Bürgerenergiegesetz: Hamburgs Rot-Grün will Bürger finanziell am Windkraft-Ausbau beteiligen

08.07.2024 09:13 30 mal gelesen Lesezeit: 2 Minuten 0 Kommentare

Ausbau der Windkraft in Hamburg: Rot-Grün will Bürger beteiligen

Der Ausbau der Windenergie kann nur mit der Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger gelingen – da sind sich die Hamburger Regierungsfraktionen von SPD und Grünen sicher. Sie wollen deshalb ein Bürgerenergiegesetz, damit sich Menschen auch finanziell am Ausbau von Windparks beteiligen können.

Aktiv dabei sein und auch Geld mit Wind verdienen: So stellt sich Alexander Mohrenberg, energiepolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, die Bürgerbeteiligung beim Ausbau der Windenergie in Hamburg vor. Andere Bundesländer, wie zum Beispiel Bayern, machen es vor. Da haben sich unter anderem Anwohnende eines Windparks mit Beträgen ab 500 Euro an drei Windrädern beteiligt. Innerhalb von nicht mal drei Stunden kamen die notwendigen sechs Millionen Euro zusammen.

Quelle: NDR.de

"Das Thema muss in die Köpfe": Tag der offenen Tür bei der Bürger-Energie-Genossenschaft in Sandizell

Matthias Haile betont die Wichtigkeit ständiger Aufklärung über das abstrakte Thema Energiewende zur Vermeidung von Ängsten. Am Freitag gibt es für Interessenten eine Gelegenheit dazu im Rahmen des Klimathons bei einem Tag der offenen Tür.

Anlässlich ihres Jubiläums veranstaltet die BEG diesen Event erstmals in ihrem Hauptsitz in Sandizell als Teil einer bundesweiten Aktion zur Förderung des Klimaschutzes durch verschiedene Veranstaltungen und Challenges.

Quelle: donaukurier.de

Energie Cottbus nach dem Testspiel – Buffet fast vom Sturm verweht

Nach dem Testspiel gegen Energie Cottbus hätte das Abendessen beinahe ins Wasser fallen können, aufgrund eines Sturms und Unwetters am Alexanderplatz in Finsterwalde. Das Zelt für das Buffet musste festgehalten werden, um zu verhindern, dass es wegweht.

Trotz dieser Herausforderungen konnten die Spieler ihre Fans verabschieden, bevor sie sich zurückzogen, während draußen bereits Chaos herrschte wegen des Wetters.

Quelle: Lausitzer Rundschau

Grüne Energie aus Bad Sachsa: Strom soll selbst erzeugt werden

Bürger aus Bad Sachsa nehmen den Energiemarkt selbst in die Hand, indem sie lokale Projekte starten, um Kosten zu senken sowie Autarkie zu fördern, ohne externe Investoren einzubeziehen, erklärt Jean Knoedel-Keane, Initiatorin dieses Projekts, welches auf bürgerschaftlicher Beteiligung basiert. Die Arbeitsgruppe Südharz plant, Photovoltaik-Anlagen auf geeigneten Dachflächen aufzubauen, wobei Eigenheime ausgeschlossen sind, aber öffentliche Gebäude bevorzugt genutzt werden sollen, so wird nachhaltige Entwicklung gefördert.

Weitere Informationen finden interessierte Personen direkt bei Beate Renner oder online auf der Webseite www.buergerenergie-harz.de

Quelle: Harzkurier.de

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Zusammenfassung des Artikels

Die Hamburger Regierungsfraktionen von SPD und Grünen planen ein Bürgerenergiegesetz, um die finanzielle Beteiligung der Bürger am Ausbau von Windparks zu ermöglichen. In Bad Sachsa starten Bürger lokale Projekte zur Eigenstromerzeugung durch Photovoltaik-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden, um Kosten zu senken und Autarkie zu fördern.