkes Laufspiel beim 1:1-Debüt](https://www.bild.de/sport/fussball/juergen-klopp-neue-energie-und-starkes-laufspiel-beim-1-1-debuet-6ab637aaa8b3f6fdb1edae35)
- [„International ein Zeichen setzen“ – Deutschlands Roadmap für den Ausstieg aus fossiler Energie](https://www.welt.de/politik/ausland/article6ab38c2ba15a9fecb668c81e/deutschlands-roadmap-fuer-den-ausstieg-aus-fossiler-energie-international-ein-zeichen-setzen.html)
- [MVV Energie bündelt 6.600 Ladepunkte auf Monta-Plattform](https://www.electrive.net/2026/09/25/mvv-energie-buendelt-6-600-ladepunkte-auf-monta-plattform/)
- [Spritpreise: Länder fordern verlässliches Vorgehen gegen teure Energie](https://www.stern.de/gesellschaft/regional/mecklenburg-vorpommern/spritpreise--laender-fordern-verlaessliches-vorgehen-gegen-teure-energie-38308018.html)
- [Energie - Hamburg legt Förderung für Wasserstoffprojekte auf - Wirtschaft - SZ.de](https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/energie-hamburg-legt-foerderung-fuer-wasserstoffprojekte-auf-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-260924-930-740183)
- [Mehr Energie als alle Erdgasreserven der Welt: Warum natürlicher Wasserstoff jetzt zum Milliarden-Thema wird](https://www.wallstreet-online.de/nachricht/21435435-energie-erdgasreserven-welt-natuerlicher-wasserstoff-milliarden-thema-wird)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [energie-echo.de](https://energie-echo.de/deutschland-plant-fossilen-ausstieg-mehr-wasserstoff-und-einheitliches-ladenetz/)*
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